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Ethische Kultur - 4.1896 (4)

Zugriffsbeschränkung

Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

Objekt: Ethische Kultur - 4.1896 (4)

Mehrbändiges Werk

OPAC:
169300240X
Titel:
Lehrplan der zehnklassigen allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule, Mathematik
Urheberkörperschaft:
Deutschland Ministerium für Volksbildung
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Verlag:
Volk u. Wissen
Erscheinungsjahr:
19XX
Erscheinungsort:
Berlin
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Mathematisch-Naturwissenschaftlicher Unterricht
Fußnote:
Weitere Informationen Nebent.: Lehrplan Mathematik
Zugänglichkeit:
Siehe Bände

Band

OPAC:
1693002434
Titel:
Klassen 1 bis 3
Signatur der Quelle:
88.1463
Dokumenttyp:
Band
Verlag:
Volk und Wissen
Erscheinungsjahr:
1988
Erscheinungsort:
Berlin
Sprache:
Deutsch
Umfang:
55 S.
Sammlung:
Mathematisch-Naturwissenschaftlicher Unterricht
Zugänglichkeit:
Open Access

Kapitel

Titel:
Inhalt des Unterrichts
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel
Sammlung:
Mathematisch-Naturwissenschaftlicher Unterricht
Zugänglichkeit:
Open Access

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Ethische Kultur
  • Ethische Kultur - 4.1896 (4)
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)
  • Heft 13 (13)
  • Heft 14 (14)
  • Heft 15 (15)
  • Heft 16 (16)
  • Heft 17 (17)
  • Heft 18 (18)
  • Heft 19 (19)
  • Heft 20 (20)
  • Heft 21 (21)
  • Heft 22 (22)
  • Heft 23 (23)
  • Heft 24 (24)
  • Heft 25 (25)
  • Heft 26 (26)
  • Heft 27 (27)
  • Heft 28 (28)
  • Heft 29 (29)
  • Heft 30 (30)
  • Heft 31 (31)
  • Heft 32 (32)
  • Heft 33 (33)
  • Heft 34 (34)
  • Heft 35 (35)
  • Heft 36 (36)
  • Heft 37 (37)
  • Heft 38 (38)
  • Heft 39 (39)
  • Heft 40 (40)
  • Heft 41 (41)
  • Heft 42 (42)
  • Heft 43 (43)
  • Heft 44 (44)
  • Heft 45 (45)
  • Heft 46 (46)
  • Heft 47 (47)
  • Heft 48 (48)
  • Heft 49 (49)
  • Heft 50 (50)
  • Das staatserhaltende Krämertum und die Konsumgenossenschaften
  • Marx gegen die Marxisten: (Schluß)
  • Kunst, Individualismus und Ethik
  • Ethische Sonntags-Schulen in London
  • Die wirtschaftliche und sozial-ethische Bedeutung in der Frauenfrage
  • Vermischtes
  • Sprechsaal
  • Anzeigen
  • Heft 51 (51)
  • Heft 52 (52)

Volltext

ſich unbekannter Uebel gewärtigen mußte, vor denen der Menj< 
ſich naturgemäß mehr fürchtet, als vor bekannten, und zwei- 
tens: wenn Ihr ſie an Moral nicht übertrefft, jo übertrifft 
ſie Euch dagegen im ganzen doch noch entſchieden an Kennt- 
niſſen und Bildung. 
Hat man je gehört, daß ſich durc< vieles und fortge- 
fjeztes Reden ein Charakter gebildet hat? 
aber e38 kommt nicht darauf an, ſondern aufs Handeln. I< 
fenne Leute, die ſich mit den ſchönſten Worten bei der Kon- 
ſtituierung einer neuen Sektion der ethiſchen Gejellichaft 
beteiligten zur ſelben Zeit, wo ſie mit der Ausführung 
eines Schurfenſtreiches j<hlimmſter Sorte bejchäftngt waren. 
Alle Moral erzeugt fich und bewährt ſich nur im Handeln, 
viel Reden fördert ſie nicht, verdirbt ſie leiht. Die Soztal- 
demokratie war bisher im ganzen eine Schwaßpartei, wie 
jede politiſche Partei, die keine erhebliche politijcge Macht 
hat, notwendig fein muß. Daß ein jolcher Zuſtand nicht 
geeignet iſt, eine höhere ſoziale Moral herauszubilden, iſt 
mehr als jelbſtverſtändlich. Habt Ihr dieſe, und praktiziert 
Ihr dieſe, ſchafft Ihr neue ſoziale OrganiSmen, in denen die- 
jelbe erzeugt wird oder zur Erſcheinung kommt und die dann 
notwendig ein höheres Maß von menſchlihem Glü>d zu 
Tage fördern müſſen, als die bürgerliche, egoiſtiſche, antago- 
niſtiſche Lebens8ordnung, dann ſeid Ihr jedes Sieges gewiß, 
auc< des (allerdings dann ziemlich irrelevant gewordenen) 
politiſchen, und Ihr braucht gar keine „Politik“ anzuwenden, 
um da3 zu erreichen. Habt Ihr ſie niht, dann kann man 
Euren Sieg nicht einmal wünſchen und von ihm nichts Gutes 
erwarten -- und Ihr werdet ihn vermutlich auc: nicht er- 
ringen. 
? Und mun zum Schluß! Bisher glaubten die leitenden 
Geiſter der Partei, --- der autoritärſten, die es je gegeben 
-- es gehöre notwendig zur ſozialdemokratijchen Rechtglänbig- 
keit, auf alles, was man ſoziale Selbſthilfe nennt, mit 
Geringſ<häzung herabzuſehen, jedenfalls gar kein Gewicht 
darauf zu legen. Und nun geſtattet ihnen Marx jelbſt -- 
ſie müſſen offenbar erſtaunt ſein, wenn ſie die Stelle im 
„Kapital“ leſen, und ſich im tiefſten Grunde ihres Herzens 
blamiert fühlen, daß fie biSher viel marxijtijcher waren, als 
Marx ſelbſt, der offenbar auch nach 1848 noch einiges be- 
obachtete und dachte -- von dieſem Parteidogma*) abzu- 
weichen und fagt ihnen geradezu: Die Produtktivgenoſjen- 
ſchaft, für die Ihr bisher nur ein überlegenes Hohnlächeln 
hattet, iſt keinesSwegs ein irrelevantes Kinderſpiel, jondern 
die Entwickelung und Herausbildung der neuen 
ſozialiſtiſc<en Produktion8weiſe aus der alten 
kapitaliſtiſchen, und das kapitaliſtiſche Kreditſyſtem, 
das bisSher ja zumeiſt den Reichen noch reicher ge- 
=) Am 31. Januar 1893 ſagte Bebel im deutichen Reichstag: „Sie 
ſcheinen gar nicht zu wiſſen, daß es ſozialiſtiſche Genoſſenſchaften hente nicht 
giebt, daß ſie gar nicht exiſtieren können, daß, eine „ſozialiſtiſche Ge- 
noſſenſchaft“ etwa als. Gegenmittel gegen die bürgerliche Geſellichaft an einem 
Ort zu gründen, von uns al8 Wahnſinn erklärt wird.“ Siehe Hans 
Müller, Die Stärkung der Gewerkſchaft8-Bewegung durch Konſumgenoſſen- 
ſchaften. Zürich 1896, S. 64. 
Ein ſtrenger Marxiſt erklärt im 1. Heft von „Neuland“ (Oktober 1896) 
geradezu: die Produktivgenoſſenichaften müſſen notwendig untergehen. -- 
Nebenbei bemerkt, macht ſich der: Genannte ebenda luſtig Über den „Kuh- 
bauernſchwindel"“ d. h die Anpreifung oder Necdhtfertigung kleiner land- 
wirtſchaftlicher Betriebe, wobei er offenbar ganz nac<ß marxiſtiſC</em Dogma 
zu verfahren glaubt. Die Herren ſollten ihren Marx etwas eifriger ſtudieren, 
dann fänden ſie in ihm gar manche Keßerei gegen ihren Marx. So 
3. B. ſteht im „Kapital“ T1]]. 1, S. 98 zu leſen: „Die Moral von der 
Geſchichte, die man auc< durch ſonſtige Betrachtung der YAgrifultur gewinnen 
kann, iſt die, daß das kapitaliſtiſche Syſtem einer rationellen Agrikultur 
widerſtrebt oder die rationelle Agrikultur unverträglich iſt mit dem kapita- 
lſtiſchen Syſtem (obgleich. dies ihre tehniſ<e Entwickelung befördert) und 
entweder der Hand des ſfelbſtarbeitenden Kleinbauern oder der Kon- 
trolle der aſſoziierten Produzenten bedarf." (Bei Marx nichts geſperrt gedruckt.) 
Im felben Buch (1, 2, S. 216 und 338 ff.) nimmt er allerdings auch 
den Kleinbauern -- im Widerſpruch mit obiger Stelle --- ſcharf her. Aber 
am Schluß der Erörterung des bäuerlichen Eigentums heißt es doch: 
„Alle Kritik des kleinen Grundeigentum3 löſt ſich in letter Inſtanz auf in 
Kritik des Privateigentums als Schranke und Hindernis der Agrikultur. So 
auch alle Gegenkritik des großen Grundeigentums" (S, 347), und jedenfalls 
können und werden nur Bauern zu genoſſenſ<haftlichem Betrieb der Land- 
wirtſchaft fortſchreiten, ſicher niht Großgrundbeſißer oder kapitaliſtiſche Groß- 
Reden iſt leicht, 
lange nicht alles Steppenland in Bebauung genommen; es ift 
' Übrig genug vorhanden, um den ganzen europäiichen großen Grundbeſit zu 
 
 
macht und den Kapitalizmus daneben durc; das Empoxr- 
fördern bedeutender öfonomiſcher Talente nog mehr befeſtigte 
(Kapital 11. 2, S. 140), bietet endlich die Mittel zur all- 
mählichen Ausdehnung der Kooperativunterneh- 
mungen auf mehr oder minder nationaler Stufen- 
leiter, alio geradezu zur Sozialiſierung der Voltswirtſchaft, 
es bildet „die Übergang3form zu einer neuen Pro- 
duftion3weije.“ 
Das iſt nun allerdings nicht abſolut neu, Buchez hat 
ähnliches lange vor 1848 gejagt und nach ihm mancher 
Andere. Aber es iſt gut, und bejonders gut ift, daß Marx 
es gejagt. 
Daß die Produktivgenoſſenſ<aft biSher im ganzen keinen 
großen Erfolg hatte, lag aljo nicht in einer immanenten Schwie- 
rigfeit oder Unmöglichfeit diejer Broduftion3- rejp. Unter- 
nehmungsform, wenigſtens nicht, wenn Marx rec<t hat und 
wir ſprechen hier zu der Partei und von der Partei, die 
auf ſeine Lehren ſc<wört, womit wir feineSwegs eiwa jagen 
wollen, daß wir ſelbſt Marx in diejer Sache nicht berſtunmen. 
Der Mißerfolg lag lediglich darin begründet, daß die aſſoziierten 
Arbeiter noch nicht reif waren zur Selbjibe)chäftigung und 
Selbſtregierung, daß fie zu wenig geiſtige und zu wenig mora- 
liſche Kräfte beſaßen zu diejem Zwecke. Und wenn und jolange 
das der Fall iſt, können ſie da irgend einen vernünftigen und 
möglichen Anſpruch erheben auf die Leitung und Durchführung 
der geſamten üöfonomiſchen Gejchäfte einer ganzen Nation? 
Cine geradezu ſchre>liche und zugleich vollfommen abjurde 
Aſpiration! Hie Rhodus, Hic Salta! Sier, meine Herren, 
fönnen Sie und müjßjen Sie zeigen, was Sie und die von Ihnen 
vertretene Klaſſe vermag. Niemand kann großartige Leiſtungen 
von heute auf morgen verlangen, das wäre ebenfalls abjurd 
und unmöglich. Aber das ift der Weg zur Neuordnung ver 
GefelliMaft und zur Herrſchaft eines neuen und höheren, von 
jedem fortſchrittlich denkenden Menichen mit Begeiſterung 
aufgenommenen ſozialen Prinzips, des Prinzips der Solt- 
darität und Brüderlichkeit, das für alle jorgen, alle empor- 
beben, alle beglücken jol. Thaten müßen Ste auſweiten, 
nicht Phrajen. Nicht die Bolitiker und Zungendreicher, die 
-. 
wirklichen, reellen Talente und noblen Naturen müßten in der 
F4 
Arbeiterklaſſe emporfommen und jie langjam auf beijere Wege 
zu hohen Zielen führen. Die Politif taugt dazu nicht viel, 
jie hindert eher. Die Beſten jpielen darm keine große Rolle 
oder büßen an moraliſcher Qualität ein. Aber die ſoziale, 
die wirtſ<aftliche Thätigkeit, der Gewerkverein, die Konium- 
genoſſenſchaft, die Produltivaſſoziation, das ſind die Gebiete, 
wo ſich Charaktere und Köpfe bilden, wie uns die Geſchichte 
der neueren engliſchen Arbeiterbewegung lehrt. Um Produk- 
wem 
tivaſſoziationen mit glüklichem Erfolg durchzuführen, muß 
pähter. = CEine Jehr intereſjante Stelle von Friedrich Cngels für jozial- 
demokratiſche Agitatoren, welche unter den. Bauern Bropaganda machen wollen, 
findet fich ebenda Seite 260. Engels zeigt, wie die amerikaniſche, runii“e 
u. 1. w., Konkurrenz den europäiſchen Landwirten gefährlich wird und ſ<ließt 
mit dem für Bauern ſicher höchſt erbaulichen Sage: „Glücklicher Weite! i't no 
nod 
ruinieren und den einen obendrein.“ = I< fürchte, gewiſſenhafte Marritten 
werden ſogar Über Nodbertus, den fie bisher faſt nur mit Spott und HDohn 
traktiert und dem Fr. Engels faſt völlige Vernichtung dur<h4 Buch 111 des „Ka= 
pital“ in der Vorrede zum 1]. Band höchſt pompbös3 prophezeit hatte, etwas re1pekt- 
voller ſprechen lernen müſſen, da Marx im 3. Bande ihn mit Achtung be= 
„handelt, von feinen „Verdienſten“ und der „bedeutenden Schrift über die Rente“ 
priht (UI. 2, S. 311). SInsbefondere Über die „faliche Krifentheorie“ 
von Rodbertu3s pflegten ſiß die Marxiſten mit Vorliebe luſtig zu machen. 
der geſellſhaftlichen Arbeit der Lohn der arbeitenden Klaſſen ein immmer 
kleinerer Teil des Nationalprodukt8 wird“ (Beleuchtung Seite 24). Marx jagt 
int „Kapital“ 111. 2, S. 21: „der lezte Grund aller wirklichen Krijen bleibt 
immer die Armut und Konjumtion3beſhränkung der Klaſſen gegenüber dem 
Trieb der kapitaliſtiſchen Produktion, die Produktivkräfte 19 zu entwickeln, als 
ob die abſolute Konſumtionsfähigkeit der Geſellihaft ihre Grenze bilde.“ 
Das iſt genau dasſelbe, nur ſtehen in den beiden Sätzen die Begriffe zufällig nicht 
in gleicher Reihenfolge. Nodbertus ſagt: ſteigende Produktivität bei dauernder 
Armut der Maſſen. Marx ſagt: dauernde Armut der Matten bei ſteigender 
Produktivität. =- Daß man in Marx' verſchiedenen Schriften auch noch 
allerlei andere Erklärungen finden - kann, iſt wahr, aber kein Vorzug. Als 
endgiltige und zugleich fundamentalſte Erklärung müſſen wir jedenfalls dieſe 
in jeder Beziehung „lette“ annehmen und gerade ſie ſtimmt mit Rodbertus.
	        

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