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Die deutsche Schule - 41.1937 (41)

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Bibliographic data

fullscreen: Die deutsche Schule - 41.1937 (41)

Periodical

Persistent identifier:
978958829
Title:
Die deutsche Schule
Subtitle:
DDS ; Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, Bildungspolitik und pädagogische Praxis
Document type:
Periodical
Publisher:
Juventa-Verl.
Place of publication:
Weinheim
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2227078-4
Access restriction:
Siehe Bände

Periodical volume

Persistent identifier:
978958829_0041
Title:
Die deutsche Schule - 41.1937
Shelfmark:
02 A 1263 ; RF 768 - 784
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1937
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Periodical issue

Title:
Heft 2
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Article

Title:
Rundschau
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0737359
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Die deutsche Schule
  • Die deutsche Schule - 41.1937 (41)
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Grundsätzliches zur Behandlung der Judenfrage in der Volksschule
  • Das Kolonialproblem in der Volksschule
  • Das Gutachten für die Schülerauslese
  • Der Vierjahresplan des Führers im Unterricht der Volksschule
  • Kleine Beiträge
  • Rundschau
  • Aus dem Schulalltag
  • Das neue Buch
  • Die 1. Marneschlacht
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7/8 (7/8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)

Full text

090 Aus dem Sdhyulalltag. 
den. Die Ausbildung der künftigen Lehrer an Berufsſchulen ſieht nac dem Bericht des Reichsfa-: 
ſchaftsleiters Pipke, Berlin, eine fachliche Dertiefung an den beſtehenden techniſchen Ho<hſchulen 
bzw. Handelshochſ<hulen, Bergakademien uſw. vor, die ihren Abſchluß in einer zweiſemeſtrigen 
ſhulpraktiſchen Bildung an den Hochſchulen für Lehrerbildung finden wird. Die Berufsſchulen der 
Zukunft ſollen vor allem Zentren ſein, von denen gewiſſe Einflüſſe in die Wirtſchaft hinausgehen 
werden. Es iſt auch ſtrebſamen und begabten Geſellen und Meiſtern Gelegenheit gegeben, nah 
einer Eignungsprüfung ebenſo wie Abiturienten höherer Lehranſtalten zum Beſuch der Sac<hſchulen 
zugelaſſen zu werden. 
Pg. Stricker ſtellte ſeinen ausgearbeiteten Plan für eine Neuorganiſierung der Hauptabteilung 
Erziehung und Unterricht zur Ausſprache, der eine bedeutende Vereinfachung der Geſchäftsführung 
bringen wird. Na einer kurzen Weihefeier in der Weihehalle des Hauſes der Deutſc<en Erziehung 
vereinigten ſich die verantwortlichen Leiter für Erziehungs- und Unterrichtsfragen aus allen deut- 
ſchen Gauen dann zu einem gemütlichen Rameradſchaft5abend im Kaſino des Hauſes. Reichswalter 
Gauleiter Wähtler nahm an dem Abend teil und verbrachte einige Stunden im Kreiſe der Haupt- 
abteilungsleiter. 
Berufung. Heinric< Hanſen, Hauptabteilungsleiter für Preſſe und Propaganda in der 
Reichswaltung des NSCB., iſt zum 1. 1. 1937 vom Reichspreſſechef nad Berlin --- Derbindungs- 
ſtab --- berufen worden. Auf beſonderen Wunſch des Reichswalters Gauleiter Wähtler behält 
Pg. Hanſen ſein Amt im NSLB. vorläufig bei. 
Aus dem Schulalltag. 
Wandkarte und Atlas im Erdkundeunterricht. 
Wandkarte und Atlas gehören beide in die Reihe der für den erdkundlichen Unterricht er- 
wünſchten und notwendigen Deranſchaulichungsmittel; beide ſind mit Modell und Relief und Bild 
und Film in der gleichen Familie vereinigt. Beide ſind auch für die kleinſte Dolksſhule notwendig 
--- darüber ſind ſich alle Shulleute einig, auc) wenn es ſeider Gottes noh lange nicht überall 
ſo weit iſt, daß ordentliche URarten in der Schule und ein ordentlicher Atlas in der Hand der 
Sqüler iſt. 
Eine Streitfrage war jüngſt aufgetaucht, nicht wiſſen] HaftlicherArt, etwa über diejanzuwendende 
Projektion oder die Darſtellung der Bodenerhebungen oder die Beleuchtung, ſondern die ſchlichte 
Srage: Wann ſind Karte und Atlas am zwekmäßigſten zu benutzen, zuſammen oder getrennt, zuerſt 
der Atlas und dann die Karte oder umgekehrt? Es gibt Erdkundeſtunden, da benutzt der Lehrer 
gleichzeitig die Wandkarte und die Schüleratlanten; der erdkundliche Gegenſtand wird gleichzeitig 
an der Karte vor der Ulaſſe geſucht, gezeigt, gefunden, und auh von den Schülern auf ihrer Harte 
im Atlas; oder auch es werden die Seichen beider, alſo der Wandkarte und der Atlaskarte, gleidh- 
zeitig geleſen und gedeutet. Gegen dieſes Derfahren ſprehen eine ganze Reihe von Gründen: 
einmal iſt es durchaus nicht ſicher, ob die Wandkarte und die Schülerkarten in der gleichen Be- 
leuh<tung gedruckt ſind, oder ob ſie dieſelbe Manier in der Darſtellung der Bodenerhebungen 
benutzen; es iſt vielmehr doh häufig ſo, daß der eine die Manier der beleuchteten Höhenſc<hichten 
hat und der andere die ſenkrechte Beleuchtung, oder der eine hat die Shraffenmanier und der 
andere die vereinigte Manier. In ſol<hem Salle iſt die gleichzeitige Benuzung ſchädlich und ge- 
fährlich und verwirrend. 
Aber auch wenn beide, alſo Wandkarte und Atlaskarte, nicht dieſe Gegenſätze zeigen, ſondern 
einheitlich gedruckt ſind, ſo gibt es ein ſchweres pädagogiſch-pſy<ologiſches Bedenken gegen die 
gleichzeitige Verwendung der beiden Anſchauungsmittel: es iſt die Spaltung der Aufmerkſamkeit 
bei Behandlung eines neuen Stoffes. Das alte Mahnwort: Immer nur eines und eins nah) dem 
andern; die Sorderung Berthold Ottos von der Iſolierung der Schwierigkeiten; die Warnung vor 
dem gleichzeitigen Gebrauch der Rarte vor der Klaſſe und der Karte in der Hand des Shülers: 
alle werden durch das pſyhologiſ<e Geſetz begründet: Die Intenſität der Aufmerkſamkeit, die 
wir einzelnen Eindrücken zuwenden, nimmt um ſo mehr zu, je mehr wir uns in der Sahl der 
Objekte beſchränken; ſie nimmt in dem Maße ab, je mehr wir unſere Aufmerkſamkeit auf eine
	        

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