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Pädagogische Reform - 19.1895 (19)

Zugriffsbeschränkung

Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

Objekt: Pädagogische Reform - 19.1895 (19)

Zeitschrift

OPAC:
985714638
Titel:
Pädagogische Reform
Titelzusatz:
zugl. Zeitschrift der Hamburger Lehrmittelausstellung
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Verlag:
Verl. d. Pädagog. Reform
Erscheinungsort:
Hamburg
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2387668-2
Zugänglichkeit:
Siehe Bände

Zeitschriftenband

OPAC:
985714638_0019
Titel:
Pädagogische Reform - 19.1895
Signatur der Quelle:
02 A 1115
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsjahr:
1895
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Zugänglichkeit:
Open Access

Zeitschriftenheft

Titel:
Heft 41
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Zugänglichkeit:
Open Access

Artikel

Titel:
Feuilleton
Titelzusatz:
Aus einem Statistendasein
Autor:
K., H. L.
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0711635
Zugänglichkeit:
Open Access

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Pädagogische Reform
  • Pädagogische Reform - 19.1895 (19)
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)
  • Heft 13 (13)
  • Heft 14 (14)
  • Heft 15 (15)
  • Heft 16 (16)
  • Heft 17 (17)
  • Heft 18 (18)
  • Heft 19 (19)
  • Heft 20 (20)
  • Heft 21 (21)
  • Heft 22 (22)
  • Heft 23 (23)
  • Heft 24 (24)
  • Heft 25 (25)
  • Heft 26 (26)
  • Heft 27 (27)
  • Heft 28 (28)
  • Heft 29 (29)
  • Heft 30 (30)
  • Heft 31 (31)
  • Heft 32 (32)
  • Heft 33 (33)
  • Heft 34 (34)
  • Heft 35 (35)
  • Heft 36 (36)
  • Heft 37 (37)
  • Heft 38 (38)
  • Heft 39 (39)
  • Heft 40 (40)
  • Heft 41 (41)
  • Zur Umgestaltung der Bildungsziele der Volksschule nach den Forderungen der Gegenwart
  • Feuilleton
  • Mitteilungen
  • Aus Hamburg
  • Personalien
  • Litteratur
  • Aufruf für das Lange-Denkmal
  • Anzeigen
  • Heft 42 (42)
  • Heft 43 (43)
  • Heft 44 (44)
  • Heft 45 (45)
  • Heft 46 (46)
  • Heft 47 (47)
  • Heft 48 (48)
  • Heft 49 (49)
  • Heft 50 (50)
  • Heft 51 (51)
  • Heft 52 (52)

Volltext

- 352 
. 
ſiH entwielt. Doch ſei die Erziehung vorwiegend eine Erziehung zur 
Furcht und dem Gehorſam geweſen, erſt das Chriſtenthum, welches das 
Wort 'verkündet habe: „Gott iſt die Liebe“, habe eine wahrhaft fret und 
in Liebe geübte Erziehung zum freiem Gehorſam gebracht. Im Mittel- 
alter freilich, welches von einem neuen, auf Grundlage des Evangeliums 
eniſtandenen Formelkram beherrſ<t geweſen, fei dieſe Freiheit bald ver- 
loren gegangen und au< die Reformation habe zunächft die Kinder zu 
Lutheranern, Kalviniſten oder Katholiken, nicht aber vor Allem zu Chriſten 
und Menſchen erzogen. Allmählig habe ſih nun, angebahnt dur< große 
Männer und fortgeführt durc< einen Peſtalozzt und Fröbel, eine freiere 
Nichtung entwidelt; mit gleicher Liebe laſſe ja Chriſtus alle Kindlein zu 
ſich kommen, ſo möge man denn aufhören, in ihren Herzen konfeſſionellen 
Haß und Zwietracht von früh auf zu weken und zu nähren. Eine ein- 
ſeitig konfeſſionelle Erziehung ſei ſtets vom Uebel. Am konſequenteſten 
ſei fie dur<geführt von den Jeſuiten, welche eben dieſer ihrer Erziehung 
den größten Theil ihrer Ausbreitung zu danken hätten. Seien dieſelben 
jebt au< vertrieben, ſo dürfe man nicht die Hände in den S<ooß legen, 
man müſſe die Herzen der Jugend zu echter Frömmigkeit erziehen, ſonſt 
würde in Erfällung gehen das Wort: Intravimus ut agni, expellimur 
ut canes, revolabimus ut aquilae! Auch die Unzufriedenheit, welche jetzt 
in den Socialdemokraten herrſ<e, beruhe weſentlich darauf, daß die bis8= 
berige einſeitig kir<li<h=-religiöſe Erziehung ihren Zwe> nicht erfüllt habe, 
man möge deshalb fortan interkonfeſſionellen Religionsunterricht ertheilen 
und zwar auf Grundlage des trefflichen Bibelwerkes vom Freiherrn Joſias 
von Bunſen. Der begeiſterte Vortrag wurde mit einem lebhaften Bei= 
fallsſturm aufgenommen; ſchade, daß die drängende Zeit den Redner viel= 
fach zu Abkürzungen zwang. Nach einigen Worten des Dr. Hohlfeld über 
den Krauſe'ſ<en Religions8begriff legte Frau von Marenholtz-Bülow 
die Prinzipien Sn über die religiö]e Erziehung der früheſten Jugend 
dar. Weit mehr als durh Erzählen der alten bibliſ;<en Geſchichten von 
der Schöpfung, mit denen kleine Kinder kaum eine rechte Vorſtellung ver= 
binden könnten, werde der religiöſe Sinu gewe>&t, wenn man dem Kinde 
am Emporkeimen und; Gedeihen des ſelbſtgelegten Samenkornes Gottes 
Wirken zeige. Nachdem no< Pfarrex Steina>er auf die wichtigen prak= 
tiſchen Konſequenzen aus Bährinas Forderungen hingewieſen hat, wird 
die Sißung gegen 12 Uhr geſchloſſen. Ein fröhlicher Ausflug na< Wil- 
helms8höhe und ſc<ließlißh ein ſehr animirtes Feſtmahl im Leſemuſeum 
nahm den übrigen Theil des Tages auf das Angenehmſte in Anſpruch. 
. Die Theſen , welche Pfarrer Bähring ſeinem Vortrage über religiöſe 
Erziehung zu Grunde legte, waren folgende: 1. Religiöſe Erziehung iſt 
diejenige Thätigkeit, wodurc<h der in jedem Menſchen ihlummernde Keim 
zum Leben in Gott gewekt und entwickelt wird. 2. In Betreff der reli- 
giöſen Erziehung der Jugend giebt es im Chriſtenthum kein Privilegium, 
weil jeder Chriſt kraft des ur<riſtlihen Grundſatzes vom allgemeinen 
Prieſterthum hierzu berechtigt und berufen iſt. 3. Das Prinzip der reli- 
giöſen Erziehung im Chriſtenthum iſt die Liebe, welche ni<t das Ihre 
uht , ſondern nur das, was des Andern iſt. 4. Daß die religiöſe Er- 
ziehung im Chriſtenthum bi8Sher noh ſo wenig im Geiſte reiner Gottes- 
und Menſc<enliebe geübt worden iſt, hat der Entwielung des Chriſten- 
thums nah Innen und Außen große Nactheile gebra<t. 5. Der Rücd= 
fal von dem erhabenen Standpunkte des Evangeliums auf den des 
Geſetzes iſt vorzüglimd dur< den kirchlichen Parteigeiſt, wel<er nah der 
Zeit der Apoſtel errſchend wurde, herbeigeführt worden. 6. Dur< eine 
ſelbſtſtändige Organiſatio des geſammten Schulweſens nach pädagogiſHem 
Prinzip werden die hrinlichen Kirchen am ſicherſten dazu gebra<t werden, 
ihre religiöſe Erziehung8arbeit im Geiſte wahrer Menſchenliebe zu voll= 
bringen. 7. Nur durch eine Reform des Religionsunterrichts im Geiſte 
des Ur<Hriſtenthums und deſſen Einführung in die ſeibſtſtändig organiſirte 
interkonfeſſionelle Shuie wird dieſe Schule ihren vollen Segen für Reli- 
gion und Menſchheit entfalten können. 8. Die nah Bunſens Bibelwerk 
bearbeitete oder noh zu bearbeitende Bibliſche Geſchichte iſt geeignet, als 
Grundlage und Hilfsbuc< für einen interkonfeſſionellen RelgionsSunterricht 
zu dienen. 
Die dritte und lebte Sitzung wurde am 2. Oktober morgens 10 Uhr 
eröffnet. E8 ſprach in derſelben zunächſt Direktor Gro8mann aus Brom- 
berg über das Zeichnen naH Fröbel'ſ<en Prinzipien; er hob namentlich 
Hervor, wie das Zeichnen einerſeits oft nur eine geringe Beachtung finde 
und wie man andererſeits nicht ſelten das Kind ſchon im früheſten Alter 
mit komplicirten Vorlagen plage, bei deren Ausführung es die Luſt und 
die Liebe zur Sache nothwendig verlieren müſſe. In der ſi< daran an- 
ſhließenden Debatte gab Dr. Hohlfeld intereſſante Aufſchlüſſe über das 
Fröbel'ſ<e Prinzip beim Zeichnen, welches auch hier, wie überall, freie 
Selbfithätigkeit, eigenes Erfinden des Kindes, niht Nahmalen vorgemalter 
Striche verlangt. Fräulein Bertram aus Sonder8hauſen.theilte die in ihrer 
Schule praktiſc; bewährten Abweichungen von Frövels Methode innerhalb 
rer Srenzen des Fröbel'ſ<en Prinzipes mit, woran ſich einzelne Erörte- 
rungen anſchloſſen. Namentlich wies Direktor Marquart darauf hin, daß 
das Fröbel'ſ<e Zeichnen keine8wegs es auf die Altersſtufe des Kinder- 
gartens beſchränke, ſondern beſtimmt Jei, in der Schule weitergeführt zu 
werden und daf de8halb umſomehr vor der Verirrung zu warnen ſei, an 
das zarte Alter der Kindergartenzöglinge zu weit gehende Anforderungen 
zu ſtellen. Dann folgte ein ungemein intereſſanter Vortrag von Fräulein 
LBorhauer aus Braunſchweig über die dort von ihrer Lehrerin, der ver- 
' orbenen Frau Wiſeneder ins Leben gerufenen und jekt von ihr geleiteten 
muſikaliſ<en Kindergärten. Der Grundgedanke derſelben iſt, man will 
dem Kinde neben der praktiſchen Uebung m der Muſik auch das theoretiſche ' 
 
 
Verſtändniß derſelben erleichtert. Dazu dient ſ<on im Kindergarten ein 
Orcheſter von Sc<hlaginftrumenten, ähnlich den bi8her bekannten ſogenann» 
ten Kinderſymphonien, ſpäter erhält das Kind ein Notenſyſtem aus Pappe 
und eine bewegliche Notenſchrift aus Horn, mit der zunächſt das Noten- 
ſchreiben ſelbſt, Takt, Pauſen 2c. gelernt, ſpäter aber, in den höchſten 
Klaſſen, bis zu völliger Beherrſhung des vierſtimmigen Satzes vorgeſc<rit- 
ten wird. Hiermit iſt ein Unterricht in der Geſchichte der Muſik, dem) die 
gleiche Berechtigung wie dem in der Literaturgeſhichte zukommt, verbun- 
den. ES iſt kein Zweifel, daß dur< dieſe Methode einerſeits die muſi- 
kaliſche Sicherheit im Treſfen und im Takte, namentlih aber au< das 
Verſtändniß von Muſikwerken ungemein gefördert wird. An der Debatte, 
in welcher die Trefflichkeit des vorgelegten Syſtems allgemeine Anerken- 
nung fand, betheiligten ſih namentlich Frau Direktor Schrader, welc<e in 
intereſſanten praktiſchen Mittheilungen den veredelnden Einfluß der Muſik 
auf das Kind hervorhob, ſowie Fräulein Calm, welc<he das Unzureichende 
und Geiſttödtende des Klaviergeklimpers unſerer Zeit betonte, das den 
Kindern im günſtigſten Falle eine bald wieder verlernte Fingerfertigkeit 
aneigre, das muſikaliſche Verſtändniß aber, namentlich aber bei minder 
begabten Kindern, völlig im Argen laſſe. Scließlih machte Frau Io» 
hanna Goldſ<hmidt aus Hamburg praktiſche Vorſchläge zux Ausführung 
der Wiſeneder'ſhen Methode; zu näherer Berathung derſelben wurde eine 
Kommiſſion niedergeſetzt. Hierauf gab Direktor Marquart in gedrängter 
Kürze Mittheilung von einigen Bemerkungen zu dem Vortrage des Pfarrer 
Bähring , welhe der am perſönlihen Erſcheinen behinderte Verfaſſer der 
Broſchüre „Ueber die Gründung eines wiſſenſ<aftlihen Volkslehrer-Semi- 
nars“, Herx A. G. Todtenhaupt in Hamburg, brieflich eingeſendet hatte. 
Nachdem danu no< beſchloſſen war, die Verſammlung im nächſten Jahre 
in Braunſc<weig zu halten, ſchloß Präſident Schrader die Sißung unter 
dem lebhafteſten Danke an die Stadt Kaſſel und deren gaſtfreundliche 
Bewohner, ſowie an alle Förderer und Freunde der Sache. 
Cs iſt nicht zu bezweifeln, daß die in dieſen Tagen gegebene An- 
regung no< lange fortwirken und reiche Frucht tragen wird. Das wenig- 
ſtens iſt klar, daß man hier ernſten Fragen gegenüberſteht, an deren Lbs- 
ſung ernſte, ſtrebſame Geiſtec mit Energie herangetreten ſind. Mag die 
Fröbellehre im Einzelnen noch nic<t nach jeder Richtung hin dur<gebildet 
ſein, ſo giebt ſie doch entſ<hieden die Wege an, auf welchen allein im Er» 
ziehungsfahe Großes zu erreichen iſt, namentlie< au< die Schulen 
aus bloſſen Unterric<hts- in wahre Erziehungsanſtalten ver- 
wandelt werden können, und kein einſichtsvoller Shulmann kann fich 
mehr der Pflicht entziehen, die von Fröbel aufgeſtellten Prinzipien der 
ernſteſten Prüfung zu würdigen! 
 
 
Die 17. Verſammlung weimariſc<er Volksſ<hullehrer in 
Ilmenau. (2. und 3. Okt. d. I.) Die feſtlihen Tage der Hauptver- 
ſammlung weimariſcher Volksſ<hullehrer ſind ni<ot nur in ungetrübter 
Feſtesfreude verklungen, ſondern, was Ref. ganz beſonders von Belang 
[eint es waren die aus8gewählten Vorträge überaus anregend und zeit= 
emäß. 
3 Eröffnet wurde die von ungefähr 120 Lehrern beſuchte Verſammlung, 
nac<dem in der Abends vorher ſtattgefundenen Vorverſammlung der um 
die Lehrerintereſſen des Großbherzogthums ſehr verdiente und bewährte 
Oberlehrer A. Bräunlic<h = Weimar als Präſident und die Herren 
Sc<midt-Nsda und Stark=ZIlmenau als Vicepräſidenten gewählt wor- 
den waren, durch einen gelungenen Feſtgeſang, Text und Muſik von Kan- 
tor Körbs in Martinroda. Daran 1<loß ſi ein Willkfommengruß des 
Herrn Superintendenten Lin>e und Oberbürgermeiſters Herzer. 
Als erſter Vortrag war der des Seminarlehrers Gottſc<halg aus 
Weimar: Der Lehrer ein Wehrmann, gewählt worden. Der Vor- 
tragende ſuchte in theils humoriſtiſcher, theils beſchaulicher und erbaulicher 
Weiſe auszuführen , gegen welche Einflüſſe ſich der ſtrebende Lehrer der 
Gegenwart zu wehren und gegen wel<e Einflüſſe er ſi< nicht zu ver- 
wahren habe. Der mit einem wohlausgeführten „Wehrmannsgeſange“ 
ſchließende Vortrag, über den eine eingehende Debatte nicht bezwe>t wurde, 
machte einen guten Cindru>. =- 
Aus der hierauf vorgenommenen Neuwahl der ſtatutengemäß aus- 
ſcheidenden Vorſiand8mitglieoer unſeres Peſtalozzivereins gingen die frühe- 
ren Mitglieder: Bräunlich, Blume-Mellingen und Bierbac<-=Wei- 
mar hervor. | 
Ferner wurde beſchloſſen, die Heraus8gabe eines Kalenders für 
GeiſtliHe und Lehrer des weimariſchen Landes anzubahnen. 
Daran ſchloß ſich die Aufforderung: der Gothaiſhen LebenSs- 
verſiherungs8bank als Zweigvercin beizutreten. Die dafür 
gemachten günſtigen Bedingungen und der Eintritt der Lehrer anderer 
är. raaten gaben die Veranlaſſung zur weitern Verfolgung dieſer An- 
gelegenheit. | | 
"Einen ebenſo eindringlichen wie geiſtvollen Vortrag hielt hierauf 
Lehrer S Hmidt aus Nöda über: „Welche Aufgabe hat der Lehrer- 
ſtand in der ſocialen Umwandlunlſg unſerer Zeit?“ Die mit 
wärmſtem Beifall aufgenommene maß- und kraftvolle Rede gipfelte in 
folgenden Theſen : | 
1. Der Lehrerſtaud bat in der ſocialen Umwandlung unſerer Zeit 
die Pflicht, an der idealen Aufgabe der Volksſ<hule (d. h. an der harmo» 
niſchen Bildung und Erziehung der Jugend unſeres Voltes) unerſchütter= 
lich feſtzuhalten.
	        

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