ScriptaPaedagogica Logo Vollbild
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • enterFullscreen
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Pädagogische Revue - 1.1840 (1)

Zugriffsbeschränkung

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliografische Daten

Objekt: Allgemeine deutsche Lehrerzeitung - 11.1859 (11)

Zeitschrift

OPAC:
101099008x
Titel:
Pädagogische Revue
Titelzusatz:
Centralorgan für Wissenschaft, Geschichte u. Kunst d. Haus-, Schul- u. Gesamterziehung
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Verlag:
Schulthess
Erscheinungsort:
Zürich
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2603667-8
Zugänglichkeit:
Siehe Bände

Zeitschriftenband

OPAC:
101099008x_0001
Titel:
Pädagogische Revue - 1.1840
Signatur der Quelle:
02 A 1134 ; RF 400 - 416
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsjahr:
1840
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Zugänglichkeit:
Open Access

Zeitschriftenheft

Titel:
Heft Bd. 1, H. 2
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Zugänglichkeit:
Open Access

Artikel

Titel:
Kritiken, Recensionen, Anzeigen
Titelzusatz:
zweite Section
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0411439
Zugänglichkeit:
Open Access

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Allgemeine deutsche Lehrerzeitung
  • Allgemeine deutsche Lehrerzeitung - 11.1859 (11)
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4/5 (4/5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)
  • Heft 13 (13)
  • Heft 14 (14)
  • Heft 15 (15)
  • Heft 16 (16)
  • Lehrerbriefe
  • Der Unterricht in weiblichen Arbeiten und die Frauen-Schulvorstände
  • Die Besoldung vieler Lehrer auf dem Lande betreffend
  • Bücherschau
  • Heft 17/18 (17/18)
  • Heft 19 (19)
  • Heft 20 (20)
  • Heft 21 (21)
  • Heft 22 (22)
  • Heft 23 (23)
  • Heft 24 (24)
  • Heft 25 (25)
  • Heft 26 (26)
  • Heft 27 (27)
  • Heft 28 (28)
  • Heft 29 (29)
  • Heft 30/31 (30/31)
  • Heft 32 (32)
  • Heft 33 (33)
  • Heft 34 (34)
  • Heft 35 (35)
  • Heft 36 (36)
  • Heft 37 (37)
  • Heft 38 (38)
  • Heft 39 (39)
  • Heft 40 (40)
  • Heft 41 (41)
  • Heft 42 (42)
  • Heft 43/44 (43/44)
  • Heft 45 (45)
  • Heft 46 (46)
  • Heft 47 (47)
  • Heft 48 (48)
  • Heft 49 (49)
  • Heft 50 (50)
  • Heft 51 (51)
  • Heft 52 (52)

Volltext

N 46, 
Jährlih 
32 Nummern. . 
Preis des Jahr- 
angs 12/3 Thlr. 
Anzeigen für den 
Raum einer ge- 
ſpalt. Petitzeile 
11/5 Ngr. 
Literar.Beilagen 
1%5 Thlr. Beſtel: 
Jungen nehmen 
Sonnabend, ven 16. April. 
Allgemeine 
1859. 
Auffäße über 
zeitganäaßs The- 
mata und Mit- 
theilungen: über 
Sculſl-.u. Lehrer: 
verhältniſſt ſind 
willkommen. 
Schriften zur Re- 
zeuſion.-find an 
die Verlagsbdlg- 
d. Ztg. einzuſen- 
den, die Rückſen- 
 
alle Buchhand- 
lungen und Poſt 
amter an. :- 
Deutſche Lehrerzeitung. 
Herausgegeben von A. Berthelt. 
dung wirdjedoc< 
nicht garantirt. 
 
Lehrerbriefe. 
XIL „In meiner Schule habe ihm kürzlich eine 
Einrichtung getroffen, von der ic Ihnen do< auch 
etwas ſagen muß. I< habe nämlich die Erfahrung 
gemacht (Erinnerungen aus der eignen Jugend kamen 
* mir dabei, wie 'in vielen anderen Fällen, auch hier 
zu ſtatten), daß nachdenkende und aufmerkſame Kinder 
ſchr oft Dies und Jenes wiſſen, über Dies und 
Jenes Auskunft haben möchten, was ihnen vorge: 
kommen oder irgendwie aufgeſtoßen iſt. Aber es ſagt 
es ihnen Niemand, weil die Aeltern es oft ſelbſt nicht 
wiſſen, weil in der Schule nicht gerade immer Ge- 
legenheit zu ſol<en Fragen iſt, und weil manche 
Kinder auch zu ſchüchtern ſind, ſo ohne weitre Ver- 
anlaſſung . derartige Fragen an den Lehrer zu ſtellen. 
Ich habe nun eine meiner wöchentlichen Unterrichts- 
ſtunden (die erſte Stunde für Naturkunde) dazu be- 
ſtimmt, daß ich alle derartige Fragen beantworten 
will und habe es meinen Schülerinnen geſagt, daß 
fie ungenirt fragen ſollen, ohne fürchten zu dürfen, 
ausgelacht zu werden, wenn einmal eine Frage etwas 
ſonderbar lauten ſollte. Es hat dies große Freude 
erregt. Nächſtens wird die erſte Frageſtunde ſein. 
Ich bin ſehr begierig auf den Verlauf und werde 
mir nach Umſtänden vielleicht die Mühe nehmen, die 
geſtellten Fragen aufzuzeihnen, da aus denſelben 
allerlei Schlüſſe gezogen werden dürften. Vor un- 
geeigneten und vorwißigen Fragen ſc<üßt auch meine 
Perſönlichkeit, welhe meine Schülerinnen immer in 
gehörigem Reſpekt erhält. 
Was ſagen Sie zu ſol<er Einrihtung? So viel 
iſt gewiß, daß dieſelbe in manchen Schulen Bedenken 
hat, wenn nämlich 1) der Lehrer fich nicht ſattelfeſt 
genug fühlt, die an ihn geſtellten Fragen auch wirk- 
lich beantworten zu können, denn in dieſem Falle 
würde er ſchmählich Bankerott maßen. Wenn 2) er 
nicht in gehöriger Achtung bei den Kindern ſteht. 
Denn die Verſuchung, bei ſolchem Fragen mit dem 
Lehrer „Scindluder“ zu treiben, liegt für aufgeweckte 
Schüler ſehr nahe.“ | 
Bezüglich meines Urtheils über dieſe Frageſtunde 
verweiſe ich auf meinen Aufſaß: „Frage!“ in Nr. 89 
1856 der Allgem. Lehrerz. und auf ähnliche von mir 
bereits hier niedergelegte Bemerkungen. Mir ſcheint 
indeſſen die ſchriftliche Anfrage, wie ſie in F. Fink's 
(Darmſtadt) Fragebuch für die Bauhandwerkſchule 
 
beſteht, der mündlichen vorzuziehen. Der Lehrer wird, 
wenn die Schüler auf einem Zettelchen ihre Fragen 
bringen, leichter der Verlegenheit überhoben, auf eine 
unnüße und naſeweiſe Frage eingehen zu müſſen; er 
gewinnt ferner Zeit, auf Gegenſtände, die ihm nicht 
gerade bekannt ſind, wie dies ja nothwendig vorkom- 
men muß, fich anderweitig bei Männern und Büchern 
Raths zu erholen z er macht den Kindern, da ihre 
Fragen nicht gleich allen Mitſchülern bekannt werden, 
mehr Muth, ſich mit Fragen an ihn zu wenden ; 
er veranlaßt, beim Aufſchreiben, die Fragen beſſer 
zu formuliren und, wo es einer Reihe Fragen bedarf, 
ſie beſſer zu ordnen, als dies beim mündlichen Vor- 
trag, wenigſtens zu Anfang geſchehen würde; er er: 
hält dadurch Gelegenheit, von verſchiedenen Kindern 
die Fragen, welche wegen ihrer Verwandtſchaft mit- 
ſammen beantwortet werden können, zuſammen zu 
legen, während er beim mündlichen Fragen ſehr häufig 
zweimal von demſelben Punkte ausgehen muß, wenn 
zwei verwandte Fragen einige Zeit nacheinander exr- 
hoben werden. Endlich erhält er durc< dies Auf: 
ſchreiben eine Sammlung von Fragen, deren er einige 
an ſeinen gewöhnlichen Unterricht knüpfen kann. Für 
die Aufſaßübungen wird mit dieſer Einrichtung viel 
geleiſtet, beſonders aber der Trieb in den Schülern 
rege gemacht, für alles Erklärbare Erklärung zu ſuchen. 
Uebrigens muß ich nochmals alle Lehrer zur Anlegung 
von dergleichen Fragebüchern auffordern. Zugleich 
aber mögen ſie ſorgen, daß in ihrer Nähe einzelne 
wohlunterrichtete Männer ſich herbeilaſſen, auch Fragen, 
die von Bürgern und Lehrern an ſie gemacht werden, 
in feſtgeſeßten Stunden zu beantworten. Alle Lehrer- 
konferenzen ſollten dergleihen Vereine von Sachver- 
ſtändigen um ſich herum bilden und dadurch ihre eigne 
Fortbildung erleichtern. Nach dem Beiſpiel des Herrn 
v. Babo haben Dorflehrer begonnen, ni<t mit Kin- 
dern, ſondern mit Erwachſenen, landwirihſchaftliche 
Beſprechungen zu halten und ſich dabei ein großes 
Anſehen unter den Dorfbewohnern verſchafft. 
XIII. Sie wiſſen, wir haben zwei Lehrer an unſrer 
Schule und zwei Schulzimmer in verſchiedenen Ge- 
bäuden. Meine Unterabtheilung, für Kinder von 6 
bis 9 Jahren angelegt, hat drei Abtheilungen, zu 
denen natürlich no< einige ältere Kinder kommen. 
Folgende Ueberſicht habe ich mir für 1898 gemacht:
	        

Zitieren und Nachnutzen

Zitieren und Nachnutzen

Hier finden Sie Downloadmöglichkeiten und Zitierlinks zu Werk und aktuellem Bild.

Zeitschriftenband

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Volltext PDF DFG-Viewer OPAC
TOC

Artikel

PDF RIS

Bild

PDF ALTO TEI Volltext
Herunterladen

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Zitierlinks

Zitierlinks

Zeitschriftenband

Um dieses Werk zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Artikel

Um dieses Strukturelement zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Bild

Um dieses Bild zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
URN:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Zitierempfehlung

Émile : 2. [Poinçot], 1791.
Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viel ist 1 plus 2?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.