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Zeitschrift für Kinderforschung - 50.1944 (50)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Zeitschrift für Kinderforschung - 50.1944 (50)

Monographie

OPAC:
482113901
Titel:
Medulla Logices Scharfio-Mitternachtiana
Titelzusatz:
aucta hinc inde Notis & Observationibus illustrata, Exemplis præcipuè locupletata, In Consessu Eruditorum Hactenus sub incudem disputationum revocata atq[ue] in Salutem Studiosæ Juventutis publici juris facta
Signatur der Quelle:
AD 6934
Autor:
Köber, Johann Friedrich
Loeffler, Johannes Andreas
Salfeld, Johann Andreas
Dokumenttyp:
Monographie
Verlag:
Sumpt. Joh. Andr. Löffleri, Bibl.
Erscheinungsjahr:
1702
Erscheinungsort:
Numburgi
Sprache:
Latein
Umfang:
15 ungezählte Seiten, 282 Seiten, 12 ungezählte Seiten
12°
Sammlung:
Drucke - 18. Jahrhundert
Fußnote:
Weitere Informationen FEI-Fingerprint
Weitere Informationen Die vorletzte ungezählte Seite ist unbedruckt.
Weitere Informationen Nach Seite 25 Beginn der korrekten Zählung mit Seite 23 ff.
Zugänglichkeit:
Open Access

Vorwort

Titel:
Ad Lectorem benevolum!
Dokumenttyp:
Monographie
Strukturtyp:
Vorwort
Sammlung:
Drucke - 18. Jahrhundert
Zugänglichkeit:
Open Access

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Zeitschrift für Kinderforschung
  • Zeitschrift für Kinderforschung - 50.1944 (50)
  • Heft 1 (1)
  • Titel
  • Inhaltsverzeichnis
  • Arbeiten zur Entwicklungspsychologie und Jugendhilfe
  • Über Fälle von Diskrepanz zwischen Verhalten während der Fürsorgeerziehung und sozialen Ausgang
  • Über Organisationsformen und Arbeitsweisen in der Erziehungsberatung
  • Rassenhygienische Untersuchnungen über die Hilfsschüler in Stettin, Greifswald und Stralsund
  • Über Acrocephalosyndaktylie
  • Gesetzgebung
  • Jugendkriminalität
  • Normale und pathologische Anatomie und Physiologie
  • Biologie, Konstitution, Rasse, Vererbung
  • Psychologie
  • Psychopathologie und Psychiatrie
  • Krankheiten des Kindesalters
  • Heilpädagogik und Anomalen-Fürsorge
  • Jugendwohlfahrt, Verwahrlosung
  • Autorenverzeichnis des Referatenteil
  • Heft 2, Referate (2)

Volltext

16 P. Bröder und G. H. PYischer: 
Reigen, Später Plumpsack oder Drittenabschlagen, Tauziehen, Bilder- 
lotto und Farbendomino. Sie lehren auch Anstrengungs- und HFingatz- 
bereitschaft durch den Wettkampf, ehrliches Spielen und eine Nieder- 
lage ohne verärgerte Empfindlichkeit, zu der das erregbare Kind der 
Umbruchsphase neigt, zu ertragen. Das Kind gpürt erstmalig Leistungs- 
grenzen trotz persönlicher Anstrengung 80wie unabänderliche Lebens- 
tatSachen --- das alles natürlich mehr in der Form der Ahnung als 
der Kingicht. Die Regelspiele bedeuten ohnehin die Spielerziehung 
der Spätstufe des Kindergartens und führen zu Sozialen Verhaltungs- 
weigen des gchulreifen Kindes hin, nämlich zur Hinfügung in recht 
große Gruppen, zur Unterordnung unter Gegetz und Regel und 
nicht nur unter Personen, die es gefühlsmäßig bejaht und denen Sich 
bereits das Kleinstkind unterordnet. Bei jüngeren Kindern Sind diese 
Spiele deshalb nicht zu oft anzuregen, zumal auch die darin erwartete 
Gemeingehaftseinstellung bereits eine gewisse intellektuelle Reife er- 
fordert: das Kind muß die Regel erfasgen, behalten und Sich darauf 
konzentrieren. Das HFinfügen und Unterordnen erlebt das Kinder- 
gartenkind aber auch bei gemeinschaftlichen Arbeitsverrichtungen. 
vie lehren es nachdrücklich die Notwendigkeit, aber auch das Glück 
des gegengeitigen Helfens. Bei den Grundformen der Darbietung und 
Feier fügt Sich das Kind als Publikum ein. Sein Wegen wird er- 
gnilten vom Sinn der Darbietung oder Feier. Es hat teil an all den 
Empfindungen, welche die feiernde Gemeinschaft begeelen, es fühlt 
Sich eins mit ihr im eigentlichen Sinne. Die erziehende Macht der 
Feier, das Ich in ein Wir einzuschmelzen, ist auch der Weg einer 
ersten Kinfühlung eines Kleinkindes in die Volksgemeinschatt. Feiern 
wie die des FYührergeburtstags, des 1. Mai, des HErntedanks und der 
Volksweihnacht geben ihm das Gefühl der Zugehörigkeit zu dem 
großen Ganzen, 
b) Diese gefühlshafte Gesinnungsbildung und Weckung der im- 
pulsiven Bereitschaft gegenüber der Gemeinschaft erhält eine Festigung 
durch die Tat des Helfens und Leistens, Rücksichtnehmens und 
Pflichterfüllens In der Praxis der Kindergartengemeinschaft. 
c) Im Zuge des „Hinwendens von den pasSiven Tugenden zu 
den aktiven Tugenden“ Jiegt auch die Pflege eines gesunden D urch- 
Setzungsdranges und eines anregenden („führenden“) Bingatzes. 
An diesem Sozial- charakterlichen Erziehungsziel wirkt bereits eine 
Brziehung mit, die in rechter Weise die Tendenzen der Ichhaftigkeit 
in der kindlichen Umbruchsphase lenkt, eine Erziehung, die ferner 
1 Benzing, a. a. ÜO. 3. 49.
	        

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