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Prinzenerziehung - Schulberichte (7)

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Bibliographic data

fullscreen: Prinzenerziehung - Schulberichte (7)

Multivolume work

Persistent identifier:
122672720
Title:
Encyklopädisches Handbuch der Pädagogik
Editor:
Rein, Wilhelm
Person in original:
hrsg. von W. Rein
Document type:
Multivolume work
Publisher:
Beyer
Place of publication:
Langensalza
Language:
German
Collection:
Pädagogische Nachschlagewerke
Link zum Katalog:
122672720
Access restriction:
Siehe Bände

Volume

Persistent identifier:
122673174
Title:
Prinzenerziehung - Schulberichte
Editor:
Rein, Wilhelm
Document type:
Volume
Publisher:
Beyer
Publication year:
1908
Place of publication:
Langensalza
Language:
German
Collection:
Pädagogische Nachschlagewerke
Link zum Katalog:
122673174
Fußnote/Bemerkung:
Systemvorraussetzung der Online-Ausg.: HTML; Zugriffsart: Internet und World Wide Web
Access restriction:
Siehe Bände

Lemma

Title:
Ramsauer, Johannes
Author:
Ramsauer, ...
Person in original:
Ramsauer
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Lemma
Language:
German
Collection:
Pädagogische Nachschlagewerke
Link zum Katalog:
BBF0700526
Access restriction:
Siehe Bände

Contents

Table of contents

  • Encyklopädisches Handbuch der Pädagogik
  • Prinzenerziehung - Schulberichte (7)
  • Titel
  • Inhaltsverzeichnis
  • Prinzenerziehung
  • Privatlektüre
  • Privatschulen
  • Privatstudien der Lehrer
  • Privatstudium der Schüler
  • Privatstunden, Nachhilfeunterricht
  • Probejahr s. Gymnasial-Seminar
  • Probejahr s. Schulprogramme
  • Progymnasium
  • Die Propheten im Religionsunterricht der Erziehungsschule
  • Prüfungen
  • Prüfung für die Kandidaten des höheren Schulamts
  • Prügelstrafe s. Strafe
  • Psychische Altersstufen s. Alterstypen
  • Psychologie
  • Psychologie des Kindes
  • Psychopatisches im Kindesleben
  • Psychosen im Kindesalter s. Geistesstörung
  • Pubertätsirresein
  • Pünktlichkeit
  • Quälen
  • Quellenbücher und Quellenbenutzung im Geschichtsunterricht der Volksschule
  • Quellenbücher für den Geschichtsunterricht an höheren Schulen
  • Querköpfig
  • Rachsüchtig
  • Ramsauer, Johannes
  • Ramus
  • Rangordnung
  • Rasen
  • Wolfgang Ratke (Ratichius)
  • Rätsel
  • Rauchen s. Tabakrauchen
  • Rauhes Haus
  • Realgymnasien
  • Realien s. Lehrplan
  • Reallesebuch
  • Reallesebuch für höhere Schulen
  • Realschule
  • Realschulwesen in Deutschland
  • Rechenbücher, Historische
  • Rechenunterricht
  • Rechthaberei
  • Rechtschreibung
  • Rechtschreibunterricht s. Lautschrift
  • Rechtschreibverein
  • Rechtsgefühl
  • Redlichkeit
  • Regelmäßigkeit s. Ordnung
  • Reformschulen
  • Regierung der Kinder
  • Reichsgedanke und Schulwesen
  • Reichsschulkommission
  • Reichsschulmuseum
  • Reihenformen und ihre Bedeutung
  • Reihenreproduktion s. Gedächtnis
  • Reinlichkeit der Kinder, der Kleider, der Schule
  • Reise s. Schulreise
  • Reizbarkeit
  • Reliefkarten
  • Religionspsychologie
  • Religionsunterricht in evangelischen Schulen
  • Religiöse Gefühle
  • Repitition s. Wiederholung
  • Reproduktion s. Gedächtnis
  • Reproduktion, krankhafte
  • Respekt s. Achtung
  • Respiration s. Atmen
  • Rettungsanstalten
  • Reue
  • Rezensententum in der Pädagogik
  • Rezensententum in der Pädagogik
  • Rhabanus Maurus
  • Rhetorik
  • Richter, Jaun Paul Friedrich
  • A. Ritschi und seine Schule in ihrer Bedeutung für die christliche religiöse Erziehung
  • Ritterakademien
  • Robinson Crusoe
  • Robinson und Robinsonaden in der Jugendliteratur
  • Rochow
  • Roheit
  • Rollin, Charles
  • Romane, pädagogische s. am Schluss des Werkes
  • Römische Erziehung
  • Rousseau, Jean-Jacques
  • Rückgratsverkrümmungs s. Körperhaltung
  • Ruhegehalt s. Pensionen
  • Ruhmredigkeit
  • Ruhmsucht
  • Rumänisches Schulwesen s. am Schluss des Werkes
  • Russisches Schulwesen s. am Schluss des Werkes
  • Sage im Unterricht
  • Sailer, Johann Michael
  • Salzmann, Christian Gotthilf
  • Sammeltrieb
  • Sanguiniker s.Temperament
  • Sauberkeit s. Reinlichkeit
  • Säuglingsalter
  • Schabernack
  • Schadenfreude
  • Schalkhaft
  • Schamgefühl
  • Schamlos
  • Scharlach
  • Schelten s. Strafe
  • Schiefertafel s. Schreiben (Schreibutensilien)
  • Schielen
  • Schiller, Friedrich von
  • Schimpfen und Schmähen
  • Schlaffheit (Schlappheit)
  • Schlagen s. Strafe
  • Schlappsig s. Schlottrig
  • Schlau
  • Schleimacher, Friedrich Danie Ernst
  • Schlendrian
  • Schließung der Schulen s. ansteckende Krankheiten
  • Schlittschuhlaufen s. Eislauf
  • Schlosserfachschulen
  • Schlotterig, Schlappsig
  • Schmeichelei
  • Schmuck der Schule und der Schulzimmer
  • Schopenhauer, Arthur
  • Schottisches Schulwesen s. Grossbritannisches Schulwesen am Schluss des Werkes
  • Schreckhaft
  • Schreiben und Schrift
  • Schreibhefte s. Bücher
  • Schreibkrampf
  • Schreiblesemethode s. "Lesen" und "Phonetik beim Lesenlernen"
  • Schreibunterricht
  • Schreibutensilien s. Schreiben und Schrift
  • Schriftart
  • Schrift und Individualität bei Kindern
  • Schriftstellerlektüre im Gymnasium
  • Schüchtern
  • Schularzt
  • Schulatlas
  • Schulaufführungen s. Schuldramen
  • Schulaufsicht
  • Schulausflug s. Exkursion
  • Schulbäder s. Bäder
  • Schulbank
  • Schulberichte

Full text

188 
fahrung nicht nur der Schulstube, Sondern 
auch der Kinderstube geflossen ist, und 
darum ist es noch immer eine Fundgrube 
einfacher pädagogischer Weisheit. Das gilt 
nicht nur von der Einleitung des Buches 
(die Mutterliebe als Gespielin : keine kost- 
baren Spielzeuge, das Kind darf Sich nicht 
müde Spielen, beim Spiel nicht absicht- 
lich belehren und das Lernen nicht Spielend 
betreiben; die Mutterliebe als Erzählerin, 
als Krankenpflegerin, als Lehrerin), Son- 
dern auch von Seinem zweiten AbsSschnitt 
(» pädagogische AnSichten und Erfahrungen, 
in der Kinder- und Schulstube gesammellt, 
oder die Schulstube und das Elternhaus«), 
aus dem Eltern und Lehrer gleicherweise 
noch immer viel lernen können, während 
der »praktische Teil« des Buches, der in 
T Stufen 100 Anleitungen zur Beschätti- 
gung und Belehrung gibt, wenig in die 
Praxis übergegangen Sein mag. Zahns 
Urteil über Ramsauers »Buch der Mütier«: 
»Mag manches Einzeine fallen in diesem 
Werke, mag's ihm gehen wie Pestalozzis 
Buch der Mütter und es nach 50 Jahren 
auch vergessgen Sein, So ist doch etwas 
darin, das nicht vergessen wird: das iSt 
das Bleibende und Unvergängliche, das in 
jeder Zeit Sich in immer erneuter Kraft 
Geltung zu verschaffen Sucht« (Schul- 
chronik 1846, 11.) ist im ganzen als 
treffend erwiesen, doch wird jeder, der 
dieges Werk zur Hand nimmt, nicht 
nur von Seiner klaren, warmen Sprache 
angezogen und von der Einfachheit und 
Tiefe Seiner Gedanken überrascht werden, 
Sondern ihm auch manche Förderung in 
der Pädagogik danken. Es mag neben 
der »kurzen Skizze meines pädagogischen 
Lebens,« dem eigentlichen Hauptwerke 
Ramsauers, noch immer zum Studium 
empfohlen werden. 
Dedesdorf, Oldenburg. Ramsauer. 
Ramus 
1. Leben. 2. Werke. 3. Pädagogische 
Bedeutung. 
1. Leben. Pierre de la Ramdee [Ge- 
lehrtenname Petrus Ramus] ist der viel- 
Seitigste Vertreter des französSiSchen Huma- 
nismus. Dieser war noch vor Beginn des fünf- 
zehnten Jahrhunderts aus Italien nach Frank- 
 
Ramsauer, Johannes -- Ramus 
reich gekommen und gewann besonders 
durch Guillaume Bude [Budaeus] die volle 
Gunst des Hofes, die Sich in der Gründung 
eines für die Pflege der »drei Sprachen« 
(Griechisch, Lateinisch, Hebräisch) be- 
Stimmten Kollegiums durch Franz I. am 
bedeutsamsten äuſserte. Diese Anstalt, das 
College Royal de France, nach langen 
Versuchen 1529 endlich ins Leben ge- 
treten, iSt in Seiner Wirksamkeit vielfach 
überschätzt worden; für das Sechzehnte 
Jahrhundert besteht Seine Bedeutung darin, 
dais es der freien wissenschaftlichen Tätig- 
keit auſserhalb der in der Scholastischen 
Tradition noch befangenen Universität 
Paris eine Sichere Stätte eröffnete An 
dieser Anstalt entfaltete auch Ramus eine 
glänzende Wirksamkeit. Seine Jugend 
war äuiserst hart. Einem verarmten adeligen 
Geschlechte Lüttichs entstammt, etwa 1515 
in Cuth im Gebiete Vermandois geboren, 
kam er als achtjähriger Knabe nach Paris, 
wo er als Diener eines im College de 
Navarre Studierenden Edelmannes unter 
Schweren Entbehrungen und mit Auf- 
opferung Seiner Nachtruhe den Grund zu 
Seiner die ganze Wissgenschafi der Alten 
umfassgenden Bildung legte, zugleich aber 
einen tiefen Widerwillen gegen die auf 
die Auktorität des Aristoteles Sich Stützende 
unfreie Gelehrsamkeit der Scholastik faſste. 
Die philoSophische Magisterwürde, welche 
dem Doktorgrade der anderen Fakultäten 
entsprach, gewann er durch eine These, 
welche behauptete, dals alles erlogen Sei, 
was bei Aristoteles Stehe. Er begann nun 
an mehreren Kollegien eine glänzende 
Lehrtätigkeit, die aber durch königliche 
Verfügung eingeschränkt wurde, als die 
Theologen Einsprache erhoben gegen die 
in Ramus' erster Schrift noch rücksichts- 
loser geführte Bekämpfung des Aristoteles. 
Er entschädigte Sich durch eine um 80 
reichere Wirksamkeit als Vorsteher des 
College de Presles [Collegium Praelleorum 
oder Praelleanum]. Franz" 1. Nachfolger 
gab dem Antiaristoteliker die volle Lehr- 
freiheit zurück und berief ihn als »könig- 
lichen Lektor« für Philosophie und Be- 
redsamkeit an das College de France 
(1551) Ramus blieb Prinzipal des 
Praelleanum. Seinen Vorgatz, den ganzen 
Kreis der »liberalen Künste« d. h. die 
ganze aus dem Altertum überlieferie
	        

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