Full text: Zeitschrift für das Gesamtschulwesen : mit besonderer Rücksicht auf die Methodik des Unterrichts - 2.1850 (6)

H. Bücherſchau. | 127 
ſiſche AusdruF allgemeiner zu verſtehen iſt als die Ueberſeßung ihn gibt, 
zeigt z. B. die Berührungsebene am Ellipſoid, wo die Größe V' ſich auf 
Eins reducirt, alſo auf eine Conſtante, welche als Funktion vom n ullten 
Grade bezeichnet werden müßte, während El(x, y, z) vom zweiten 
Grade iſt.) | . 
Nr. 660. Lehrſaß. („Addirt man 2c.“) Statt: „zu einem homogenen 
Polygon“ lies .für ein homogenes Polygon.“ (Der Sinn iſt nämlich : Addirt 
man die drei Ableitungen zu einander, nachdem 2c.) -- Ferner iſt in der 
leßten Zeile des Lehrſaßes ſtatt „na < dem Grade“ zu leſen „mitdem Grade.“ 
“ S. 481, Z. 9 v. u. Statt: (Berührungs-) „fläche“ lies: „B-ebene.“ 
S. 481. Z. 7. v. u, Statt: „und offenbar im Punkte M in der Be- 
rührungsebene liegt“ lies: „und offenbar in der Berührungsebene am 
Punkte M liegt.“ 
S. 485, Z. 42 v. u, Statt: „ſo liegt die Ebene . . . in einer und der- 
ſelben Graden“ lies: „fo geht die Ebene . . . . durch eine und dieſelbe Gerade.“ 
S. 486, Z. 5 v. u. Statt: „mit dem Durchſchnittspunkt 2c.“ lies : 
„von vem Durchſchnittspunkt 2c.“ | 
S, 494 (Z. 5 aufwärts von der Ueberſchrift), Statt: „auf den Durch- 
meſſern“ lies „auf dem Durchmeſſer.“ 
Nr. 684, Z. 2. Statt: „und“ lies „welche.“ 
'S. 507, Z. 40 v. u. Statt: „Kegel“ lies „Curven.“ -- Der unmittel- 
bar darauf folgende Saß ſpricht von „Hyperbeln von verſchiedener Rich- 
tung“ (hyperboles differemment tournees), Deutlicher wäre vielleicht : 
„Dyperbeln mit verwendeter Stellung.“ (Es find nämlich zwei Hyperbeln 
gemeint, welche zwar dieſelben Aſymptoten haben, von denen aber die eine 
in das eine Paar Scheitelwinkel, die andere in das andere Paar fällt.) 
Nr. 699 (viertleßte Zeile). Statt „Durchſchnitt beider Ebenen“ lies 
„Durchſchnitt beider Flächen“. 
Nr. 700. „Es ſei MNPQ 2c.“ Sier iſt einzuſchalten: „(Fig. 52).“ 
S. 522, Z. 5 v. u. muß es heißen: „Auch darf, wenn die Fläche 
durch die vorhandenen Angaben völlig beſtimmt iſt 2c.“ (quand P'enonce6 
determine completement la surface etc. Die Gleichung der Fläche ſoll 
erſt aus jenen Angaben beſtimmt werden.) . 
Nr. 722, Z. 2u.3 deutlicher: „Der Vereinfachung halber nehme man 
vie Ebene dieſes Grundkreiſes als Ebene xy, und 2c," (Dann paßt auch 
das folgende Wort „ſeinen“.) 
S. 529, Z. 4. Die Fortſeßung des Saßes zeigt, daß es ſtatt „der 
erſte Theil“ heißen ſoll „die erſte (linke) Seite.“ (In der Ueberſepung von 
Je premier membre , le 8econd membre de l'equation, wofür wohl „rechte 
und linke Seite“ im Deutſchen am gebräuchlichſten iſt, zeigt ſich überhaupt 
einiges Schwanken. Jn Nr. 125, Nr. 500, und ſonft noc< ein paar Mal 
ſteht die wörtliche Uebertragung „Glied ,“ die zwar vom Leſer bei einiger 
Achtſamkeit bald richtig gedeutet werden wird, aber doch für den erſten 
Augenbli> eine Verwechſelung beſorgen laſſen könnte.) 
S. 533, Z. 7. Satt „der Gleichung“ lies „den Gleichungen.“ -- 
3. 20: ſtatt „Gleichung [2]“ lies „Gleichungen [2]“. 
S. 533, Z. 5 v. u. muß es heißen: „wo F daſſelbe Funktionszeichen 
ift, wie für die Erzeugungslinie.“ 
" Ebenſo auf S. 534, Z. 41: „Hier iſt F wieder daſſelbe Funktions- 
zeicmen.“ 
S. 534, Z. 2. Nah F (x, y) fehlt „=0.“ 
„Y »„' 433 43: ſtatt z'lies z, 
Nr. 736, Z. 40 und 41. Statt: „eines Kreiſes, deſſen Mittelpunkt“ 
lies: „einer Kugel , deren Mittelpunkt 2c,“ 
Endlich iſt noc< die Fig. 245 (Taf. IX) nach folgender Anweiſung zu 
vervollſtändigen. Der kleine Turvenzweig , Welcher fic< in der Nähe von x 
über der Geraven Ox hinzieht, ſoll dieſe Gerade berühren 3 der Berühungs-
	        

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