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Klasse 3 (1989)

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Bibliographic data

fullscreen: Klasse 3 (1989)

Multivolume work

Persistent identifier:
505494132
Title:
Lehrplan für Deutsch an der sorbischen Oberschule
Urheberkörperschaft:
Deutschland (DDR) Ministerium für Volksbildung
Document type:
Multivolume work
Publisher:
Domowina
Place of publication:
Bautzen
Language:
German
Collection:
Sorbische Schulen
Access restriction:
Siehe Bände

Volume

Persistent identifier:
505494280
Title:
Klasse 3
Shelfmark:
89.3667
Document type:
Volume
Publisher:
Domowina
Publication year:
1989
Place of publication:
Bautzen
Language:
German
Scope:
53 Seiten
Collection:
Sorbische Schulen
Fußnote:
Weitere Informationen Der Lehrplan tritt am 1. 9. 1990 in Kraft
Access restriction:
Open Access

Remarks

Title:
Hinweise zur didaktisch-methodischen und organisatorischen Gestaltung des Unterrichts
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Remarks
Collection:
Sorbische Schulen
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Lehrplan für Deutsch an der sorbischen Oberschule
  • Klasse 3 (1989)
  • Board
  • Title page
  • Der Lehrplan tritt ...
  • Inhaltsverzeichnis
  • Ziele und Aufgaben
  • Hinweise zur didaktisch-methodischen und organisatorischen Gestaltung des Unterrichts
  • Inhalt des Unterrichts
  • Anhang: Mindestwortschatz für den Rechtschreibunterricht in Klasse 3
  • Endpaper
  • Board
  • CalibrationTarget

Full text

 
 
zu schenken. Damit die Anleitung des Schreibens und der Gestaltung des 
Schriftbildes zielgerichtet und systematisch erfolgen kann, werden im Lehrplan 
innerhalb einzelner Stoffkomplexe der sprachlichen Disziplinen entsprechende 
Anforderungen ausgewiesen. Es werden jeweils solche Merkmale der Schrift 
bzw. der graphischen Gestaltung der schriftlichen Arbeiten hervorgehoben, die 
für ein erfolgreiches Lernen in der betreffenden Stoffeinheit besondere Bedeu- 
tung haben. Der Lehrer soll die Einhaltung dieser Anforderungen überwachen 
und - falls erforderlich — auch spezifische Übungen durchführen. Dazu können 
im Rahmen des Stundenvolumens der betreffenden Stoffeinheiten sowie der 
„Stunden zur freien Verfügung“ auch begrenzte Stundenteile für Schreibübun- 
gen vorgesehen werden. 
Bei der methodischen Gestaltung des Unterrichts in Verkehrskunde/Verkehrs- 
erziehung ist ein hoher Grad der Anschaulichkeit und Faßlichkeit anzustreben. 
Dazu gehört, daß der Lehrer Methoden anwendet, durch die die Schüler den 
Unterrichtsgegenstand aus der unmittelbaren oder mittelbaren Anschauung 
kennenlernen, wie Beobachtungen, Unterrichtsgänge, Arbeit mit Texten, Bil- 
dern, Filmen und Modellen. Für den Unterricht in Verkehrskunde stehen außer 
dem Lehrbuch „Erst sehen - dann gehen“ als Unterrichtsmittel Lichtbildreihen 
(R 1056 und R 1057), Anschauungstafeln sowie Geräte und Modelle zur Verfü- 
gung. 
Der Ergebnissicherung dienen sprachlich aufbereitete mündliche Zusammen- 
fassungen am Ende einer Unterrichtsstunde oder einer Stoffeinheit unter Lei- 
tung des Lehrers. Die sprachliche Darstellung durch die Schüler muß vom Lehrer 
angeleitet und komigiert werden, weil die Aneignung des Wissens aufs engste 
mit der sprachlichen Beherrschung der Unterrichtsinhalte verbunden ist. Zur 
Befähigung der Schüler zur zusammenhängenden sprachlichen Wiedergabe 
der Sachverhalte vermittelt der Lehrer im Übungsprozeß geeignete sprachliche 
Vorbilder (Wörter und Wendungen, kurze Mustertexte), die die Schüler direkt 
oder in abgewandelter Form in ihren eigenen zusammenhängenden sprachli- 
chen Äußerungen verwenden. 
Hinweise zur Leistungsermittlung und -bewertung 
In allen Disziplinen des Deutschunterrichts ist der kontinuierlichen Analyse des 
erreichten Wissens und Könnens besondere Aufmerksamkeit zu schenken. 
Folgende Formen der Leistungskontrolle werden empfohlen: 
Vorlesen, 
stilles Lesen (Lösen von Aufgaben zum Erschließen von Texten), 
Sprechen von Gedichten (3 Gedichte sind auswendig zu lernen), 
zusammenhängendes mündliches Darstellen (auch zu verkehrskundlichen 
Sachverhalten) sowie dialogisches Darstellen, 
18 
 

	        

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Klasse 3. Domowina, 1989.
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