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Die Arbeitsschule - 38.1924 (38)

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Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

Objekt: Die Arbeitsschule - 38.1924 (38)

Monographie

OPAC:
1726788768
Titel:
Lehrplan für den Schulgartenunterricht
Titelzusatz:
Allgemeinbildende Polytechnische Oberschule Oberschule für Körperbehinderte : Klasse 4
Signatur der Quelle:
74.4186
Urheberkörperschaft:
Deutschland Ministerium für Volksbildung
Dokumenttyp:
Monographie
Verlag:
Volk und Wissen Volkseigener Verlag
Erscheinungsjahr:
1974
Erscheinungsort:
Berlin
Sprache:
Deutsch
Umfang:
23 Seiten
Sammlung:
Sonderschule/Sonderpaedagogik
Zugänglichkeit:
Open Access

Impressum

Dokumenttyp:
Monographie
Strukturtyp:
Impressum
Sammlung:
Sonderschule/Sonderpaedagogik
Zugänglichkeit:
Open Access

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Arbeitsschule
  • Die Arbeitsschule - 38.1924 (38)
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Die Krisis der Arbeitsschulbewegung
  • Erfahrungen und Meinungen zur Stellung des Stoffes in der Arbeitsschule
  • Werden und Wollen des Seminars für Werkunterricht in Leipzig
  • Zur Frage der Herstellung von Schulbedarf im Werkunterricht
  • Wie wir unser Stampfwerk bauten
  • Ein Beitrag zum Ausbau der Flechtarbeit in der Schule
  • Ein arbeitsunterrichtliches Lehrstundenbeispiel nach Kuhlmanns "Schreiben in neuem Geiste"
  • Kleine Beiträge und Mitteilungen
  • Aus dem Vereinsleben
  • Bücherschau
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)

Volltext

Ex 
Ferdinand Hirts Fibel für die Arbeitsſchule. Yusgabe A für Stadtſchulen. 
2. dur<geſehene Auflage, Breslau 1921. Ferdinand Hirt. 94 S. . un 
Die Behauptung dürfte richtig ſein, daß es ebenſoviele Arten erſten Leſeunterrichtes gibt als 
Lehrer, die die Kleinen in die Buchſtabenkunſt einführen, Und doch laſſen. ſich Gruppierungen 
nach großen Geſichtöpunkten vornehmen. Jm leßten Jahrzehnt wurde deutlich das Streben 
bemerkbar, die Sechs- und Siebenjährigen auf arbeitsunterrichtliche Weiſe das Leſen zu lehren. 
Die meiſten der neueren Fibeln laſſen das erkennen, auch die von Hirt. Mag im Neben- 
ſächlichen Strittiges zutage treten, im Grundſäßlichen iſt allenthalben zuzuſtimmen? die Fibel 
iſt ein gutes Kinderbuch; Text und Bildwerke ſind dem Entwilungsſtand des Schulneulings 
angepaßt. Der ſprach: und loſetehniſche Aufbau entſpricht zeitgemäßer Auffaſſung. In den 
verſchiedenen Ausgaben wird bei der Wahl der Schrifttypen auf die Einſtellung des jeweils 
Lehrenden Rückſicht genommen. Die Fibel iſt ein kindertümliches Leſe: und kein Übungsbuch. 
Damit iſt die weſentlichſte Forderung erfüllt, die an ein erſtes Schulbuch geſtellt werden muß, 
das der Arbeitsſchule dienen ſoll. 
Leipzig. Johannes Springer. 
Seliger, Max, Handſchrift und Zeichnung von Künſtlern alter und neuer Zeit. 
Leipzig 1924. CE, A, Seemann, . | 
Der verſtorbene Leipziger Akademiedirektor hatte ein reiches Material zu dem von ihm 
leidenſchaftlich verfolgten Thema Handſchrift und Zeichnung zuſammengetragen. Anja Adam- 
Fiewicz-Mendelsſohn hat aus dem Nachlaß in feinſinniger Ergänzung der alten Meiſter im 
Verein mit Guſtav Kirſtein ein abgerundetes Bild in Wort, Schrift und Zeichnung geſchaffen, 
das einen ſtarken Eindruck hinterläßt, auch bei Leſern, die nicht unbedingte Anhänger (ſiehe 
Klingers Ablehnung) des Gedankens von Seliger ſind. Ein Stück Kunſipſychologie und Phyjio- 
logie wird lebendig und läßt die Künſtler in lebendiger, friſcher Zeichnung und Schrift ein- 
dringlich und nevartig zu dem einfühlenden Beſchauer ſprechen. Die Ausſtattung des Buches 
iſt muſtergültig. | 
Leipzig. Stiehler, 
Baſtel-Buch. Wegweiſer für Handfertigkeit, Spiel und Arbeit, Stuttgart 1924. 
Franklyſche Buchhandlung. Zn 
Das Baſtelbuch iſt ein Helfer für die Familie, gibt Alten und Jungen Anregungen, mit ein- 
fachſten Mitteln =- in Behelfstechnik = aus Neu- und Altmaterial allerhand Gebrauchsgegen- 
ſtände, Spielſachen, Experimentiergegenſtände herzuſtellen, Die Findigkeit ſteht obenan, dabei 
iſt aber nichts geſ<mac>los gebaut» An einzelnen Beiſpielen könnte der Stil des Materials, 
z. B. des Holzes, no< bewußter zum Ausdru> gelangen, Wir können die kleine Zeitſchrift 
„Baſteln und Bauen“ und das jährlich erſcheinende Baſtelbuch dem Elternhaus und der Schuls, 
die dem Gedanken fröhlicher und anregender ſelbſtändiger Arbeit huldigen, empfehlen. 
Leipzig. Stiehley, 
Horſtmann und Heer, Fachkunde für Holzarbeiterklaſſen. Leipzig 1924. Teubner, 
Ja allgemeinverſtändlicher Weiſe, unterſtüßt durch eine Fülle klarer Skizzen, Bilder und Work- 
zei<hnungen, geben die bekannten Verfaſſer in geſchloſſener Form einen Auszug aus dem umfang 
reichen Stoffgebiet. Der 4. Teil: Nohſtoffkunde, kart. M. --,80, von Großmann und 
Steiniger, führt uns vom Wachstum, Bau und von den Eigenſchaften des Holzes zu den Kranks- 
heiten und Fehlern und gibt eine gute ausdrucksvolle Überſicht über die Nußhölzer, Jn der Ver- 
bindungslehre, I1. Teil, kart, M, x.--, ſind für den Worklehrer, aber auch für den Zeichen- 
lehrer wertvolle Anregungen gegeben. Hobelbank, Werkzeugſchränk<en, Treppenleiter, Fenſier 
und Haustür ſind ein Stoffgebiet, das in Werkſtatt und Zeichenſaal vielfache Berwendung 
finden kann und ſoll. Der II]. Teil: Werkzeuge und Maſchinen, kart, M. 1.70, iſt ein 
Auszug aus dem bekannten Werk: Werkzeugs und Maſchinen von Prof, Großmann, Die ge- 
bräuchlichen Werkzeuge ſind in ihrem Bau und in ihrer Funktion mit vorzüglich erläuternden 
Zeichnungen dargeſtellt, anſchließend daran die Maſchinen für Holzbearbeitung. Den Schüler- 
und Jugendwerkſtätten ſeien die vom Verlag beſtens ausgeſtatteten Hefte hiermit empfohlen, 
Halle ag, S. Sn Karl Schloſſer, 
160
	        

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