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Die deutsche Schule - 41.1937 (41)

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Bibliographic data

fullscreen: Die deutsche Schule - 41.1937 (41)

Periodical

Persistent identifier:
978958829
Title:
Die deutsche Schule
Subtitle:
DDS ; Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, Bildungspolitik und pädagogische Praxis
Document type:
Periodical
Publisher:
Juventa-Verl.
Place of publication:
Weinheim
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2227078-4
Access restriction:
Siehe Bände

Periodical volume

Persistent identifier:
978958829_0041
Title:
Die deutsche Schule - 41.1937
Shelfmark:
02 A 1263 ; RF 768 - 784
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1937
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Periodical issue

Title:
Heft 3
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Article

Title:
Geschichte und Dichtung
Author:
Jäkel, Werner
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0737415
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Die deutsche Schule
  • Die deutsche Schule - 41.1937 (41)
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Erziehung und Dichtung
  • Geschichte und Dichtung
  • Geschichte im Unterricht
  • Neuere Balladendichtungen in der Volksschule
  • Gedanken über Gedichtbehandlung
  • Kleine Beiträge
  • Rundschau
  • Aus dem Schulalltag
  • Das neue Buch
  • Volksdeutsche Romane
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7/8 (7/8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)

Full text

110 Srig Blättner: 
 
Schilderung Rölns zur Römerzeit (S. 74-76) oder die Stelle (S. 91--94) über die Weiter- 
gabe einer Nachricht und das Wandern eines Gerüchtes dur<& Deutſchland in ihrer lebens- 
vollen Ularheit von unſchätzbarem Werte ſein. Aud die beiden großen Schilderungen der 
Darusſ<la<t (S. 246--278) und der Schlacht bei Idiſiaviſo (S. 457--479) laſſen ſich ohne 
weiteres aus dem Suſammenhang herausnehmen und werden ihre Wirkung nicht verfehlen. 
In ähnlicher Weiſe werden wir faſt in jeder hiſtoriſchen Dichtung, wenn ſie als Gan- 
zes zu umfangreich für eine Derwendung im Unterricht iſt (man kann aber getroſt den 
Deutſ<hunterriht für dieſe Aufgabe mit heranziehen!), Stellen finden, die wir vorleſen 
können und durd die wir vielleicht -- nebenher -- mandhes Uind zur Lektüre des ganzen 
Werkes, jetzt oder ſpäter, anregen. Dabei werden wir den Umkreis unſerer Aufmerkſam- 
keit nicht zu klein nehmen dürfen; ſo gibt 3. B. bh. Sr. Blundss „Die große Sahrt“ 
über das Seitalter der Entdekungen und germaniſchen FSernendrang beſſere Auskunft als 
jedes Lehrbuch, und auf zwei Seiten (S. 7/8) in DeSpers wundervollem Roman „Das 
harte Geſchlecht“ ſteht über die Wikingerfahrten für uns mehr als in mandher gründ» 
lichen, Seiten über Seiten langen kulturgeſchihtlicen Betrachtung jener Seiten. Denn die 
hiſtoriſche Wiſſenſ<aft wird lezten Endes den Boden der Gegenwart nie verlaſſen und 
von hier aus, wie über eine deutliche Grenzſ<eide, den Blik ins Vergangene richten. Der 
Dichter aber zieht uns hinein in den zeitloſen Strom des Werdens und Vergehens; wir 
ſchwingen mit in den Wellen jedes Lebens, und was ehedem geſchah, iſt auch unſer Schickſal. 
Hören wir zum Sc<hluß, was Will Desper („Das harte Geſchlecht“, Einleitung S. 6) 
uns darüber ſagt: „Und dann -- iſt es ja unſer eigen Blut, das auh in jenen Seiten in 
den Herzen der Menſen floß und lebte. Das Blut ſtrömt, ein unverſiegbarer Strom, von 
den älteſten Seiten zu uns her. Und ſo leben in den fernſten Geſchlechtern der Väter auch 
ſchon wir, und in uns leben heute und gegenwärtig ſie, von denen wir ſtammen, deren 
Blut in uns fließt, au< nicht als unſer Eigentum. Sondern wir ſind nur wie ein Flußbett, 
dur< das der ewige Blutſtrom dahinbrauſt, von den Vätern zu unſeren Rindern und 
Enkeln bis in die fernſte Zukunft. Darum gedenken wir ſo gern der Vergangenheit und 
träumen von der Sukunft. In beiden ſind au< wir zu Hauſe und nicht nur in dieſer kur- 
zen Spanne Gegenwart, und wenn wir der Däter gedenken, ſo lauſchen wir in Wahrheit 
nur den dunklen Stimmen des eigenen Blutes und ahnen erſchüttert ein wenig von dem 
Geheimnis des Menſchen und des Lebens.“ 
Gedichte im Unterricht. 
Don Sritz Blättner. 
Schulen haben zu allen Seiten den Swe gehabt, in (heilige oder profane) Literatur- 
werke einzuführen. Alle Dölker haben einen Shaßz von Dichtungen, in denen ſich ihr 
Bild von Leben und Welt ausſpricht, der der Jugend im Gange des Lebens ſelbſt oder in 
eigenen Deranſtaltungen übermittelt wird, damit ſie die Welt, Sinn und Siel ihres Lebens 
ſo anſehen und geſtalten lernen, wie es die Väter taten. Das iſt in einfachen Verhältniſſen 
eine gänzlic) unfragliche Angelegenheit. Für uns iſt es aber eine Srage geworden, die 
ſchwierig zu beantworten iſt. Woher ſtammen unſere Schwierigkeiten ? Weles ſind ſie? 
Wie ſind ſie zu überwinden ?
	        

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