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Schulblatt für die Provinz Brandenburg - 54.1889 (54)

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Bibliographic data

fullscreen: Schulblatt für die Provinz Brandenburg - 54.1889 (54)

Periodical

Persistent identifier:
986732818
Title:
Schulblatt für die Provinz Brandenburg
Document type:
Periodical
Publisher:
Wiegandt und Grieben
Place of publication:
Berlin
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2400144-2
Access restriction:
Siehe Bände

Periodical volume

Persistent identifier:
986732818_0054
Title:
Schulblatt für die Provinz Brandenburg - 54.1889
Shelfmark:
02 A 1193
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1889
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Periodical issue

Title:
Heft 1/2
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Article

Title:
Der Zahlenkreis von 1-100 im zweiten Schuljahr
Subtitle:
(S. Jahrgang 1888 S. 277 u. S. 371)
Author:
Jänisch, A.
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0868191
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Schulblatt für die Provinz Brandenburg
  • Schulblatt für die Provinz Brandenburg - 54.1889 (54)
  • Heft 1/2 (1/2)
  • Titel
  • Biblische Ansprache
  • Lehrgang und Lehrplan des geschichtlichen Unterrichts in der Volksschule
  • Albrecht Ritschĺs Lehre von Gott, dem Menschen und dem Gottmenschen
  • Der Zahlenkreis von 1-100 im zweiten Schuljahr
  • Randbemerkungen zur Berherzigung für den Religionsunterricht
  • Die Eröffnung des königlichen Lehrerseminars in Friedeberg N. M.
  • Verordnungen königlicher Behörden
  • Anzeigen und Beurteilungen neuer Schriften
  • Heft 3/4 (3/4)
  • Heft 5/6 (5/6)
  • Heft 7/8 (7/8)
  • Heft 9/10 (9/10)
  • Heft 11/12 (11/12)

Full text

42 
ſchiedenen Begabung der Schüler zufolge ein ſehr verſchiedenes 
hinſichtlich der Fertigkeit ſein werde; er verwirft das Beharren an 
diejer Stelle, bis» eine ungefähr gleichmäßige Fertigkeit erzielt iſt, 
und giebt als Grund der verſchiedenen Fertigkeit der Schüler das 
ungleichmäßige Zahlengedächtnis der Schüler an. Dann fährt 
er fort : „Der Lehrer mag ſich damit tröſten, daß über der Er- 
reichung einer hervorragenden Fertigkeit das Verſtändnis, die 
Einſicht in das Verfahren ſteht. Eine gleichmäßige Fertigkeit zu 
erringen, wird im Rechnen noch weniger, als in andern Disziplinen 
gelingen ; aber der Rechenunterricht iſt in dieſer Bezichung inſofern 
vor andern Unterricht3gegenſtänden bevorzugt, als die folgenden 
Stufen immer die Übungen der voraufgegangenen aufnehmen; es 
kann aljo etwas darauf gerechnet werden, daß die folgenden Stufen 
Gelegenheit geben, ein größeres Maß von Fertigkeit erwerben zu 
laſſen.“ 
Gegen dieſe Worte Böhmes3 wird man, jo beſtechend ſie klingen, 
gewiß ſehr viel einwenden. E3 hilft weder dem ſißenbleibenden 
Schüler, nog dem Lehrer am Jahresichluß, wenn leßterer dem 
Vorgeſetzten ſagt: Ja, der Junge hat aber die Einſiht in das 
Verſahren! Derartiges iſt ein Ic<waches Pflaſter für beide. Auch 
iſt es irrig, daß man nicht eine annähernd gleichmäßige Fertig- 
keit erzielen könnte. Dies Ergebnis bleibt allerdings dann aus, 
wenn eine große Pahl unreifer Kinder in die Klaſſe hinein- 
verſeßt iſt. Können aber alle Schüler die Grundzahlen ſicher 
zerlegen, flott zu ſämtlichen Zehnern ergänzen, ſo lohnt es ſich wohl 
und macht nach dem Gelingen, das gewiß nicht ausbleiben wird, 
reiche Freude, eine weſentlich gleichmäßige Fertigkeit zu erſtreben. 
Verſtand! Zahlengedächtnis! alles recht ſchön. Mir will jedoch 
ſcheinen, daß bei dieſen Übungen der Verſtand garnicht in ſo 
hervorragender Weiſe inbetracht kommt. Solche Dinge, wie ſie 
hier getrieben werden, zur Fertigkeit zu bringen, das halte ich 
nur bei ſ<wachſinnigen Schülern für unmöglich. -- Beim Militär 
heißt es: Gewehr über 1, 2, 3! Ich bin überzeugt, wer von 
uns die in Rede ſtehenden Übungen, die höchſt mechaniſche 
Geiſiesvorgänge ſimd, in ähnlicher Art behandelt, wird die beſten
	        

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