Volltext: Zeitschrift für das Gesamtschulwesen : mit besonderer Rücksicht auf die Methodik des Unterrichts - 2.1850 (6)

54 - 1. Abhandlungen, 
und endlich . | 
(WAP MA. MVA... MVA= VA na (8) 
(MAY zz MA ue (15) 
11. Wir ſind am Ende, Nur zwei Aufgaben haben wir 
no< zu löſen: 1) die ungelösten Probleme weiter zu verfolgen, 
2) zuzuſehen ob die Beſchränkung in (10) nicht zu beſeitigen iſt. 
Soll v a + b darſtellbar ſein, ſo muß a + b eine Form er- 
halten, welche nach dem vorigen behandelt werden kann. Es iſt nun 
arb= 02) x (242) 
Die erſte Umformung führt auf die urſprüngliche , die zweite 
auf eine no< verwieltere Aufgabe zurüf. Daher iſt ſie in 
ihrer Allgemeinheit ni<t zu brauchen, Sie macht ſich einfacher 
wenn k = a geſetzt wird, dann iſt 
VaEb=vaV! WP Doaaae 
m emmmmamammmerammmenemmmtemtent 
und ſomit iſt die Aufgabe auf eine einfachere Vr 
a 
m 
= MVT x reducirt, welche in der bekannten Weiſe gelöst wird. 
m n 
Die zweite Form YA + VB kann nun leicht eine andere 
Geſtalt erhalten nämlich die Geſtalt einer einzigen Wurzel, 
Denn es iſt 
m 
 
Va nD Vart VB + OV VB +... 
 
 
+ OVH BE = Var + 0 Vanen En + O) 
V An(r-) Bm I con m 
Die Form a» wird allgemein giltig ſein, wenn alle Potenz- 
geſetße auch von ihr gelten, d. h. wenn iſt 
D An, AT == = An +4 

	        

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