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Die Lehrerin : Organ des Allgemeinen Deutschen Lehrerinnenvereins. Beiblatt B - 30.1913/1914 (30)

Zugriffsbeschränkung

Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

fullscreen: Die Lehrerin : Organ des Allgemeinen Deutschen Lehrerinnenvereins. Beiblatt B - 30.1913/1914 (30)

Mehrbändiges Werk

OPAC:
122699475
Titel:
Real-Encyclopädie des Erziehungs- und Unterrichtswesens nach katholischen Principien
Herausgeber:
Rolfus, Hermann
Pfister, Adolph
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Verlag:
Kupferberg
Erscheinungsort:
Mainz
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Pädagogische Nachschlagewerke
Zugänglichkeit:
Siehe Bände

Band

OPAC:
122699556
Titel:
A. bis F. (Formaler Unterricht)
Herausgeber:
Rolfus, Hermann
Pfister, Adolph
Dokumenttyp:
Band
Verlag:
Kupferberg
Erscheinungsjahr:
1863
Erscheinungsort:
Mainz
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Pädagogische Nachschlagewerke
Link zum Katalog:
122699556
Fußnote/Bemerkung:
Systemvoraussetzung der Online-Ausg.: HTML; Zugriffsart: Internet und World Wide Web
Zugänglichkeit:
Siehe Bände

Lemma

Titel:
Entlassung aus der Schule
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Lemma
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Pädagogische Nachschlagewerke
Link zum Katalog:
BBF0633854
Zugänglichkeit:
Siehe Bände

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Lehrerin
  • Die Lehrerin : Organ des Allgemeinen Deutschen Lehrerinnenvereins. Beiblatt B - 30.1913/1914 (30)
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Verbandsnachrichten
  • Provinzialverein Schleswig-Holsteinischer Volksschullehrerinnen
  • Jahresbericht des Vereins Altonaer Volksschullehrerinnen Über das Vereinsnachrichten
  • Bericht des Verbandes Bremischer Volksschullehrerinnen
  • Mitteilungen
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5/6 (5/6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)
  • Heft 13 (13)
  • Heft 14 (14)
  • Heft 15 (15)
  • Heft 16 (16)
  • Heft 17 (17)
  • Heft 18 (18)
  • Heft 19 (19)
  • Heft 20 (20)
  • Heft 21 (21)
  • Heft 22 (22)
  • Heft 23 (23)
  • Heft 24 (24)
  • Heft 25 (25)
  • Heft 26 (26)

Volltext

naut 
Xn den Verſammlungen, die dur<ſchnittlich gut bejucht 
waren, kam u. a. zur Beſprechung: „Heim und Staat“ von 
Selma Lagerlöf, das Verbands8thema „„Willen3bildung und 
Sculerziehung“, „Der Kampf um die <riſtliche Weltan- 
jchauung“. Das Hauptthema und die Hauptarbeit aber galten 
der Berufsberatung der Mädchen. Für dieſe hat jich eine 
Kommiſſion gebildet, die bis jeht aus Vereinsmitgliedern 
beſteht, zu der aber auc< im Laufe des Sommers no< an- 
dere fompetente Perſönlichkeiten hinzugezogen werden jollen. 
Ebenfalls wird beabſichtigt, einen ,„Berufsratgeber“ zu ver- 
faſſen, da man von einem Flugblatt nicht die nötige Wir- 
kung erwartet! Zu Oſtern iſt ein Anſchreiben an die Rek- 
toren der hieſigen Mädchenvolk3- und Mittelſchulen ergangen, 
damit ſie oder eine andere geeignete Perſönlichkeit des Kolle- 
giums die Konfirmandinnen auf die Wichtigkeit der Be- 
rufsberatung aufmerkſam machen. 
Beſichtigt wurden die Taubſtummenanſtalt und das Curio- 
haus in Hamburg, die PBapierwarenfabrik von Peters & 
Krüßfeld in Altona. =- Die Lehrprobe wurde gehalten über 
„Berſpektiviſches Zeichnen“. =- Gemeinſam mit dem Päd- 
agogiſchen Verein wurde am 1. März eine Hebbelfeier ver- 
anſtaltet ; zuſammen mit 37 anderen Frauenvereinen im 
Februar 1913 eine Propagandaverſammlung für „Die Not- 
wendigkeit der Zulaſſung der Frau als Schöffen beim Ju- 
gendgericht“ abgehalten. Für dieſe Verſammlung war Frl. 
Dr. Duenſing (Berlin) als Rednerin gewonnen. =- An der 
Provinzialverſammlung Scle3wig-Holſteiniſcher Lehrer, die 
Oſtern 1912 in Altona tagte, beteiligten ſich Mitglieder un- 
ſjere3 Vereins ſowohl in den Kommiſſionen wie auch an den 
feſtlichen Veranſtaltungen. Auf der amtlichen Kreiskonferenz 
- 1913 ſprach die Vorſizende, Frau A. Klamm, im Einver- 
ſtändnis mit Herrn Schulrat über die Berufsberatung der 
Mädchen. 
Sowohl auf der Generalverſammlung des Landesvereins 
in Düſſeldorf al8 auc< auf der Generalverſammlung des 
Provinzialvereins Schleswig-Holſteiniſcher Volksſchullehrerinnen 
in Neumünſter war der Verein durch Delegierte vertreten. 
Dem Bund für Schulreform gehören mehrere Damen an, 
an einem Samariterkurſus wird teilgenommen, die Verſäum- 
nisſtatiſtik iſt in Angriff genommen, von den Protokollen 
des Sozialen Ausſchuſjes werden den Mitgliedern AusSzüge 
übermittelt, viele Kolleginnen ſind auf den verſchiedenen 
Gebieten der ſozialen Hilfsarbeit tätig. 
Die Fortbildungs5ſc<hule zählt jezt über 800 Scülerinnen, 
das Lehrkollegium beſteht aus 28 Damen, die Leitung liegt 
in den Händen von Frl. Anna Hanſen. Zwei der Lehrerin- 
nen des Schneiderkfurſu3 haben ſich der Meiſterprüfung mit 
Erfolg unterzogen. 
Die Gründerin des Vereins, Frl. Roſa Holmberg, wurde 
anläßlich ihrer Penſionierung und ihrer vielen Berdienſte um 
den Verein zum Ehrenmitglied ernannt. Zwei anderen Kolle- 
ginnen konnten zum 25 jährigen Jubiläum die Glückwünſche 
de3 Verein3 überbracht werden. -- Eine ſchwer erkrankte aus- 
wärtige Kollegin iſt durch eine Gabe von 50% aus der Ver- 
einskaſſe unterſtüßt worden. 
„Lehrerin“ wie auch „Preußiſche Volksſchullehrerinnen- 
zeitung“ werden von vielen Mitgliedern gehalten; die Lo- 
kalpreſſe iſt mit den nötigen Vereinöberichten verſehen. 
Der Vorſtand erledigte ſeine Arbeiten in neun, zum Teil 
ſehr inhaltreichen Sißungen. 
Der Verein zählt 128 Mitglieder, ohne die Techniſche Sektion. 
A. Klamm, 1. Vorſikende. M. Sasmann, 1. Scriftf. 
Bericht des Verbandes Bremiſcher Volksſchul: 
lehrerinnen. 
Der Beginn unjerer lezten Geſchäft3periode ſtand unter 
dem Zeichen des für unſeren Verband tiefbedauerlichen Hin- 
jHeidens unſerer langjährigen verdienſtvollen 1. Vorſjißen- 
den, Frl. Adele Ehlers. Jhr folgte ſchon nach einem halben 
 
 
Jahre die allverehrte Seniorin der bremiſchen Lehrerinnen, 
Frl. Metta Meinken, die 1889 den Verein begründete und 
ihm bi3 zu ihrem lezten Leben3tage Führerin und Freun- 
din blieb. Das Amt der 1. Vorſigenden wurde von der 
damaligen 2. Vorſizenden übernommen, die e8 auch zur- 
zeit noh verwaltet. Die Weiterentwiklung des Verbandes 
verlief in ruhigen Bahnen; ſeine Beſtrebungen werden von 
168 Mitgliedern unterſtüßt. 
Im Vordergrunde des Intereſſes der Verſammlungen ſtand 
die Beſprechung über die Lehrplanrefſorm. Sie geſtaltete 
ſich beſonder3 fru<htbringend, da eine unſerer Kolleginnen, 
Frl. Magda Böttner, Mitglied de3 Schulkonvent3 und außer- 
dem der Lehrplankommiſſion iſt. Sie gab einen intereſſanten 
Einbli> in die Beſtrebungen und die Arbeitsteilung Des 
Konvents, welcher ſich zunächſt und vor allem mit der Re- 
form de3 Lehrplans3, ferner mit der Verbeſſerung der Schul- 
lektüre und endlich mit der Herausgabe eines neuen Schul- 
liederbuche3 beſchäftigen wird. Die Ausſprache über die Ver- 
beſſerung des Lehrplanes führte zu ungemein intereſſanten 
und anregenden Diskuſſionen, und Frl. Böttner nahm die 
zahlreichen Anträge aus den Reihen ihrer Kolleginnen dank- 
bar entgegen und bat um fernere diesbezüglihe Wünſche 
und Mitteilungen. 
Im Januar 1911 referierte Frl. Lucie Meyer über 
die Leſebuchfrage und fam damit einem langgehegten 
Wunſc<e und Bedürfniſſe der Volksſ<ullehrerinnen entgegen. 
Ihre auf eigene reife Erfahrungen geſtüßten und von tiefem 
Eingehen auf die Kindesſeele zeugenden Ausführungen wec- 
ten in den Herzen der Zuhörerinnen lebhaftes E<o und 
ernteten reichen Beifall. An diejen Vortrag anknüpfend, 
ſpra<ß Frl. D. Behrmann über ihre Erfahrungen und 
Beobachtungen hinſichtlich der Shülerbibliothefen. Die 
in Aufſägzen niedergelegten urwäüchjigen Urteile der Scüle- 
rinnen über das Geleſene warfen bemerkenswerte Schlag- 
lichter auf die Stellungnahme der Kinder zu ihrer Lektüre. 
Die Aprilverſammlung brachte ein nicht minder wertvolles 
Referat unſeres Frl. D. Behrmann über den Geſ<i<ts3- 
unterricht. Ihre vorzüglichen Darbietungen waren ein 
Zeugnis ernſter Arbeit an den Schülerinnen. Die aufge- 
ſtellten Thejen forderten, daß auch der Geſ<hichtz5unterricht 
nag dem Brinzip der UArbeitsſ<hule erteilt werden und 
die Kinder zu größtmöglicher Selbſttätigkeit bringen joll. 
Auf allen Stufen iſt das Hauptgewicht auf Kulturgeſchichte 
zu legen. Zur Reform des Elementarlejeunter- 
richt3 lieferte der Verfaſſer der GanSbergſ<en Fibel 
einen wertvollen Beitrag. Der geſc<häuzte Kollege führte in 
einem Lichtbildervortrage ſeine gänzlich umgearbeitete und 
verbeſſerte Fibel für Stadtſc<hulen „Bei un3 zu Hauſe“ vor. 
Da hier eine Fibel geboten wird, die vom erſten bis zum 
lezten Wort des regſten Intereſſes der Kleinen ſicher iſt, 
wäre in recht baldiger Einführung der Gansöbergichen Fibel 
eine willkommene Verbeſſerung der Schreib-Leſe-Methode zu 
erblifen. Der im Vordergrunde der Frauenintereſſen ſtehen- 
den Frage, die Pflichtfortbildungs3]<ule der Mäd- 
hen betreffend, wurde Rechnung getragen, indem die Vor- 
ſteherin des hieſigen Haushaltungsſeminars, Frl. IJ. Hoff- 
mann, einen äußerſt wertvollen, weil laren und erſc<höpfen- 
den Vortrag über dieſes Thema hielt. No< eines Vortrags 
ſei Erwähnung getan; Frl. Lucie Meyer behandelte das 
dur< die Kinematographentheater in der Kinder- 
welt angerichtete 'Unheil. Bemerkenswert iſt, daß auch in 
den von der Behörde gebilligten Kindervorſtellungen jich 
nod) manche höchſt bedenkliche Stoffe finden. Frl. Meyer 
regte an, derartiges Material aus Kindervorſtellungen in 
Kinematographentheatern zu ſammeln und mit diejem be- 
ſ<werdeführend an die Behörde zu gehen. E3 erklärten 
ſich verſchiedene Lehrerinnen bereit, zu dieſem Zwecke die 
„Kino38“ regelmäßig zu beſuchen und dann zwe>s Aus- 
ſprache mit der Referentin wieder zujammenzukommen. 
Die ſtatiſtiſche Kommiſſion arbeitete mit Umſicht und 
unermüdlicher Ausdauer an der Verbeſſerung unjerer Fi-
	        

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