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Arbeiter-Jugend - 22.1930 (22)

Zugriffsbeschränkung

Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

Objekt: Arbeiter-Jugend - 22.1930 (22)

Zeitschrift

OPAC:
985843438
Titel:
Zentralblatt für die gesamte Unterrichtsverwaltung in Preußen
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Verlag:
Weidmann
Erscheinungsort:
Berlin
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2389576-7
Zugänglichkeit:
Siehe Bände

Zeitschriftenband

OPAC:
985843438_0002
Titel:
Zentralblatt für die gesamte Unterrichtsverwaltung in Preußen - 1860
Signatur der Quelle:
02 A 1811
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsjahr:
1860
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Zugänglichkeit:
Open Access

Zeitschriftenheft

Titel:
Heft 10
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Zugänglichkeit:
Open Access

Artikel

Titel:
Einführung eines neuen Katechismus bei dem Religionsunterrichte in den evangelischen Seminarien der Rheinprovinz
Titelzusatz:
[IV. Seminarien, Bildung der Lehrer und deren persönliche Verhältnisse]
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0855377
Zugänglichkeit:
Open Access

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Arbeiter-Jugend
  • Arbeiter-Jugend - 22.1930 (22)
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Die große Kameradschaft
  • Was ist denn los bei euch?
  • Rundschau
  • Aus der Bewegung
  • Brief aus der Werkstatt
  • Über die Grenzen
  • Die Arbeitsgemeinschaft
  • Kultur und Leben
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)

Volltext

zB ARBSEITER-AUGEND NR. 4 
 
Gegen den geplanten Abbau der Heimvolkshochschule 
Tinz erhebt die Konferenz Schärfsten Protest. In zehn» 
jähriger intensiver Arbeit konnte diese Schule beweisen, daß 
Sie eine hochgeschätzte Bildungsstätte der jüngeren Ar» 
beiterschaft ist. Die Ständig hohe Zahl der Antragsteller 
zur Teilnahme an den Kursen beweist am besten die Not- 
wendigkeit dieser Einrichtung. Die Delegierten bezeichnen 
einstimmig den Abbau dieser Schule als brutale Zerstörung 
einer Arbeiterbildungs- und Kulturstätte und als einen 
Schweren Bruch gesetzlicher Bestimmungen, nach denen die 
Schule in ihrer bisherigen Art und in dem gleichen Um 
fange zu erhalten und auszubauen ist. 
Der beabsichtigte Abbau der Volks“ und Beruisschvle 
wirkt Sich ebenfalls nur einseitig gegen die arbeitende Be 
völkerung aus. | | 
Die Konferenz protestiert gegen diese reaktionären Maß“ 
nahmen, deren Durchführung ein großer Schandfleck der 
Nationalsozialisten ist.“ 
Berlin, den 15. März 1930. 
Liebe GenosSinnen und GenossSent! 
Die letzten Wochen Standen im Zeichen der Bezirks» 
konferenzen In fast allen Bezirken versammelten Sich 
die Delegierten der Oritsgruppen, um den Bericht über die 
Arbeit des vergangenen Jahres entgegenzunehmen und üDe2r 
die Arbeit des kommenden Jahres zu beraten. Ueber alle 
Bezirkskonferenzen wird im „Führer“ ausfübrlich berichtet. 
Im Werkstattbrief wollen wir einige „Streiflichter notieren. 
Auf der BezirkSkonferenz HesSen-Darmstadt bean“ 
tragte eine Ortsgruppe die Aufnahme folgenden Satzes in die 
BezirksSatzungen: „Der Bezirk bekennt Sich grundSätzlich zum 
Gedanken der unbedingten Gegnerschaft zu Alkohol und 
Nikotin und will auf Seine Mitglieder in diesem Sinne er- 
zieherisch einwirken.“ Ueber das Für und Wider wurde 
heſtig gestritten und der Antrag Schließlich abgelehnt. Eine 
Diskussion über die grundsätzlichen Probleme des Antrages 
wäre Sehr interesSant. Wir wollen hier aber nur festStelien, 
daß unsere Gegnerschaft zu Nikotin und Alkohol unbe 
Stritten ist, daß die Annahme des Antrages aber bedeutet 
hätte, daß wir eine Reihe weiterer Erziehungsgrundsätze in 
unsere Satzungen aufnehmen müsSen und vor allem aber 
alls die Genossen, die der gestellten Forderung zuwider 
handeln, entweder überbaupt nicht aufnehmen oder dann 
ausSchließen müssen. Ob das dem Ziel einer SozialistiSchen 
Erziehungsorganisation entspricht, die die Massen der arbei- 
tenden Jugend erfassen will, bezweifeln Sicher die Antrag 
Steller Selbst. en 
Die Berliner Genossen gaben ihrer Bezirkskonferenz 
eine imposante und würdige Umrahmung. Als Tagungslokal 
war das ehemalige preußiSsche Herrenhaus gewählt. Dort, 
wo früher preußiSsche Junker Saßen und über die Geschicke 
des Volkes, d. h. in diesem Falle im Sinne ihrer InteresSen 
und gegen die des arbeitenden Volkes beratschlagten, waren 
vierhundert Jungen und Mädel versammelt, die Sich mit 
Stolz als Kämpfer der Zukunft bezeichnen. Ein richtig 
gehendes Jugendparlament war also hier zusammen. Die 
alten Bilder einer vergangenen „glorreichen Zeit“ deckte 
leuchtend rotes Fahnentuch. , Blumenschmuck umrahmte 
den Tisch des „Präsidiums . 
Auf der Leipziger Bezirkskonferenz wurde der neue 
Jugendsekretär, Genosse Willi Gleitze, Berlin, eingelührt, 
den wir hier als neuen Mitarbeiter begrüßen. Der bis- 
herige langjährige Sekretär, Genosse Otto Schrötei, 
Scheidet aus Seinem Amt. Genosse Schröter gehört 
Seit 1922 dem Hauptvorstand an, war einige Zeit zweiter 
Vorsitzender, iSt jetzt Verbandsrevisor und früher Vor- 
  
Sitzender der SozialistisSchen Proletarierfugend. An der 
Uebertragung diesSer vielen verantwortungsvollen Funktionen 
iSt die Bedeutung Seiner Arbeit für den Gesamt-Verband zu 
erkennen. 
Den Bezirkskonferenzen folgt nun in wenigen Wochen die 
Reichskonferenz. Auf allen Bezirkskonferenzen herrschte 
Schon Reichskonferenzstimmung. Im Büro des Hauptvos- 
Standes ist „Reichskonferenz-Hochkonjunktur“. Gleichzeitig 
mit dieser Nummer der „Arbeiter-Jugend“ erscheint auch 
der Jahresbericht 1928/1929, der allen Delegierten und über- 
  
- werden Sie nicht berücksidhtigt. 
haupt allen Funktionären und Mitgliedern einen Ueberblick 
über die geleistete Arbeit des Gesamt-Verbandes gibt. Dar“ 
über Später mehr. 
Denkt Ihr auch alle an die OSterwerbung? 
Freundschaft! Käte Fröhbrodt. 
MITTEILUNGEN DER REDAKTION 
Zu unserm Photowettbewerb 
Die Einsendungen zu unSerem Photowettbewerb Sind nun 
doch noch zahlreicher geworden. Die Prüfung und Bewer- 
tung der Bilder wird erst Anfang Mai erfoigen Können; 
wegen der Vorarbeiten zur Reichskonferenz in Lüneburg 
iSt dazu früher keine Zeit. Das Ergebnis des Photowett- 
bewerbs wird in der Juninummer der „Arbeiter-Jugend 
mitgeteilt. 
SEC EEIS WENGER 
NN SL ER ESN SSS OSSI EE SE SSS SSEN IEEE NE NELLE DUR ENEN ee 8% 
  
 
KETTE ENEN EEN EEE NE 
EEE SEESEN RIT MEET SEORWIRETEE ENER TIRTNEESICEG RL 
 
Wünsdie Briefwedhisel mit Genossen oder Genossin aus dem Saar- 
gebiet (Völklingen oder Saarbrücken bevorzugt). Zusdqrriiten an Her- 
mann Knak. Geshwenda (Thir.), Neue Siraße 235. 
Die Gencssen August Müller, Neunkirdien (Saar), Kronprinzenstr. 30, 
und Walter Scimidt, Neunkirdhen (Saar), Kronprinzenstr. 75, wünsdic: 
Briefwechzel mii Genossen oder Genossinnen im Alter von 15 bi!s 
16 Jahren. ' 
Jugendgenosse aus der Rheinpfalz wünsdt Briefwedhsel mit Jugend- 
genossinnen aus dem Reidhe. und Oesterreich. Die Ansdhirifi lautei: 
Fritz Höhn, Kaiserslauiern (Rheinpfalz), Scqhützensir. 104. 
Wim La Roy, Theresiastraat 142, Den Haag (Holland), wünsdqit Briei- 
wechsel mit dentschen Genossen und Gendossinnen. 
Wiener Genosse wünsdit Briefwedhsel mit Genossen und Genossinnen 
(Austausch von Abzeichen. Zeitsqdiriften und Organisationskenntnissen). 
Adressc: Robert König. Wien I1., Heinestraße 20. I11'16. 
16jähriger Jugendgenosse wünsdit mit einem Mädel aus dem Rhei1- 
land Brielwedisel. Gerhard Gruhl, Löbau in Sadqdhisen., Carolastr. 18. pi. 
Briefwedhse! mit Jugendgenossen und -genossinnen aus dem Rhei1- 
land, Hamburg oder Wien wünsdhit Gerhard Bartel, Hannover, Braur- 
Straße 4, Hinterh. 1. r. 
Briefetausch mit Jugendgenossen und Jugendgenossinnen, 
aus Thüringen, WassSerkante oder Wien wünsdt Lila 
Gornsdorf i. Erzgeb. Xr. 9c. 
Zwei Genossinnen aus Leipzig wünsdhen Briefzxed:sel mit Genosse:: 
aus Thüringen. Zusdirifien an Gerda Hansdimann, Leipzig W 32, 
Rinzstr. 26, II. r. 
HMauptbhizatt: 
möglidist 
Gersqiner, 
Die große Kameradsdqnafi 74 
Was iSt denn los bei cudi? 75 
Rundsdiau os 75 
Aus der Bewegung . . - 78 
Brief aus der Werkstaitt 79 
Mitteilungen der Redakti ooo ir ie u + 79 
Veber die Grenzen! Beiteiligi eud: an unzeren Auslandsfahrten . 80 
Die Arbeitsgemeinschaft: - 
Aufgaben unserer Reichskonferenz. Von Eri Ollenhauer, 81 
Die Tagesordnung der Reichskonferez. . . u 
Norddeutscher Arbeiierjugendig . . u - - - - . 82 
Zusammenkunft der SozialiStisehen Shüler . . . . . . - - - 82 
Außenpolitishe Klarheit -- Innerpolitisehe Kämpfe. Yon Wilhelm 
Sollmann . . - - - 83 
Lüneburg und geine HeiiE os iin ii SI 
Die wachsende ArbeitsloSigkeit und ihre UrSadien (Sqrluß). Yon 
Alfred Braunthal . oo. io ovis ie es ies ir ie ir 0 0 + 
Die Jugendweihen bei den Naturvölkern. Von Bruno Baege . 87 
Vom Bücerbrett . . eee eee eee S5 
Kultur und Leben: : 
Als Setzerstift in die Arbeiterjugend. Von Karl! Bugdahn. 58 
Komm mit ins Jugendheim! . . oo is is is ie irie iii D8 
Ohne Anio durch Afrika. Von Cut Biging. . . . . . . - 9% 
„Die Jungen müssen zuerst daran glauben." Von Karl Birn- 
21iM ..oo-oeeieiee eee eee 94 
Eine Frau allein. Von Käte Fröhbrodi. . . 3 
Warnm Esperanto? Von A. Moritz . . . 96 
. . . . . . . . . . . DO 
Unsere Osterwanderung 
 
 
 
 
 
 
 
TINE EEN EESTI NSZENTEOSSSWIRSSTERSERENSCH PRFTRTIIENN BEESE RE aue KZSIEETEN 
N KRIT 8 NIE ; E OEBERLRE 8 pe u ..- [9704 8 Kein KIESER SID TON -ZU ß bai on 
NESS SSS I DEREN SK INEINC NE ENES IEEO RENEE RSSENEN BESSE SSEN SES SIE SEES EE EISIS GRIEII EE ZIRNS IE Wire KIS: Diem SST NDNIENE R 
ESSSISSSESSNSSSSSSSSISESSUS ST IN DG HSN) HEREIN ES ERNE EE ENIEN ENER ERDEN WTE EEE We BIE EE EIE NES 
is 
 
Bezugsbedingungen der „Arbeiter-Jugend“ 
Verkaufspreis des Einzelheftes 0,25 Mk. Besteliungen durch Post- 
ansftalt oder Buchhandel. - . 
Bestellungen der Ortsgruppen der SAJ. von mehr als fünf Exemplaren 
Sind diee kt an den Verlag zu“ richten. Organisationspreis 0.16 MK. 
Rechnungen werden nicht versandt. Die Zahlung hat bis zum 
20. jeden Monats auf Postshedckonto Aug. Albredit, Berlin 77366, zu 
erfolgen. 
Wenn die Ortsgruppen zwei Nummern der Zeit- 
zcehrift nicht bezahlen, werden Sie nach vor- 
heriger Mahnung per Nachnahme weiter- 
beliefert. bis die rückständigen Hefte bezahlt Sind. 
Neu- und Abbestellungen Sind ebenfalls bis zum 20. zu melden. soust 
Der Arbeilterjugend-Verlag. 
793
	        

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