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Die deutsche Schule - 41.1937 (41)

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Bibliographic data

fullscreen: Die deutsche Schule - 41.1937 (41)

Periodical

Persistent identifier:
978958829
Title:
Die deutsche Schule
Subtitle:
DDS ; Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, Bildungspolitik und pädagogische Praxis
Document type:
Periodical
Publisher:
Juventa-Verl.
Place of publication:
Weinheim
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2227078-4
Access restriction:
Siehe Bände

Periodical volume

Persistent identifier:
978958829_0041
Title:
Die deutsche Schule - 41.1937
Shelfmark:
02 A 1263 ; RF 768 - 784
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1937
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Periodical issue

Title:
Heft 3
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Article

Title:
Erziehung und Dichtung
Author:
Eilemann, Johannes
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0737375
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Die deutsche Schule
  • Die deutsche Schule - 41.1937 (41)
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Erziehung und Dichtung
  • Geschichte und Dichtung
  • Geschichte im Unterricht
  • Neuere Balladendichtungen in der Volksschule
  • Gedanken über Gedichtbehandlung
  • Kleine Beiträge
  • Rundschau
  • Aus dem Schulalltag
  • Das neue Buch
  • Volksdeutsche Romane
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7/8 (7/8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)

Full text

Erziehung und Dichtung. 
 
Denken und Tun, beides muß wie Ein- und Ausatmen 
Jich im Leben ewig fort hin und her bewegen. Wer ſich 
zum Geſetz macht, das Tun am Denken, das Denken am 
Tun zu prüfen, der kann nicht irren, oder wird bald auf 
den rechten Weg ſich zurückfinden. | Goethe. 
Erziehung und Dichtung. 
Don Johannes Eilemann. 
1. Volk und Dichter. 
Es iſt ſelbſtverſtändlich, daß derjenige Weſen, Siele und Wege des Nationalſozialis- 
mus am beſten verſteht, der mitten in der Bewegung geſtanden hat und mitten in ihr ſteht. 
Es gilt eben die Wahrheit des Goetheſchen Wortes: „Das Erſte und Letzte am Menſchen iſt 
Tätigkeit.“ Nichts kann ſtärker binden und zu beſſerem Verſtändnis verhelfen als Mittun, 
Mitarbeiten und, wenn möglich und ſei der Kreis no ſo klein, irgendwo verantwortlich 
mitführen. Das bringt das ſtärkſte Miterleben mit ſich. Aus dieſem Grunde iſt es zu be- 
grüßen, daß das Amtswalterkorps der Partei immer mehr vergrößert worden iſt, daß 
darüber hinaus, auc<h abgeſehen von der SA. und SS. und von der HT., Hunderttauſende 
au<h von Nictparteigenoſſen den Nebenorganiſationen der Partei oder dem Luftſchuß 
oder dem Winterhilfswerk eingegliedert ſind, und daß über die eigentlichen Amtsgeſhäfte 
hinaus in der NSD. nad und nad Millionen deutſcher Menſc<en aktiviert worden ſind. 
Mittun können, mittun dürfen iſt das beſte Erziehungs- und Propagandamittel. Da 
geht das pulſende I<h-Herz unter im ſtarken Rhythmus des Wir, im Herzen der Mutter 
Deutſchland. Gleiches Denken, Fühlen und Handeln mit den bewährten Soldaten der Be- 
wegung iſt dann im tiefſten Sinne des Wortes natürlic. 
Wollen wir eine Klärung, Weitung und Vertiefung unſerer Anſichten, um bei der 
Mobiliſierung der ganzen Nation als Erzieher mithelfen zu können, ſo iſt es ſelbſtver- 
ſtändlich, daß wir zunächſt zu den Originalwerken des Führers und dann zu den Schriften 
von Dr. Goebbels, A. Roſenberg, H. Göring, W. Darre, Dr. Ley, Dr. Srank, Dr. Groß uſw. 
greifen. Was ſie über Dolk und Raſſe, Blut und Boden, VolkSehre und Wehrhaftigkeit, 
Arbeitertum, ſtändiſc<en Aufbau und deutſches Rechtsempfinden aus ihrem Herzen und 
ihrem Hirn heraus und aus der Erfahrung eines langwierigen und oft bitteren Auf- 
ſtieges ſc<hreiben, iſt und bleibt das Weſentliche für unſer Handeln. Der Sührer hat den 
Nationalſozialismus entdekt, begründet, ihn kämpfend durchgeſetzt, er pflegt ihn und 
baut ihn täglich aus, und ſeine Getreueſten haben ihm dabei mit Wort und Schrift, mit 
dem Einſatz ihrer ganzen Perſönlichkeit und mit ihrem Blut geholfen. Die Denkmäler des 
Nationalſozialismus, die großen Seugen, die wir uns zur Richtſchnur unſeres Lebens zu 
nehmen haben, ſtehen unantaſtbar feſt. 
In den „Grundlagen der neuen Geſellſchaft" ſpricht aber Paul Ernſt einmal das 
gute Wort aus: „Die höchſten Zuſpitzungen dieſes Lebens ſind Dichter und König, des- 
halb kann nur der Dichter den König verſtehen, und umgekehrt.“ Wir müſſen für König 
nur den uns heiligen Begriff des Führers ſegen, dann gilt bis zu einem gewiſſen Grade 
- Deutſche: Schule. XLI. 3. - - . TIT...
	        

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