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Klassen 1 bis 6 (1988)

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Bibliographic data

fullscreen: Klassen 1 bis 6 (1988)

Multivolume work

Persistent identifier:
507070208
Title:
Lehrplan Werkunterricht
Urheberkörperschaft:
Deutschland (DDR) Ministerium für Volksbildung
Document type:
Multivolume work
Publisher:
Volk und Wissen, Volkseigener Verlag
Publication year:
19XX
Place of publication:
Berlin
Language:
German
Collection:
Arbeits- und Polytechnischer Unterricht
Access restriction:
Siehe Bände

Volume

Persistent identifier:
507129946
Title:
Klassen 1 bis 6
Shelfmark:
88.11b
Urheberkörperschaft:
Deutschland (DDR) Ministerium für Volksbildung
Document type:
Volume
Publisher:
Volk und Wissen
Publication year:
1988
Place of publication:
Berlin
Language:
German
Scope:
40 S.
Collection:
Arbeits- und Polytechnischer Unterricht
Access restriction:
Open Access

Chapter

Title:
Klasse 5
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Collection:
Arbeits- und Polytechnischer Unterricht
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Lehrplan Werkunterricht
  • Klassen 1 bis 6 (1988)
  • Board
  • Title page
  • Der Lehrplan tritt ...
  • Inhalt
  • Ziele und Aufgaben
  • Klasse 1
  • Klasse 2
  • Klasse 3
  • Klasse 4
  • Klasse 5
  • Klasse 6
  • Board
  • CalibrationTarget

Full text

 
 
dern (nur beim Motor im Baukasten). Nunmehr lernen sie das Verändern der Dreh- 
richtung eines Elektromotors mit einem Polumschalter kennen. Die Schüler werden 
befähigt, den Polumschalter aufzubauen. 
Hinweise 
Die Fähigkeit zum Ändern der Drehrichtung ist eine wichtige Voraussetzung für die 
Montage funktionsfähiger Modelle mit Schneckenradgetriebe (vgl. Stoffeintheit 3). Der 
Polumschalter ist aus zwei Umschaltern aufzubauen. 
3. Übertragung von Drehbewegungen bei winklig zueinander 
liegenden Wellen (8 Stunden) 
3.1. Kegelradgetriebe (4 Stunden) 
Die Schüler erfahren, daß häufig Drehbewegungen von einer Welle auf eine andere 
übertragen werden müssen, die nicht parallel zueinander liegen. 
Beim Aufbau eines Modells mit Kegelradgetriebe, z.B. Handbohrapparat, erkennen 
sie: Zwei Kegelräder übertragen Drehbewegungen auf winklig zueinander liegende 
Wellen. Die Drehzahl wird durch die Größe der Kegelräder bestimmt. 
Die Schüler werden befähigt, Kegelräder funktionsgerecht zu montieren. 
Hinweise 
Es wird empfohlen, das schaltbare Stirnradgetriebe mit dem Kegelradgetriebe zu 
kombinieren. Auf vielfältige Anwendungsbeispiele in Haushaltsgeräten und Kraftfahr- 
zeugen ist zu verweisen. 
3.2. Schneckenradgetriebe (4 Stunden) 
Die Schüler erfahren in dieser Stoffeinheit, daß mit einem Schneckenradgetriebe 
große Kräfte übertragen und langsame Drehbewegungen erzielt werden können. Beim 
Aufbau eines Modells mit Schneckenradgetriebe erkennen sie: Die Schnecke ist auf 
der Antriebswelle, das Schneckenrad auf der Abtriebswelle befestigt. Drehbewegun- 
gen können nur von der Schnecke auf das Schneckenrad übertragen werden. Das 
Schneckenradgetriebe ist selbsthemmend. Die Wellen liegen winklig zueinander. 
Am Beispiel des Modells einer Seilwinde erkennen die Schüler, daß der Rücklauf des 
Getriebes nur durch die Drehrichtungsänderung der Schnecke erreicht werden kann. 
Hinweise 
Die Schüler wissen bereits, daß zum Erzielen einer langsamen Drehbewegung die Be- 
wegungsübertragung von einem kleineren auf ein größeres Rad erfolgt. Diese Aufgabe 
haben sie bisher mit Riemen-, Reibrad- und Stirnradgetriebe realisiert. Beim Schnek- 
kenradgetriebe ist auf die geringe räumliche Ausdehnung, auf damit verbundene Ma- 
terialeinsparung und auf die Vorteile der Selbsthemmung bei der Bewegung schwerer 
Lasten hinzuweisen. Auf die Lage der Wellen in zwei Ebenen ist nicht einzugehen. 
Zur Änderung der Drehrichtung wird der aus der Stoffeinheit 2.2. „Elektrische Dreh- 
richtungsänderung“ bereits bekannte Polumschalter eingesetzt. 
Als praktische Beispiele können Seilwinden und Lastenaufzüge genannt werden. 
36 

	        

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Klassen 1 Bis 6. Volk und Wissen, 1988.
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