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Ethische Kultur - 5.1897 (5)

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Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

fullscreen: Ethische Kultur - 5.1897 (5)

Mehrbändiges Werk

OPAC:
122699475
Titel:
Real-Encyclopädie des Erziehungs- und Unterrichtswesens nach katholischen Principien
Herausgeber:
Rolfus, Hermann
Pfister, Adolph
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Verlag:
Kupferberg
Erscheinungsort:
Mainz
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Pädagogische Nachschlagewerke
Zugänglichkeit:
Siehe Bände

Band

OPAC:
122699556
Titel:
A. bis F. (Formaler Unterricht)
Herausgeber:
Rolfus, Hermann
Pfister, Adolph
Dokumenttyp:
Band
Verlag:
Kupferberg
Erscheinungsjahr:
1863
Erscheinungsort:
Mainz
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Pädagogische Nachschlagewerke
Link zum Katalog:
122699556
Fußnote/Bemerkung:
Systemvoraussetzung der Online-Ausg.: HTML; Zugriffsart: Internet und World Wide Web
Zugänglichkeit:
Siehe Bände

Lemma

Titel:
Familie, Anrecht derselben auf die Schule
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Lemma
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Pädagogische Nachschlagewerke
Link zum Katalog:
BBF0634267
Zugänglichkeit:
Siehe Bände

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Ethische Kultur
  • Ethische Kultur - 5.1897 (5)
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)
  • Die neue deutsche Kriegspartei
  • Geschlechter-Erziehung
  • Bourgeois und Proletarier
  • Arbeitsteilung
  • Die Frauenbewegung in Deutschland
  • Briefkasten
  • Anzeigen
  • Heft 13 (13)
  • Heft 14 (14)
    Heft 14 (14)
  • Heft 15 (15)
  • Heft 16 (16)
  • Heft 17 (17)
  • Heft 18 (18)
  • Heft 19 (19)
  • Heft 20 (20)
  • Heft 21 (21)
  • Heft 22 (22)
  • Heft 23 (23)
  • Heft 24 (24)
  • Heft 25 (25)
  • Heft 26 (26)
  • Heft 27 (27)
  • Heft 28 (28)
  • Heft 29 (29)
  • Heft 30 (30)
  • Heft 31 (31)
  • Heft 32 (32)
  • Heft 33 (33)
  • Heft 34 (34)
  • Heft 35 (35)
  • Heft 36 (36)
  • Heft 37 (37)
  • Heft 38 (38)
  • Heft 39 (39)
  • Heft 40 (40)
  • Heft 41 (41)
  • Heft 42 (42)
  • Heft 43 (43)
  • Heft 44 (44)
  • Heft 45 (45)
  • Heft 46 (46)
  • Heft 47 (47)
  • Heft 48 (48)
  • Heft 49 (49)
  • Heft 50 (50)
  • Heft 51 (51)
  • Heft 52 (52)

Volltext

Jdeal gebildet. Dieſes Jdeal iſt der Ausgangspunkt der wahren, 
befreienden Kraft. Nach dieſem: Jdeal verſucht ſie ſich auszu- 
bilden ; dieſem Jdeal öffnet ſich auch ſchon hie und da das Herz 
des Mannes. Dieſes deal ſtellt der Ehe neue Anforderungen, 
und zeigt den Menſchen neue Bilder ehelichen Glükes. Dieſes 
Jdeal erwedt die im Weibe ſchlummernden Kräfte, treibt ſie, 
wahr und allſeitig Menſch zu jein. Durch dieſes Jdeal treten 
fich Männer und Frauen in jeder Lebensſtellung nabe, beeinfluſſen 
fich geiſtig auf ſegensreiche Art, werden ſtet8 mehr zu einem viel- 
ſeitigen Sufanmenwirken geführt. 
| Darum ſei es keiner Frau verwehrt, ſchon inmitten der Ein- 
jhränfungen unſerer noch jo unvollfommenen ſozialen Verhält- 
niſſe, mit ganzer Hingabe ſich dieſem Jdeale hinzugeben, nur 
darin ihre Beſtimmung zu erbliken. Nur verlange man von ihr, 
daß fie bedachtſam die Mittel wähle, daß jie ſich den viel.um- 
faſſenden Bli> aneigne, um den innigen Zujammenhang zu 
verſtehen zwiſchen der Arbeiterfrage und der Frauenfrage. 
Sie darf ſich nicht auf den Standpunkt des Klaſſenintereſ] es 
ſtellen, nicht nur ihre perſönliche Angelegenheit als Endzwec> be- 
trachten, jondern joll durch das feinſte Gefühl für Recht und 
Menſchenwürde geleitet, ſtet8 die allgemeinſte Emporhebung des 
Men) <enweſens ins Auge fajſen. 
Briefkaſten. 
Wir erhalten von Prof. Ferd. Tönnies eine Zuſchrift, aus der wir hier 
folgendes wiedergeben : 
96 
mmer 
mal der Redakteur ſelber) einen langen Brief ſchreibe und hinterher: „es 
wäre mir xeht, wenn . . “ -- dann ſollten Sie die Pflicht haben, das 
Wort für Wort zu druenz; und ich könnte nicht zufrieden ſein, wenn Sie 
mit Wärme ſelber meine Verteidigung führten und aus meinem Briefe das 
mitteilten, was Sie zur Mitteilung für geeignet hielten? =- Herr X hat mit 
Wärme die Verteidigung Herrn Hen>ells8 -- deren es Übrigens na< Herrn 
Hendells hochtönendem Bekenntnijje garnicht bedurfte; wenigſtens hätte es 
genügt wenn er fagte: „ih bin aus dem fozialdemokratiſ<hen Lager nicht 
deſertiert, denn ich bin nie darin geweſen“ -- ic< ſage, Herr X hat 
mit Wärme die Verteidigung geführt und dabei einige Stellen aus dem 
an ihn gerichteten Privatbriefe Herrn Hend>ells mitgeteilt, wobei er noh 
(N. 3. S. 607) an einer Stelle die Lücke durch 4 Punkte andeutete. I< 
finde es ganz und gar unbegründet, wenn Sie die Befliſſenheit darin erkennen 
wollen, alle die Säße fortzulaſſen, die dem Leſer einen „weiteren Horizont“ 
öffnen konnten. Ich finde die Anslaſſungen Herrn Hen>ells, die Sie nunmehr 
in geſperrter Schrift abdrucken, recht weitläufig und von der Neigung zeugend, 
jeinem „Falle“ eine Wichtigkeit zu geben, die er für niemanden haben kann. 
Wenn der Herr, der immer „ſozialrevolutionär nach feiner eigenen Facon“ 
war, das Bedürfnis fühlte, zu erklären (was aus der eigenen Facon von 
felbſt folgt), daß ihm die Kokarde nicht immer ſo ohne weiteres imponiert, daß 
die rofe Fahne in der Hand no< kein untrügliches Zeichen der Freiheit, die 
er meine, jei, jo denke ich, daß Herr X den Dichter einen Gefallen that, indem 
er dieſe pomphaften Erklärungen der Öffentlichkeit nicht preisgab. Wenn 
durc< fol<e -- Reden der Horizont eines Arbeiters erweitert werden foll, fo 
fürc<hte ich, daß das fozialrevolutionäre Pathos in jeder Facon, außerordentlich 
viel mehr Schaden unter den Arbeitern ſtiftet, als ihnen ſol<e Horizont- 
erweiterung nüßen kann. Um an der heutigen Politik einen erſprießlichen 
Anteil zu nehmen, dazu gehört mehr nüchterne8 und ſtrenges Denken, auf 
Grund einer redlihen und warmen Geſinnung, als ein grenzenloſer Freiheits8- 
durſt und eine erhigte Phantaſie, die zu unklaren Entrüſtungen und bunten 
SUluſionen verführt . 
Soweit Herr Profeſſor Tönnies. 
Wir überlaſſen dem Leſer, ſelbſt zu urteilen, ob die von der „Neuen 
Zeit“ geübte Zenſur korrekt war. Unſere8 Erachtens iſt jede Redaktion ver- 
pflichtet, einem perſönlich geſhmähten Mitarbeiter Gelegenheit zur vollen 
Ausſprache zu geben. Wenn Herrn Henckell Fahnenflucht vorgeworfen war, 
jo durfte ihm das Recht nicht verkürzt werden, ſeine Poſition ausführlich zu 
begründen. Der Brief an Herrn X war Übrigens nicht an einen beliebigen 
Vermittler, ſondern an den Beauftragten Kautskys gerichtet. 
Der Herausgeber. 
Im Intereſſe der von Ihnen geleiteten Wochenſchrift und im Intereſſe 
der Gerechtigkeit möchte ih ein Wort zu dem Artikel „Kunſt und Sozial- 
demokratie", m. a. W. zur Sache de8 Herrn Karl Henel jagen. I<h glaube, 
daß Sie ſich durc< Ihr gutes Herz und durch die Neigung, bei den Führern ' 
der fozialdentokratiſ<en Partei deſpotiſ<ge Gelüſte zu entde>en, irreführen 
ließen. ... .. Erwuchs für Herrn X die Verpflichtung, den betr. Brief in 
feinem ganzen Umfange, mit all ſeinen I<s8, mit all ſeiner empörten Poeten- 
würde, abdrucken zu laſſen? I< leugne e8 ganz und gar. Wenn i<h in der. 
„E. K." angegriffen werde, IZhnen dann (im vorliegenden Falle war es garnicht 
 
Ferd. Diümmlers Verlagsbußhaundlung in Berlin 3V, 12, Zimmerſtr. -- Ferd. Dümmlers Verlagsbuchhandlung in Berlin SW. 12. 
Das ZLeben öder Deels- 
in Monographieen über ſeine Grſcheinungen und Geſeke 
Profeſſor Dr. M. Lazarus. 
Drikfe Auflage. 
Dritter B ed 457 Seiten gr. 8, -- Preis gehefiet 6 M., gebunden 7 M. 
3 Bänden complet 18 M., gebunden 21 M. 
 
 
In ungerm Verlage erschien Soeben: 
Das Sittengeselktz. 
Untersuchungen über die 
| allgemeinen Grundlagen der Freiheit und der SittlichKeit. 
Von Dr. Franz Staudinger. 
Zweite Auflage. Preis 6 Mark. 
Herr Prof. Dr. F. Jodl urteilt über das Werk: 
„wir haben es mit einem achtungswerten Denker von Selbständigen Veber- 
' | zeugungen und ernstem Willen zu thun“. 
„Ref. möchte nicht unterlassen, nachdrücklich darauf hinzu weisen, dass Sich 
in dem Buche eine ganze Reihe von wertvollen Einzeluntersuchungen befinden, 
welche die reichen KenntnisSse des Verf. und eine glückliche Gabe, Abstraktes 
durch Anknüpfung an Besonderes zu veranschaulichen, im besten Lichte zeigen, 
und ohne weiteres, Sowohl für die Ethik als namentlich für die Psychologie dank- 
barst acceptiert werden können“. 
  
füt Antworten auf Kinderfragen. 
Ausgewählte Kapitel 
aus einer praktiſchen Dädagogik fürs Haus 
von 
Dr. phil. Rudolph Penzig, 
Dozent an der Humboldt - Akademie in Berlin. 
248 S. groß Oktav. Preis geh. 2,80 M., geb. 3,60 M. 
Die Erneuerung des Abonnements wird den geehrten Abnehmern hierdurch in Erinnerung gebracht "DBE 
Die „Etbiſche Kultur“ erſcheint in Zvei Rusgaben: 
a) in Wochennummern (Poſtzeitungsliſte Ur.. 2289) DVierteljahrspreis 1,60 M. bei allen Buchhand: 
lungen und Poſtanſtalten; bei direktem „eng von der Verlagshandlung 2 M. - für Deutſch- 
land und Oeſtreich- Ungarn, 2,25 M. für das ANusland. 
b) in Monatsheften ä a 60 Pf. Zu beziehen durch alle Buchhandlungen. 
- Serd. Dümmters Berlagsbuc<hbandlung. 
| Berlin 3W. 12, Zimmerſtraße 94. 
Verantwortlicher Redakteur: i. BV. . Sugo Bernſtein in Berlin. - - Verlag: Ferd. Dümmlers Berlagsbuc<handlung, Berlin 8W. 12. 
Druc: G. Bernſtein, Verlin- SW. 12. 
Früher ergschien: | | 
Noumena. 
Die „transcendentalen“ Grundgedanken und die „Widerlegung des Idealismus“, 
Von Dr. Franz Staudinger. 
Preis 4 Mark. 
 
 

	        

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