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Die Junge Lehrerin - 8.1925 (8)

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Bibliographic data

fullscreen: Die Junge Lehrerin - 8.1925 (8)

Periodical

Persistent identifier:
101188481X
Title:
Die Junge Lehrerin
Subtitle:
Zeitschrift des Bundes der Lehramtsbewerberinnen im V. k. d. L
Document type:
Periodical
Publication year:
1916
Place of publication:
Paderborn
Language:
German
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2609270-0
Access restriction:
OPENACCESS

Periodical volume

Persistent identifier:
101188481X_08
Title:
Die Junge Lehrerin - 8.1925
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1925
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
Access restriction:
OPENACCESS

Periodical issue

Title:
Nr. 2
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
Access restriction:
OPENACCESS

Article

Title:
Aus meinem Hauslehrerinnenleben
Author:
H., M.
Person in original:
M. H.
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
101188481X-08-1373463513750-19
Access restriction:
OPENACCESS

Contents

Table of contents

  • Die Junge Lehrerin
  • Die Junge Lehrerin - 8.1925 (8)
  • Nr. 1 (1)
  • Nr. 2 (2)
  • Inhalt
  • "Sein bestes Wissen nicht, nicht seiner Rede Pracht, es ist sein stilles Selbst des Lehrers größte Macht!"
  • O bleib mit deiner Gnade ...
  • Zur Neubestellung der "Jungen Lehrerin"
  • Heimgedanken
  • Die Schule als Heim
  • Ein Sämann geht aus ...
  • Aus meinem Hauslehrerinnenleben
  • Aus unserm Bund
  • Arbeitsgemeinschaft "Leben"
  • Stellenvermittlung
  • Nr. 3 (3)
  • Nr. 4 (4)
  • Nr. 5 (5)
  • Nr. 6 (6)
  • Nr. 7 (7)
  • Nr. 8 (8)
  • Nr. 9 (9)
  • Nr. 10 (10)
  • Nr. 11 (11)
  • Nr. 12 (12)

Full text

7 
meinen Blick geweitet. Jeden Nachmittag bin ich bis zum Abend bei zwei 
Aindern, einem, siebenjährigen Buden, dessen große, blaue Augensterne mir 
gleich das erste Mal so sonnig in die zagende Seele hin einleuchte-en. und 
Einem achtjährigen Mädchen, das all die ihm eigene Schüchternheit und 
Zurück Haltung vergaß und so zutraulich mir entgegenkam. Auch die Mutter 
.war gleich so herzlich, daß ich mich von Anfang an heimisch fühlte, und dar 
schone Verhältnis ist im Laufe der Seit noch wärmer geworden, vre Rinder 
ervilcken in mir so etwas wie eine zweite Mutter, schenken mir ihr ganzes 
vertrauen, schütten all ihre Kleinen Leiden und Freuden in mein herz 
Die sind uns aber auch so nahe getreten, als ob wir immer zusammen 
o-dörr hätten. So lernt man die Rinder in der Schule in ihren Vorzügen 
und Fehlern nie kennen. Oie kindliche Seele erschließt sich im ungezwungenen 
Fam lienkreise am natürlichsten. Vas Mädchen gibt sich bei Fremden und 
in der Schule ganz anders, als es in Wirklichkeit ist. Rücksprachen mit der 
Blasse,rlebrerin ergaben, daß die Meine in der Schule teilnahmlos dasitzt. 
Sie schließt sich in der pause keinem Rinde an, nimmt nicht an den Spielen 
der anderen teil, steht M und verschlossen abseits. Und zu Hause - ein 
wilorang, dem es nie zu hoch hergeht, vann kommen Stunden, in denen 
cus dem wilosang das zärtlichste Mütterchen wird. Ich sah seiten ein Rind 
mir so ausgeprägtem Sinn für das Mütterliche. Aber auch schon manchen 
Strauß galt's auszufechten mit dem kleinen Brausekopf. In solch brithchen 
Stunden stehen die Litern stets auf meiner Seite. Sie wissen, daß ich das 
Veste der Rinder will - viel schöne Stunden haben wir in dem Zähre 
schon zusammen verlebt. Sechs Wochen weilten wir im holländischen 
Nordseebad, die Rinder ganz meiner Obhut anvertraut. Da spielten wir 
zusammen am Strande, schaufelten Burgen und bauten Rähne, sammelten 
Muscheln und Seesterne, ließen vom frischen Seewind unseren Drachen empor, 
tragen. Oder wir saßen im Strandkorb und erzählten Geschichten, liegen 
uns beim Baden von den Wellen schaukeln. Zusammen genossen wir all 
die Schönheiten des Meeres, wanderten in die Dünen. Einmal gab's eine 
2 Vz ständige Wanderung am Strand entlang bis nach pjmuiden, dem Hafen 
von Amsterdam Dort gingen wir weit hinaus in die See über den Zuiderpier 
bis zum Leuchtturm am Ende. Die wogen brandeten gegen die Mauer, 
Wellenberge mit weißen Schaumkronen und dazwischen tiefe, schwarze 
Schluchten. Mein Bub wollte ängstlich werden ob der tobenden, brausenden 
Gewalten. Ausfahrende Fischerboote tanzten wie Nußschalen auf den Wellen, 
an der Hafeneinfahrt kämpfte ein heimkehrender Dampfer mit den vom 
Sturm aufgepetlschten wogen. Nachdem wir dar Schaulpiel genügend ge. 
Hoffen hatten, fuhren wir mit einem Len>i»boot durch den Hafen, vorbei 
an Schiffen und Booten aller Art und Größe. Lin Gang durch die Hafen, 
staöt; eine fast einftundige Fahrt mit dem Autobus durch holländische Fluren 
und Ortschaften bis Haarlem, eine Bahnfahrt zurück nach Zandvoort, nn- 
ferem Aufenthaltsorte beschlossen den erlebnisreichen Tag. Und einmal an 
einem freien Tage reiste ich allein nach Amsterdam, dem holländischen Venedig. 
Bewundernd, überwältigt stand ich tm Reichsmaseum vor den ollen Holländern. 
Rem/rrandts Nachtwache — ein Erlebnis! Und was können in der modernen 
Abteilung Israels' Werke der Seele nicht alles sagen! Gesättigt von all 
bem Schauen, wanderte ich durch die Straßen Amsterdams, vorbei an den 
Grachten mit dem reizvollen Boolsleben. — viel Neues, Schönes erlebte ich 
in den sechs Wochen an der holländischen Nordseeküste, Eindrücke, die fürs 
Leben haften bleiben, von denen ich immer zehren werde, wie oft höre 
ich noch jetzt im Traume das Meer rauschen! 
Und dann weilten wir noch 14 Tage am schönen Nhein, in der herrlich 
gelegenen Landoilla der Großeltern. Der „Tempel" am Ende des großen, 
dis an den Rhein reichenden Gartens bot uns die schönste Gelegenheit, bei 
jeder Witterung das inieressante, fröhliche Leben auf dem Rheine zu genießen. 
Rundum Berge und Wälder, Schloß kheineck als Wahrzeichen über dem 
Orte. wie froh streiften wir durch die Wälder, wanderten wir am schönen 
Rhein entlang! Nicht wahr? ich sah viel Schönes in den velflossenen 
Sommermonaten! 
Und dreimal wöchentlich harren im „Rünstlerheim" am Waldessaum 
draußen vor der Großstadt zwei Mädchen von 7 und 4 Zähren meiner. 
Die Siebenjährige, ein feines, zartes, schüchternes Rind, die vierjährige, 
ein Blondköpfchen mit großen, blauen Schelmenaugen. Mir liegt der ganze 
Umerricht des älteren Rindes, das keine Schule besucht, ob. Die Züngstr 
formt, malt, legt Stäbchen, lernt Sprüchlein. Da in der Familie Französisch 
Umgangssprache ist, sprechen die Rinder nur gebrochen Deutsch. Meine 
Ausgabe ist es, sie in die Geheimnisse der deutschen Sprache einzuführen, 
eine mühevolle, aber auch interessante Arbeit, hier bekleide ich nur die 
Ste le der Hauslehrerin, während ich in der anderen Familie auch für das 
Körperliche Wohl der Rinder zu sorgen habe. Die Rinder sind's von der 
See her so gewöhnt, daß ich sie zu Bett bringe, daß es nach der Rückkehr 
als selbst rerständlich in meinen Pflichtenkreis hineinwuchs. Sie schlafen 
nicht, bis ich das Abendgebet mit ihnen gesprochen, ein Rreuzlein auf ihre 
Stirn gezeichnet have. 
So ist mein Leben auch jetzt reich und schön und ausgefüllt. Sind mir 
doch wieder Rinderseelen anvertraut! Ich möchte nicht tauschen mit denen. 
J**. auf Büro, Bank, im Geschäft tätig sind. auch bei finanziell besseren 
Möglichkeiten nicht. Und die gesammelten Erfahrungen werden mir später 
rn der Schule von reichem Nutzen sein. M k) 
Hus unserm Sund. 
Grüß Gott, Schwestern! 
Im ersten Brief in der Zanuarnummer der Zungen Lehrerin haben 
wir uns der Zukunft zugewandt und unsere Lebenrrichtung von neuem auf 
Gottes Vaterwillen bewußt und mit freudigem wollen eingestellt. 
feilte laßt uns zurückschauen auf das hinter u-s liegende Zahr, das, 
rem menschlich und äußerlich betrachtet, den Bundesschwestern wiederum 
kein freundliches Gesicht gezeigt hat. 
Manche Hoffnung hat es begraben und manches Leid gebracht und 
doch — mit Freude habe ich es immer wieder gesehen — waren vlele von 
den Schwestern, die auf der Schattenseite des Lebens standen, ,.oh und 
glücklich trotz Sorge und Not Mir fällt da wittigs Wort immer ein" 
„wer Gott liebt, der steht in Licht und Wärme." 
Bund und Verein haben sich auch im letzten Zahr bemüht zu helfen 
soviel in ihren Kräften stand. Unsere StellenvermitUungszentrole in Lerlni 
und die örtlichen Stellenvermittlungen haben vielen Zunglehrerinnen einen 
Wirkungskreis verschafft. Oie Bestrebungen des Vereins, die verheiratete 
Lehrerin aus der Schule zu entfernen, dis Mischung der Geschlechter zu ver 
hindern, herausgewachsen zwar aus rein sachlichen Gründen und der Sorge 
um die rechte Mädchenerziehung und -Gildung, dienten mittelbar auch unsern 
jungen Schwestern. 
Doch stärker als wir und unser Ringen mit der Not ist die Ungun!' 
oer Zeitosrhältnisse. Flüch-lingslshrer, Geburtenrückgang, Abbau, Spar 
iamkeit am unrechten Ende, welch Rräutlein ist gegen diese Übel gewachsen? 
Nur der Herrgott und die Zeit können helfen und die Wunden heilen. 
Line leise Hoffnung ist wohl wieder in manchen von uns aufgestanden, 
als Fräulein Stoffels, froh über das Erreichte in der Zanuarnummer voi 
den bewilligten Fortdildongszuschüssen sprach. Doch, dulde, gedulde dich sein! 
Ls ist jetzt Februar, wo ich dies schreibe, und noch hüllen sich die Regierungen, 
von denen ich Runde habe, in tiefes Schweigen wir dürfen uns nicht verhelftes 
daß die gerechte Zuwendung der Fortbiidungszulchüsse äußerst schwierig ist, 
aber bei ehrlichem, gutem willen müssen sich Wege finden. 
wir wissen es, und wallen es uns immer wieder sagen, alles kommt 
so, wir es nach den Ratschlüssen Gottes für uns kommen soll; doch wollen 
wir dem lieben Gott helfen, soviel er uns an seinem Werke mitschaffen läßt, 
daß Menschlichkeit, Gerechtigkeit und Liebe siegen. 
Vas verflossene Zahc hat dem Bund keinen ziffernmäßigen Zuwachs ge 
bracht. Einige kleine Gruppen lösten sich auf, weil ihre Mitglieder entweder 
sich zerstreuten oder aber angestellt wurden und als Vollmitglieder sich den 
Bezirksvereinen des v. k. d. L. anschlössen. Es wurde schon das eine 
und andere Mal die Frage angeschnitten, ob nicht der gesamte Bund jetzt 
dem 0. k. d. L. könne eingegliedert werden. Doch sprachen sich die rührigsten 
öundesgruppen dahin aus, daß man damit warten müsse, bis sich die Schule 
allen Zunglehrerinnen geöffnet habe. Bis dahin brauchten wir den Bund; 
denn solange habe er Aufgaben zu lösen, die nicht im Rahmen der Vereins- 
tätigkeit lägen, wir haben noch ungefähr 50 Gruppen in Preußen und 
von vielen gute Runde über ein reges Bundesleben. Religiöse Wochen 
wurden abgehalten, pädagogische, soziale, literarische und religiöse Zirkel 
eingerichtet, von Gruppen Versammlungen und .festen wurde mir erzählt, 
und Arbeitsgemeinschaften im Sinn der ministeriellen Verfügungen entstanden 
in großer Sah! Alles dies sind erfreuliche Zeichen eines frisch pulsierenden, 
echt jugendlichen Lebens. Gerade dieses gründliche, unablässige Arbeiten 
in den kleinen Rreisen der Gruppen halte ich für dar wertvollst« im Bund. 
Unsere Hauptversammlung war zusammen mit der pfiigsttagung in Paderborn. 
3n der alten paderstadt fand auch vom 6. —10. August eine sozial.ethische 
Tagung unter der Leitung der Herrn Rektor heinen statt. In Rrefeld 
fanden sich am 12. Oktober Vertreterinnen der rheinischen und westfälischen 
Gruppen zum Zühreriag zusammen, viele Gautage des v. k. d. L. legten 
Versammlungen ein für die Mitglieder des Bundes. Wir haben keine Ursache, 
diese Dinge eitel und selbstgefällig aufzuzählen, ich hatte, weiß Gott. oft 
schmerzlich das Gefühl der Unzulänglichkeit, wenn wir im großen Rreis 
beisammen waren. Trotz besten willens war die wirkliche Seelengemeinfchaft 
und innere Harmonie nicht da, weil man zu wenig voneinander wußte 
und ein Gefühl des Fremdseins nicht schwinden wollte. Euch wird's ähnlich 
ergangen sein. woran liegt e*? vielleicht überlegt ihr dar einmal und 
schreibt den Schwestern durch die „Zunge Lehrerin," was ihr davon denkt, und 
wie wir es machen, daß der Bund die lebendige entwicklungsfähige Schwellern 
gemeinschaft wird. 
Za, die „Zunge Lehrerin" könnte die Brücke werden, die alle Schwestern 
verbindet. Zeden Monat setzt man sich zu still fröhlichem Gedankenaustausch 
zusammen. Man läßt sich erzählen, und gelegentlich erzählt man auch selber 
etwas. Die Schriftleitung freut sich, feststellen zu können, daß sich in letzter 
Zeit die Beiträge aus den Reihen der Bundesmitglieder mehren. Dis 
Schwingen find der Zugend gewachten zum Höhenflug aus eigener Rrast, 
und das gibt mir den Mut zu dem, was ich euch nun noch sagen muß. 
Sieben Zah'e lang bin ich mit euch gewandert, Hand in Hand wie eine 
von euch. Jugendbewegung war oftmals die Frage, die die herzen bewegte 
und — die Gemüter erregte. Zch habe gesehen, daß junges vielversprechender 
Leben wuchs und erstarkte und habe mich gefreut. 
Ich trete nun aus eurem Rreis zurück und überlasse der Zugend selbst 
die Führung. Schaut euch um in euren Reihen und sucht euch die Schwester, 
der ihr vertrauen schenken und treue Gefolgschaft leisten wollt. Gern will 
ich ihr helfen, sich einzuleben in den Rreis der Arbeiten, die die Bundes, 
leitung erfordert, vielleicht ist eine Arbeitsteilung möglich. Zweckmäßig 
wäre sie sicher, vielleicht auch findet die Zuqend neue Wege, wie sie vor 
wärtskommt, los vom Allzumenschlichen, auswärts zum Geistigen und Ewigen 
„vollkommen sollt ihr sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist/' 
das Wort mutz dem Erzieher um seines Berufes willen zum drängenden 
Lebenrgesetz werden. _ 
Solanas diese Gesinnung euren Bund durchdringt, dürft ihr au, das 
andere Heilandswort bauen: Alles übrige wird euch dazugegeben werden. 
1 Maria Map. 
Liebe Bundesfchwestern! 
Zunächst sage ich allen einen recht lieben Gruß! heute komme ich m. 
einer Frage von weittragendster Bedeutung zu allen Bundesfchwesternund n .. 
einer Mitteilung, die uns ollen Sorge machen wird. Unsere 1. Bunt cs- 
Vorsitzende, Fräulein May, Kat der Vereinsleitung mitgeteilt, daß sie i
	        

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