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Schulblatt für die Provinz Brandenburg - 2.1837 (2)

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Bibliographic data

fullscreen: Schulblatt für die Provinz Brandenburg - 2.1837 (2)

Periodical

Persistent identifier:
986732818
Title:
Schulblatt für die Provinz Brandenburg
Document type:
Periodical
Publisher:
Wiegandt und Grieben
Place of publication:
Berlin
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2400144-2
Access restriction:
Siehe Bände

Periodical volume

Persistent identifier:
986732818_0002
Title:
Schulblatt für die Provinz Brandenburg - 2.1837
Shelfmark:
02 A 1193
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1837
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Periodical issue

Title:
Heft 3
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Article

Title:
Einige Bemerkungen über die Anwendung der Lehrform "des Aufgebens" in den Schulen kleiner Städte
Author:
Bernhardi, W. A.
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0825301
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Schulblatt für die Provinz Brandenburg
  • Schulblatt für die Provinz Brandenburg - 2.1837 (2)
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Titel
  • Ueber Warteschulen oder Kinder-Bewahrungs-Anstalten
  • Einige Bemerkungen über die Anwendung der Lehrform "des Aufgebens" in den Schulen kleiner Städte
  • Geschichtliches über den Leseunterricht, mit Rücksicht auf die Methode der Griechen und Römer
  • Zwei Rechenaufgaben
  • Anzeigen
  • Neueste Verordnungen der Behörden
  • Entgegnung auf einen den höhern Bürgerschulen gemachten Vorwurf, die Vertheilung der Lehrgegenstände betreffend
  • Der Lutherische Katechismus in den Gymnasien
  • Sprachbemerkung
  • Schulnachrichten
  • Inhalt
  • Heft 4 (4)

Full text

273 
haben , daß Andere ihnen nacheifern. Es iſt ja bekannt, wie 
leiht es guten Kindern wird, von ihren Eltern die Erlaubniß 
zu manchem Vergnügen zu erhalten, um wieviel leihter muß es 
ihnen werden, die Erlaubniß zu Arbeiten zu erlangen, durc< welche 
die Bildung ihres Geiſtes befördert wird. Ein Umſtand, der alle 
Beachtung verdient. 
So befleißige Dich denn, wie in vielen andern Dingen, ſo 
auch in Rüſiht der häuslichen Arbeiten, welßhe Du aufgiebſt, 
der äußerſten Vorſicht. Das Vertrauen der Schüler und El- 
tern iſt leicht eingebüßt, aber ſhwer wiedergewonnen! Sehr tref. 
fend ſagt daher Denzel im Z2ten Theile der Einleitung ſeiner 
Erziehungs- und Unterrichtslehre: „Der kluge Lehrer geht be- 
dachtſam und beſonnen ſeinen Weg und giebt nam, wo er kann, 
um den Schwachen nicht in ſeinem Glauben zu ſtören, und nicht 
den Widerſtand gegen ſich und gegen das Wichtigere, das er vorhat, 
aufzureizen. Vor Allem ſucht er das Zutrauen der Gemeinde 
durch ſein Benehmen zu gewinnen; hat ex dies, ſo iſt Alles recht, 
was er thut. 
Cremmen. W. A. Bernhardi. 
MRR WR IRENE IN I IIS 
3. 
Geſchichtliches über den Leſeunterricht, mit Kückſicht auf 
die Methode der Griechen und Römer. 
 
Ich beabſichtige, in dem nächſten Hefte dieſes Sculblattes 
mich über die Methode des Leſeunterrichts auszuſprec<ßen und zu- 
noh ein Mal,“ abfertigt. Der Lehrer muß wiſſen, was er ſei- 
nen Schülern zumuthen darf, und wenn es ſto>t, ſogleich zuſehen, 
woran es denn eigentlich gelegen hat. Sonſt wird das Aufgeben 
nur eine Bequemlichkeit für den Lehrer und eine LQual für den 
Schüler. 
. Bei den Aufgaben im Rechnen, beſonders den häuslichen, 
muß man no< beſonders darauf ſehen, daß der Schüler nicht 
darüber in Zweifel bleibe, was er denn eigentlih machen ſoll. 
Manche Aufgabenbücher berü&fichtigen nicht, daß man den Kin- 
dern die Aufgabe gleihſam vor Augen ſtellen muß, damit ſie nur 
den Sinn derſelben verſtehen. Otto Sulz. 
Schulb!. 1837, H. 3, 19
	        

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Die Deutsche Schule - 15.1911. 1911.
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