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Strafe - Vortrag, mündlicher (9)

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Bibliographic data

fullscreen: Strafe - Vortrag, mündlicher (9)

Multivolume work

Persistent identifier:
122672720
Title:
Encyklopädisches Handbuch der Pädagogik
Editor:
Rein, Wilhelm
Person in original:
hrsg. von W. Rein
Document type:
Multivolume work
Publisher:
Beyer
Place of publication:
Langensalza
Language:
German
Collection:
Pädagogische Nachschlagewerke
Link zum Katalog:
122672720
Access restriction:
Siehe Bände

Volume

Persistent identifier:
12267331x
Title:
Strafe - Vortrag, mündlicher
Editor:
Rein, Wilhelm
Document type:
Volume
Publisher:
Beyer
Publication year:
1909
Place of publication:
Langensalza
Language:
German
Collection:
Pädagogische Nachschlagewerke
Link zum Katalog:
12267331x
Fußnote/Bemerkung:
Systemvorraussetzung der Online-Ausg.: HTML; Zugriffsart: Internet und World Wide Web
Access restriction:
Siehe Bände

Lemma

Title:
Vorstellung
Author:
Flügel, O.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Lemma
Language:
German
Collection:
Pädagogische Nachschlagewerke
Link zum Katalog:
BBF0703266
Access restriction:
Siehe Bände

Contents

Table of contents

  • Encyklopädisches Handbuch der Pädagogik
  • Strafe - Vortrag, mündlicher (9)
  • Titel
  • Inhaltsverzeichnis
  • Strafarbeiten s. Strafe
  • Strafe
  • Streber
  • Streitsucht
  • Strümpell
  • Studientag
  • Stumpfsinnig
  • Stundenplan
  • Stupor
  • Sturm, Johann
  • Subsellien s. Schulbank
  • Süd- und Mittelamerikanisches Unterrichtswesen
  • Suggestion, pädagogische
  • Systemhefte s. Merkhefte
  • Tabakrauchen
  • Tadel s. Strafe
  • Tagebuch des Schülers
  • Takt, pädagogischer
  • Talent
  • Tändeln
  • Tapferkeit (Mut), Erziehung zu
  • Täppisch
  • Taubheit
  • Taubstumm, Taubstummheit
  • Taubstummenbildung
  • Technische Hochschulen s. Hochschulen, technische
  • Technik des Klassenunterrichts
  • Teleologie s. Pädagogik
  • Tellurium
  • Temperament
  • Theorie die Lehrplans s. Lehrplans
  • Theorie und Praxis
  • Tierpflege und Tierschutz
  • Tierquälerei
  • Tillich, Ernst
  • Tischlerfachschulen
  • Tobsucht
  • Töchterheim
  • Tollkühn
  • Tolpelhaft
  • Trägheit
  • Trapp, Ernst Christian
  • Träumerisch
  • Trennung der Geschlechter s. Knaben und Mädchen
  • Treue, Erziehung zur
  • Trieb
  • Trinkwasser s. Wasserversorgung
  • Trotzendorf
  • Trotzig
  • Tuberkulose
  • Tückisch
  • Tückisches Schulwesen s. am Schluss des Werkes
  • Turnfahrt s. Exkursion und Schulreise
  • Turnspiele s. Jugendspiele
  • Turnen der Knaben
  • Turnen für Mädchen einschl. Spiel und Lehrkräfte
  • Typhus
  • Übelnehmerisch
  • Überanstrengung, körperliche und geistige
  • Überbürdung
  • Überfüllung der Schulklassen
  • Überklug
  • Übermütig
  • Übersättigung s. Abgestumpftheit
  • Übersetzen
  • Überspannt
  • Übertragung von Krankheiten durch die Schule
  • Übungsschule
  • Umgang
  • Unanständig
  • Unartig
  • Unaufmerksamkeit
  • Unbändig
  • Unbeholfen
  • Unbesonnen
  • Unbeständig
  • Unbewußtes Vorstellungsleben
  • Undankbarkeit
  • Unentgeldlichkeit der Lernmittel (Lehrmittel)
  • Unfolgsam, Ungezogen s. Ungehorsam; Fehler der Jugend
  • Ungarisches Schulwesen s. am Schluss des Werkes
  • Ungeduldig
  • Ungehorsam
  • Ungeschickt
  • Ungeschliffen
  • Unhöflich
  • Universität
  • Universitätsseminar, päd. s. Pädag. Universitäts-Seminar
  • Unkeusch
  • Unlust, krankhafte
  • Unmäßig s. Mässigkeit
  • Unmittelbares Interesse s. Interesse
  • Unnachgiebig
  • Unordnung
  • Unparteiisch s. parteiisch
  • Unreinlich
  • Unreinlichkeit, krankhafte
  • Unruhe
  • Unruhe, krankhafte
  • Unschlüssig
  • Unselbstständig
  • Unstetig
  • Unterrichtsbeispiele s. Präparationen
  • Unterrichtsformen s. Methode
  • Unterrichtsgegenstände s. Lehrplan
  • Unterrichtsgesetzgebung
  • Unterrichtslehre s. Didaktik
  • Unterrichtsstatistik
  • Unterrichtsstufen s. Lehrplan und formale Stufen
  • Unterrichtsakt s. Takt
  • Unterrichtszeit
  • Untersuchung, ärztliche s. Schularzt
  • Unüberlegt
  • Unverdrossen
  • Unverschämt
  • Unverträglich
  • Unverlässig
  • Urlaub
  • Urteil, sittliches s. Sittliches Urteil
  • Vaterländische Erziehung s. Erziehung, nationale
  • Vegius, Mapheus
  • Veitstanz
  • Ventilation
  • Verantwortung und Verantwortlichkeit
  • Verbalismus
  • Verbittert
  • Verblüfft
  • Verbot s. Befehl
  • Verbrechen Jugendlicher. Behandlung jugendlicher Übeltäter
  • Verbrecher, Jugendliche, ihre Behandlung und Erziehung
  • Verdichtung des Denkens
  • Verdreht
  • Verdrießlich
  • Vereine, pädagogische s. Lehrer-Vereine
  • Verein für wissenschaftliche Pädagogik
  • Vereine, wissenschaftliche, der Schüler
  • Vereinigungen der Eltern
  • Vererbung geistiger Eigenschaften
  • Verfolgungswahn
  • Verfrühung
  • Verführung
  • Vergeßlichkeit
  • Vergnügungen der Jugend
  • Verhehlen und Verheimlichen
  • Verkehr zwischen Erzieher und Zögling
  • Verkrümmung der Wirbelsäule s. Körperhaltung
  • Verlassen des Schulzimmers während des Unterrichts
  • Verlegen
  • Verleumderisch
  • Verrücktheit s. Paranoia
  • Versäumnisse s. Schulbesuch
  • Verschlossen
  • Verschwiegen
  • Versetzung
  • Verspätung s. Zuspätkommen
  • Verstellung, krankhafte
  • Verträglich
  • Vertrauen zum Lehrer
  • Verwahrlosung
  • Verwaltung der Schule, städtische
  • Verweichlicht, Verwöhnt
  • Verweis s. Strafe
  • Verwirrtheit
  • Victorin von Feltre
  • Vielgeschäftig
  • Vierthaler, Franz Michael
  • Visitation
  • Vives
  • Völkerpsychologie s. Psychologie
  • Volkmann, Wilhelm, Ritter von Volkmar
  • Volksbibliotheken
  • Volksbildungsvereine, Deutsche
  • Volkshochschule
  • Volkskunde
  • Volksschriften
  • Volksschule, Die
  • Volksschule, allgemeine
  • Volksschullehrerbildung
  • Vorbereitung des Lehrers auf den Unterricht s. Präparieren
  • Vorbild s. Persönlichkeit des Lehrers
  • Vorlaut, Vorwitzig
  • Vorschulen
  • Vorstellung
  • Vorstellungskreis des Kindes
  • Vorstellungstätigkeit, krankhafte
  • Vortrag, mündlicher und seine Pflege im Schulunterricht

Full text

868 
wird. Hingegen kommen uns die eigent- 
lichen Elemente des geistigen Lebens ge» 
Sondert nie zum Bewuſstsein. Was uns 
zum Bewuſstsein kommt, zunächst im Ge- 
meingefühl, ist ein aus vielen Komponenten 
zuSammengesgetzter Gesamtzustand ; fast jede 
einzelne Sinnesgempfindung ist eine Zu-, 
Sammensetzung mehrerer noch einfacherer 
Zustände oder Seelentätigkeiten, aber uns 
igt nur die Empfindung als ein Einfaches 
zugänglich. Darum müssen die Sinnes- 
empfindungen als das einfachste uns zu- 
gängliche Material für die weitere geistige 
Entwicklung gelten, »Empfindungen, Sagt 
auch Wundt (phil. Stud. IL 332) Sind die 
einfachen, durch psychologische Analyse 
und Abstraktion nicht weiter zerlegbaren 
Elemente der Vorstellungen« »Einfache 
Seeliseche Vorgänge können (wig alies Ein- 
fache) weder definiert noch deduziert d. h. 
aus ihren Gründen abgeleitet werden.« 
(Ziehen, phys. Psych. 15.*) 
Wie dann weiter Vorstellen, Fühlen 
und Wollen zusammenhängen und einander 
bedingen vergl. die Artikel Fühlen, ferner 
Begehren, Wille. 
3. Einteilung. Gehen wir nun wieder 
zurück auf die Elementarvorstellungen, also 
die Erinnerungsbilder der Sinnlichen Emp- 
findungen wie rot, hart, Süſs uSw., So ist 
an einer jeden zu unterscheiden, aber nicht 
abtrennbar, ganz ähnlich wie an den Sinn- 
lichen Empfindungen (s. Empfindung) die 
Qualität, also das, was vorgestellt wird, der 
Inhalt z. B. der bestimmte Ton a, oder 
blau, zum andern die Betonung, der Gefühls- 
ton, das Angenehme oder Unangenehme 
daran; drittens unterscheidet man an den 
Vorstellungen, wie an den Empfindungen 
die Intensität, die Stärke, mit der die einzelne 
Vorstellung im Bewuſstsein Sich befindet. 
Diese Stärke kann gradweis abnehmen bis 
Null, wo die Vorstellung unter die Schwelle 
Sinkt und zur Unbewuſsten wird (s. Artikel 
unbewuſstes Vorstellen). Man teilt die 
Vorstellungen ein nach den Sinnen in Ge- 
Sichts-, Gehör-, Geschmack-, Geruchs-, 
Tast-, Schmerz- und Temperaturvorstellungen. 
Ferner kann man noch an den Vorstellungen 
unterscheiden die Dauer, während welcher 
*) Über voluntaristische und intellektua- 
liStisSche Psychologie, Vergl. Jahrb. für wissen- 
Schaft]. Pädagogik 1899 u. 1906. 
 
Vorstellung -- Vorstellungskreis des Kindes 
Sie bewuſst Sind und die Schnelligkeit, mit 
der Sie Sich in und aus dem Bewuſstsein 
bewegen. 
Die Vorstellungen werden eingeteilt 
nach ihrem Inhalte in gleiche und un- 
gleiche; im letzteren Falle Sind Sie ent- 
weder einander unvergleichbar oder ver- 
gleichbar, d. h. Sie haben entweder gar 
nichts oder doch einen Teil des Inhalts 
miteinander gemein. Jene beiſsen dis- 
parate, diese konträre. Konträr oder ent- 
gegengesetzt Sind die Vorstellungen aus 
dem Gebiete Eines Sinnes, wie die Farben 
untereinander. Disparat oder unvergleich- 
bar Sind etwa Farbe und Ton, Farbe und 
Geruch, also im allgemeinen die Vor- 
Stellungen verschiedener Sinnesgebiete unter- 
einander. Disparat Sind aber auch Farbe 
und räumliche Form (Gestalt), Ton und 
Rhythmus, also innerhalb desselben Sinnes- 
gebietes. Negative Vorstellungen gibt es 
nicht, daher der rein kontradiktorische 
Gegensatz hier nicht in Betracht kommt. 
Dölau. O. Flügel. 
.- 
Vorstellungskreis des Kindes 
beim Eintritt in die Schule 
1. Pädagogische Bedeutung. 2. Ge- 
Schichte. 3. Analyse. 4. Ergebnisse. 5. Ver- 
wertung. 
Jedes Schulmäſsige Lernen hat Sich 
Streng nach den Gesetzen des physischen 
Geschehens zu richten. Danach beginnt 
dasselbe mit Apperzeptionen, Setzt Sich fort 
in Abstraktionen und Sschlieſst ab mit An- 
wendungen. (S. den Art. Formal - Stufen.) 
Unser Gegenstand verweist auf die Grund- 
lage des Lernprozesses, auf die eine Voraus- 
Setzung des Apperzeptionsprozesses, die 
Vorstellungen, über welche das Kind ver- 
fügt, wenn es in die Schule eintritt. Es 
handelt Sich also nicht um die Vorztel- 
lungen des Kindes überhaupt, Sondern nur 
um die ohne Zutun der Schule von ihm 
erworbenen Vorstellungen, um den Vor- 
Stellungskreis des Kindes am Ende Seiner 
zweiten Entwicklungsstufe. (S. d. Art, 
Alterstypen, pSsychische.) 
1. Pädagogische Bedeutung. Der 
menschlichen Seele ist eigentümlich, daſs 
neue Vorstellungen nur dann in ihren 
festen Besitz übergehen, wenn sie auf ver-
	        

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Strafe - Vortrag, Mündlicher. Beyer, 1909.
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