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Deklamieren - Franziskaner (2)

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Bibliographic data

fullscreen: Deklamieren - Franziskaner (2)

Multivolume work

Persistent identifier:
101686951
Title:
Encyklopädie der Pädagogik vom gegenwärtigen Standpunkte der Wissenschaft und nach den Erfahrungen der gefeierten Pädagogen aller Zeiten
Person in original:
bearb. von einem Vereine praktischer Schulmänner und Erzieher
Document type:
Multivolume work
Publisher:
Schäfer
Place of publication:
Leipzig
Language:
German
Collection:
Pädagogische Nachschlagewerke
Link zum Katalog:
101686951
Access restriction:
Siehe Bände

Volume

Persistent identifier:
101687184
Title:
A - L
Document type:
Volume
Publisher:
Schäfer
Publication year:
1860
Place of publication:
Leipzig
Language:
German
Collection:
Pädagogische Nachschlagewerke
Link zum Katalog:
101687184
Fußnote/Bemerkung:
Systemvoraussetzung der Online-Ausg.: HTML; Zugriffsart: Internet und World Wide Web
Access restriction:
Siehe Bände

Lemma

Title:
Lenz, Harald Otmar
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Lemma
Language:
German
Collection:
Pädagogische Nachschlagewerke
Link zum Katalog:
BBF0439224
Access restriction:
Siehe Bände

Contents

Table of contents

  • Encyklopädisches Handbuch der Pädagogik
  • Deklamieren - Franziskaner (2)
  • Titel
  • Inhaltsverzeichnis
  • Deklamieren
  • Delirien
  • Dementia acuta
  • Demut, Demütigung
  • Denken
  • Denken, Anomalien desselben
  • Denkfaulheit
  • Denunziant s. Angeberei
  • Denzel, Bernhard Gottlieb
  • Depression des Gemütes
  • Desinfektion s. Ansteckung, ansteckende Krankheit
  • Deutsches Knabenschulwesen, seine Geschichte
  • Deutsches Mädchenschulwesen, seine Geschichte
  • Deutsche Schule im Auslande
  • Deutscher Unterricht in der Volksschule. Muttersprache in der Volksschule
  • Deutscher Unterricht in höheren Knabenschulen
  • Deutscher Unterricht in höheren Mädchenschulen
  • Deutscher Unterricht in Lehrerseminaren
  • Dezimalbrüche s. Rechenunterricht
  • Diagnose psychischer Erkrankungen
  • Diakonie
  • Diakonievereine, Evangelischer
  • Dialekts. Mundart
  • Diätetik
  • Didaktik
  • Didaktik, experimentelle
  • Diebstahl und Ehrlichkeit
  • Diesterweg, Friedrich Adolf Wilhelm
  • Dilettantismus in der Pädagogik
  • Dinter, Gustav Friedrich
  • Diphtherie
  • Direktorat
  • Direktorenkonferenzen
  • Diskussionen, pädagogische
  • Disputationsmethodess s. Methode
  • Disziplin s. Regierung der Kinder
  • Dittes, Friedrich
  • Dominikaner s. Franziskaner
  • Dorfschule s. einklassige Schule
  • Dörpfeld, Friedrich Wilhelm
  • Dramatische Aufführungen in der Schule
  • Drbal, Amos Mathias
  • Druck auf den Gedankenlaufs s. Reproduktion
  • Druck s. Bücher
  • Dulden
  • Dünkelhalftigkeit s. Hochmut
  • Dummheit s. Einfältig
  • Durchführung der Schulklassen
  • Egoismus
  • Ehrbegierde s. Ehrgefühl
  • Ehrenämter s. Ämter und Lohn
  • Ehrenstrafen s. Strafen
  • Ehrerbietung
  • Ehrgefühl
  • Ehrgeiz s. Ehrgefühl
  • Ehrlichkeit s. Diebstahl
  • Ehrliebe, Ehrsucht, Ehrtrieb s. Ehrgefühl
  • Eifersucht
  • Eigenheiten
  • Eigenliebe s. Egoismus
  • Eigennutz s. Selbstsucht
  • Eigensinn
  • Eigentümlichkeit s. Individualität
  • Einbildungskraft s. Phantasie
  • Einfachheit
  • Einfältig (beschränkt, dumm)
  • Einfluß des Schulbesuchs auf die Gesundheit s. Gesundheit
  • Einheit des Schulwesens
  • Einheit, methodische s. methodische Einheit
    Einheit, methodische s. methodische Einheit
  • Einheitlichkeit der Erziehung s. Erziehungsziel
  • Einheitlichkeit des Unterrichts s. Konzentration
  • Einheitsschulverein
  • Einjährig-Freiwillige im deutschen Heer s. Berechtigung
  • Einklassige Schule
  • Einprägen
  • Einzelwissen und Klassenwissen s. Formal-Stufen
  • Einzel- und Massenerziehung s. praktische Pädagogik
  • Einzelentwicklung s. Gesamtentwicklung
  • Einzelunterricht und Schulunterricht
  • Eislauf
  • Eitelkeit
  • Ekel s. Abneigung
  • Eklektrizismus
  • Elementarschule s. Volksschule
  • Eltern s. Haus und Schule
  • Elternabende
  • Elternfragen
  • Emmotropie s. Augenkrankheiten
  • Empfänglichkeit
  • Empfindlichkeit, Empfindsamkeit
  • Empfindung
  • Encyklopädie der Pädagogik
  • Englisches Schulwesen s. Grossbritannisches Schulwesen
  • Englischer Unterricht, geschichtlicher Abriß
  • Englischer Unterricht
  • Entartung, psychische s. Belastung, erbliche
  • Entbehrung
  • Entlassung s. Strafe
  • Entlassungsfeier s. Abgang von der Schule
  • Entschiedenheit
  • Entschlossenheit s. Tapferkeit
  • Entschuldigung
  • Entwicklung, geistige s. Alterstypen, psychische
  • Entwicklung, körperliche
  • Entwicklungskrankheiten
  • Entziehung s. Strafe
  • Epidemien s. ansteckende Krankheiten
  • Epilepsie und Anstalten für Epileptische
  • Erblichkeit gewisser Anlagens s. Vererbung
  • Erdkunde s. Geographie
  • Erfahrung s. Theorie und Praxis
  • Erhohlung
  • Erinnerung s. Gedächtnis
  • Erinnerung, Anomalien
  • Erinnerungstage s. Gedenktage
  • Erinnerungstäuschungen
  • Ermahnung
  • Ermüdung
  • Ernährung
  • Ernst
  • Erregbarkeit s. Reizbarkeit
  • Erschöpfungsstupor
  • Erstaunen
  • Erstes Schuljahr
  • Ertragen s. Dulden
  • Erwartung s. Gefühle
  • Erwerb seitens der Kinder s. Kinderarbeit
  • Erzählen des Lehrers
  • Erzählen des Schülers
  • Erzählungen für Kinder s. Schülerbibliothek
  • Erziehender Unterricht
  • Erzieher s. Lehrerpersönlichkeit
  • Erzieherin
  • Erziehung s. gemeinsame
  • Erziehung, geschlossene s. Pädagogik prakt.
  • Erziehung, nationale (väterländische, deutsche)
  • Erziehung zur Arbeit
  • Erziehung, Ihre Macht und ihre Grenzen
  • Erziehung und Bildung
  • Erziehung und Gesellschaft
  • Erziehungslehres s. Pädagogik
  • Erziehungsschule
  • Erziehungsvereine
  • Erziehungsziel
  • Eselsbrücken
  • Ethik, geschichtlicher Abriss bis zur Gegenwart
  • Ethik als Grundwissenschaft der Pädagogik
  • Evangelische Pädagogik
  • Exaltation als Krankheitssymptom
  • Exaltation, maniakalische (als Krankheit)
  • Examen s. Schulprüfung
  • Exkursionen, Schulwanderungen
  • Exempel s. Beispiel
  • Experimente (Versuche) in der Schule
  • Experiment, psychologisches
  • Exstase (richtiger Exstase)
  • Extemporale
  • Externat und Internat für Lehrerseminare
  • Exzentrizität
  • Fabeln im Unterricht
  • Fabrikarbeit der Kinders s. Kinderarbeit
  • Fabrikschulen
  • Fachlehrersystem
  • Fachschulen s. Baugewerkschulen, Bergakademien, Bergschulen, Forstschulen, Gewerbeschulen, Handelsschulen etc. ferner den Art.
  • Fähigkeiten s. Anlagen - Begabung
  • Fahrige Köpfe
  • Falk und Falksches Institut in Weimar
  • Fallsucht s. Epilepsi s. Haus und Schule
  • Familie und Schule
  • Familie und Familienerziehung
  • Familienprinzip s. Schulverfassung
  • Farbenblindheit
  • Farbensinn
  • Faselig
  • Fassungskraft (Auffassungsgabe)
  • Faulheit (Arbeitsscheu)
  • Fechtunterricht s. Turnen
  • Fechtverein s. Waisenhäuser
  • Fehler der Jugend
  • Feigheit
  • Felbiger, Johann Ignaz von
  • Fellenberg, Philipp Emanuel von
  • Fénelon, Francois de
  • Ferien
  • Ferienkolonien (Sommerpflege, Ferienvorsorung) armer kränklicher Schulkinder
  • Fertigkeiten
  • Feste s. Schulfeste
  • Festigkeit
  • Fibelschrift
  • Fichte, Johann Gottlieb
  • Findelhäuser
  • Finnländisches Schulwesen s. Anhang
  • Flächenraum s. Bau des Schulhauses
  • Flattersinn
  • Flattich, Johann Friedrich
  • Flegeljahre
  • Fleiß
  • Flüchtigkeit s. Flattersinn
  • Folgsamkeit s. Gehorsam
  • Form des Unterrichts
  • Formale Bildung
  • Formal-Stufen
  • Formenkunde und bildliches (zeichnerisches und plastisches) Darstellen als Prinzip und Fach in der Volksschule
  • Formenlehre s. Geometrie
  • Formenlehre s. Geometrie
  • Förmlichkeit
  • Forstschulen und forstliches Prüfungswesen
  • Fortbildung und Fachausbildung der weiblichen Jugend
  • Fortbildungskurse an der Universität University Extension
  • Fortbildungsschule
  • Frage im Unterrichte
  • Fragesucht
  • Francke, August Hermann
  • Die Franckeschen Stiftungen
  • Frankfurter Lehrplan
  • Franziskaner

Full text

206 
nicht nur eigentliche Dramen, Sondern auch 
Gedichte, welche von mehreren Schülern 
mit Verteilung der Rollen gesprochen 
werden können (s. Deklamieren); eine ein- 
fache Aktion, dies und jenes Symbol, das 
zur Veranschaulichung dienen kann, tritt 
hinzu, natürlich alles in den Grenzen, die 
der beschränkte Raum des Schulsaales von 
Selbst Steckt. Gröſste Einfachheit und Na- 
türlichkeit und Verachtung theatralischen 
Wesens zieren eine pädagogisch wertvolle 
Aufführung. 
Literatur: Palleske, Die Kunst des Vor- 
trags. Stuttgart 1897. -- Jahn, Methodik der 
epiSchen und dramatischen Lektüre. Leipzig 
1891. -- Kern, Deutsche Dramen als Schul- 
lektüre. Berlin 1886. -- Mohr, Lektüre klassi- 
Scher Dichtungen in der Volksschule. (Rhei- 
niSche Blätter 1893; Heft III u. IV). -- Stoy, 
Vaterhaus und Muttersprache. Jena 1860. -- 
Lotz, Musikal.- deklamatorisechz Schulauffüh- 
rungen. (Schulblatt für Thüringen und Franken. 
1895. Nr. 5.) 
Coburg. Lotz. 
Drbal, Amos Mathias 
1. Lebensgegchichtliches. 2. Werke. 3. 
Drbals Standpunkt in der Seelenkunde. 
1. Lebensgeschichtliches. Dr. Amos 
Mathias Drbal, geboren am 20. Februar 1829 
zu Prödlitz in Mähren, machte Sich zunächst 
als Gymnasialprofessor in Iglau, Später als 
Bezirksschulinspektor und zuletzt als k. k. 
Landesschulinspektor in Brünn um das 
mährische Schulwesen verdient. Seine elf- 
jährige Tätigkeit als Gymnasiallehrer, wobei 
auch Logik und philosophische Propädeutik 
Seine Fächer waren, veranlaſste Drbal, Seine 
» Propädeutische Logik« zu entwerfen, deren 
4. Auflage er noch im Jahre Seines Todes 
durchsehen konnte. 
Auſserordentliches leistete Drba! als Be- 
zirksschulinspektor, indem er unablässig be- 
Strebt war, die Schulen Seines Bezirkes ganz 
im Sinne des freisinnigen Reichsvolksschul- 
SeSetzes vom Jahre 1869 zu gestalten ; des- 
halb verfaſste er, und zwar zunächst für 
Lehrerbildungsanstalten, dann aber auch für 
Gebildete überhaupt Seine »Darstellung der 
wichtigsten Lehren der Menschenkunde und 
Seelenlehre«. Das Werk enthält im ersten 
Teile aufser einer elementaren Somatologie 
und Psychologie als Grundlagen der Er- 
ziehungslehre auch eine Übersicht der Ge- 
 
 
 
 
Drbal, Amos Mathias 
Schichte der Erziehungs- und Unterrichts- 
lehre. Der 2. Teil wird durch eine mit 
Übungsbeispielen versehene »Praktische 
Logik« gebildet. 
Als Bezirksschulinspektor verfaſste Drbal 
endlich auch Sein »Lehrbuch der empirischen 
Psychologie«, welches noch nach Drbals 
Tode neu, und zwar zum fünften Male (1892) 
aufgelegt wurde. Am 11. Februar 1878 
wurde der rührige Schulmann zum Landes- 
Schulinspektor für Mähren berufen und mit 
der Inspektion der Gymnasien betraut, welches 
imt er bis zu Seinem Tode verwaltete. 
Drbal starb, erst 50 Jahre alt, am 18. April 
1885 in Brünn an einer Herzlähmung. Die 
Volks- und Mittelschullehrer Mährens geben 
Ihm das Zeugnis, daſs er ein gerechter 
Schulinspektor gewesen Sei, der Sich des- 
nalb allgemeiner Beliebtheit erfreute. 
2. Werke. Die Werke Drbals Sind 
Sämtlich in der Hof- und Universitätsbuch- 
handlung von Wilhelm Braumüller in Wien 
erSchienen. Es Sind folgende: a) Dar- 
Stellung der wichtigsten Lehren der Men- 
Schenkunde und Seelenlehre. 2 Teile. 1872. 
b) Lehrbuch der empirischen PsSychologie. 
Zum Unterrichte für höhere Lehranstalten 
und zur Seibstbelehrung. 5. Aufl. 1892. 
c) Propädeutische Logik, Lehrbuch für den 
Gymnasialunterricht und zum Selbststudium. 
4. Aufl. 1885. 
Die Logik und Psychologie Drbals 
wurden ins Englische übersetzt und in vielen 
Kollegs in Amerika als Lehrbücher eingeführt. 
3. Drbals Standpunkt in der Seelen- 
kunde. Drbal hat kein Selbständiges psycho- 
logisches System aufgestellt, Sondern den 
Herbartschen Siandpunkt eingenommen ; 
aber Drbal Steht insofern der neueren PSycho- 
logie näher, als er die Abhängigkeit des 
PsychiSchen vom Körperlichen durch das 
Studium der Regultate der neueren For- 
Schungen zum Teil wenigstens kennt und 
-- wenn auch mit einer gewissen Vorsicht 
-- Sogar anerkennt; 80 z. B. den Einfluſs 
der Gehirnzustände auf das Gedächtnis, 
dessen vielfache Arten und mannigialtige 
Gestaltung er jedoch vom Standpunkte 
Herbarts aus noch ignoriert. 
Drbai teilt die psychologischen Phä- 
nomene in Erscheinungen des Geistes (wo- 
mit er das Gebiet der Intelligenz oder des 
Denkens im allgemeinen bezeichnet) und 
des Gemütes (unter welchem er das Ge-
	        

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Deklamieren - Franziskaner. Beyer, 1904.
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