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Der Arbeiter auf dem praktischen Erziehfelde der Gegenwart - 1.1856 (1)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Arbeiter auf dem praktischen Erziehfelde der Gegenwart - 1.1856 (1)

Periodical

Persistent identifier:
986031666
Title:
Der Arbeiter auf dem praktischen Erziehfelde der Gegenwart
Document type:
Periodical
Publisher:
Flemming
Place of publication:
Glogau
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2391862-7
Access restriction:
Siehe Bände

Periodical volume

Persistent identifier:
986031666_0001
Title:
Der Arbeiter auf dem praktischen Erziehfelde der Gegenwart - 1.1856
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1856
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Periodical issue

Title:
Heft 18
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Article

Title:
Was ist denn Arbeit?
Author:
Besser, Leopold
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0826901
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Der Arbeiter auf dem praktischen Erziehfelde der Gegenwart
  • Der Arbeiter auf dem praktischen Erziehfelde der Gegenwart - 1.1856 (1)
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)
  • Heft 13 (13)
  • Heft 14 (14)
  • Heft 15 (15)
  • Heft 16 (16)
  • Heft 17 (17)
  • Heft 18 (18)
  • Was ist denn Arbeit?
  • Thatsachen
  • Der Einfluß der Kunst auf die Erziehung (Fortsetzung)
  • Wiener Anregungen zu einer deutschen Sprachbaulehre
  • Pädagogische Aphorismen
  • Brieflicher Gedankenaustausch aus der Heimath und Fremde
  • Heft 19 (19)
  • Heft 20 (20)
  • Heft 21 (21)
  • Heft 22 (22)
  • Heft 23 (23)
  • Heft 24 (24)
  • Heft 25 (25)
  • Heft 26 (26)
  • Heft 27 (27)
  • Heft 28 (28)
  • Heft 29 (29)
  • Heft 30 (30)
  • Heft 31 (31)
  • Heft 32 (32)
  • Heft 33 (33)
  • Heft 34 (34)
  • Heft 35 (35)
  • Heft 36 (36)
  • Heft 37 (37)
  • Heft 38 (38)
  • Heft 39 (39)

Full text

 
Fand 
auf dent 
nraktiſchen Erziehungsfelde 7 I 
NIER VZ=P- der Gegenwart 
4. X «zz 
 
 
 
Wöchentlich ein Bogen. 
Preis 
vierteljährlich 12 Sgr. 
 
Inhalt: Was iſt denn Arbeit? == Thatſachen : Rückkehr in die Bildewerkſtatt des Hauſes. 
(Der Wagenſ<miermann ) =- Der Einfluß der Kunſt auf die Erziehung. (Die Malerei und Plaſtik.) 
=-- Wiener Anregungen zu einer deutſchen Sprachbaulehre. -- Pädagogiſ<he Aphorismen: 4. Über 
Lehrmethoden. =- Briefliher Gedankenaustauſc< : Aus Oeſterreich. (Klagenfurt.) Aus Augsburg. 
MERE 
eme 
 
 
 
Was iſt denn Arbeit? 
Denkt nicht Jeder, er weiß, »was Arbeit 
iſt, was arbeiten heißt« , ſelbſt wenn er noh 
nie es unternahm, über die Sache nachzuden- 
ken und ſich aus ſeinen Erfahrungen heraus 
den Begriff derſelben klar zu machen! Das 
Sculkind arbeitet, der Geſelle, der Meiſter 
arbeitet, der Geſchäftsmann und Beamte ar- 
beitet, der Philoſoph arbeitet, und was iſt das 
Gemeinſame bei all' dieſer Thätigkeit 2 Iſt's 
das Anwenden der Kräfte des Arbeitenden, 
oder das Erwerben von Lohn durc die Arbeit 
oder das Anderen Nüßen mit derſelben, oder 
liegt's in der Ausbildung der menſchlichen Inc- 
dividualität an und durch dieſelbe? Herder 
ſingt: » Arbeit iſt des Blutes Balſam, Arbeit 
iſt der Tugend Quell.« Hat der Dichter 
damit dem na< dem Weſen der Armuth Fra- 
genden den Weg gezeigt? Channing dankt 
es der Güte Gottes , daß er den Menſchen in 
eine Welt geſeßt hat, wo Arbeit allein ihm das 
Leben zu friſten vermag. Sehen wir denn die 
Menſchen Gott oft für die Wohlthat der Ar- 
beit danken? Nein. Aber für den Lohn 
der Arbeit pflegen ſie Ihm ihren Dank zu brin- 
 
gen. Nun, iſt denn der Lohn mehr werth als 
die Arbeit, iſt denn der Lohn das, was der 
Menſchen Glü> und Friede zu begründen und 
zu befeſtigen vermag? Haben wir wirklich 
Urſache, mehr für den Lohn als für die Arbeit 
zu danken? Jſt etwa der Lohn etwas ohne 
die Arbeit Berechenbares, oder iſt's gut, wenn 
er das iſt? Nun, der Fragen ſind wohl ge- 
nug, um auf die Wichtigkeit der Arbeit auf- 
merkſam zu werden, um den Verſuch zu wa- 
gen, ſie zu beantworten. Und ich will gleich 
mitten in die Arbeit hineintreten. »Die Ar- 
beitiſt da zur Entwi>kelung und Aus- 
bildung der menſchlihen Anlagen 
und Kräfte.« Nun, und wir arbeiteten ſo- 
mit eigentlich für uns und nicht für Andere. 
Wir übten eigentlich in jeder Arbeit den erk(är- 
teſten, ausgeſprochenſten EgoiSmus? Wir 
lebten auf dieſer Welt nicht für Andere2 Ja 
in der That ſo iſt's. So ſollte es wenigſtens 
ſein. Denn wo eine Arbeit geleiſtet wird, ohne 
daß ſie zur Ausbildung des Arbeitenden bei- 
trägt, da iſt etwas an der Arbeit faul. 
Warum iſt unſer menſchenfreundlich denkendes
	        

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