Full text: Ethische Kultur - 20.1912 (20)

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7 Verlag von Georg Reimer Berlin W. 35 ; 
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Z Soeben erschien: 
5 Inwieweit ist eine geSetzliche 
FesStlegung der Lohn- und 
Arbeitsbedingungen 
möglich ? 
Erfahrungen Englands, Australiens 
und Kanadas 
Von 
Prof. Dr. R. Broda. 
Geheftet 4 Mark 
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Die vorliegende Studie ward im Auftrag des Instituts | 
für internationalen Austausch fortschrittlicher Er- | 
fahrungen herausgegeben und geht allen Mitgliedern | 
desSelben (Vereinsjahr 1912) unentgeltlich zu: : 
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Neues akademiscohes Verlagsunternehpen 
Suont WVerfaszer 
für 
BZ Philosophie, JLaiteraturgeschichte, BS 
BGS Lehrbücher in- Kunstgeschichte, "25 
Der Verlag arbeitet mit der Tendenz, dass Seine Werke 
in Methode, Systematik, Form, Stotfverteilung 
Sa30Z einzigartige Leistungen darstellen. Offerten er- 
beten durch Rudolf Mos3e, Berlin SW., Jerusalemerstr. 46-47 
unter I, G, 6068, 
 
mm DOCHEN ex ſchienen! 
3. W. Foerſter: 
Die Dienſtbotenfrage 
Und die HaUsfrauen. 
(Erweiterter SonderabdruX aus de38 Verfaſſers 
„Chriſtentum und Klaſſenkampf". Zürich. 
Schultten & Co. Preis 2 Mark. = SJ 
Inhaltsverzeichnits, 
1. Die Dienſtbotenfrage und die Hausfrauen. 
Alte und neue Frauenideale. -- Die Kunſt des 
Befehlens, -- Wer wird künftig meine Stiefel 
putzen? -- Woher die Furcht vor dem Dienen? 
-- Cinige praktiſche Vorſchläge. =- Wahre und 
. falſche Humanität. = Verfeinertes Empfinden. 
-- Schwierige Dienſtboten. = Dienſtbotenſrage 
und Jugenderziehung. -- Der Herr und ſein 
Knecht. 
IT. Frauenbildung und häusliche Arbeit. 
Die Stellung der modernen Frau zur hättslichen 
Arbeit. -- Unſere falſchen Bildungsbegriffe. -- 
- Martha und Maria. = Die Zukunft des häus- 
lichen Dienſtes. == Unwerjelle „Hausbiidung“. 
 
 
Wir machen unſere Mitglieder und die Freunde unſerer Be- 
ſtrebungen darauf aufmerkſam, daß unſere Propagandaſlchriften 
und Anmeldeformulare in der Buchhandlung von Reuß und 
Bolla>, Pot3damerſtraße 118c, neben der früheren königlichen 
Hohſc<hule, ausliegen. . 
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T= 
 
Heutſcher Freidenkerkalender 
greireligiöſes Jahrbuch 
mit Beiträgen von M. H. Baege, Dr. Bruno Wille, F. W, 
Gerling, G. Tſchirn, Dr. R. Penzig (Volksgeſundung durc< 
Erziehung), G. Vogtherr, Ed. Rieber u. a., daneben einer 
Zuſammenſtellung der Programme und Adreſſen aller im 
Kultur-Kartell Deutſchland vereinigten Geſellſchaften, iſt er= 
ſchienen. Preis 60 Pf. (Bei größeren Partien Rabatt.) 
Gegen EGinjendung von 70 PF. zu beziehen durc die 
Geſ<häf:sfielle des Zundes freier reſigioſer Gemeinden. 
E. Yogtherr, Wernigerode. 
Proj 0.6. E. K. 
| Abt. Berlin. 
Zu folgenden Jiskuſſtonsabenden laden wir unjere Mit- 
glieder ergebenſt ein mit der Bitte um recht zahlreiche Beteili- 
gung an der freien Ausſprache, über folgende Gegenſtände: 
Mittwo< den 17. Januar, abend8 8 Uhr pünktlich, 
Auguſta = Viktoriaſäle, Lutherſtr. 31, gegenüber vom Eispalaſt: 
„Konventionelle Lügen“ - 
Dienstag, den 23. Jannar, abends 8!// Uhr, Bürgerſaal 
des Berliner ſtädtiſchen Rathauſes: „Welche Ruituraufgaben 
harren des neuen Reichstages ?““ Redner vorbehalten. DiSs- 
kuſſion. Gäſte willkommen. 
Miltwoch den 7. LFebxgnarxr (ebenda): „Vom freien 
e“, 
Mittwoch den 13. März (ebenda): „Ronfirmationsnot““, 
Kein bloßer Vortrag! Freie, aber geordnete Ausſprache! 
Gäſte willkommen! Erfriſchungen ſind im Saale zu haben. 
Der Vorſtand. 
Während wir hier in Berlin über naſſe und unangenehme 
Witterung zu klagen haben, wird uns aus dem auf dem Prior35- 
berg bei Neuzetle (Bahnſtation zwiſchen Frankfurt a. O. und 
Guben) gelegenen Walderholungsheim des Vereins „Jugendſchugs“ 
E. V. geſchrieben: „Das Wetter iſt immer noch herrlich, jo vaß 
die Heimchen (Rekonvale*centinnen und erholungjuchende Damen) 
recht viel draußen ſein können, was ihnen ſehr gut bekommt. Die 
Lage des Heimes mit dem ſchönen Fernblik von der Froniſeite 
und der ſchützenden Umgebung des unmitielbar angrenzenden 
Hochwaldes geſtattet auch in jetziger Jahreszeit ſtundenlanges 
Liegen im Freien. Das durch Zentralheizung wohldurchwärmte 
Haus mit ſeinen bygieniſchen Neueinrichtungen, Warmwaſier=- 
verſorgung, Bädern, W.-Kl., elektr. Licht, geſtaltet den Neuzeller 
Winteraufenthalt zu einem recht behaglichen. Troiz dieſer Vorzüge 
beträgt der Penſionspreis nur 3 Mk, pro Tag. In der mit dem 
Walderholungsheim verbundenen Haushaltungsſchule des Vereins, 
ſowie in den beiden Berliner Haushaltungsſ<ulen (Heim 1 Stra- 
lauerſtr. 52, Heim 1] Beuthſtr. 14) beginnen zum Januar die 
neuen billigen Kurſe für hauswirtſchaſtliche Ausbildung, Koch= 
kurſe, Induſtriekurſe (Schneidern, Wäſchenähen, Putz). In den 
biSher ſtark beſetzten Berliner Heimen, deren billige gute Mittags= 
tiſchc ſich ſtetig zunehmenden Beſuches zu exfreuen haben, können 
zum Jauuar wieder einige im Erwerbsleben ſtehende Mädchen 
oder Frauen aufgenommen werden. Anmeld. und Proſpekte in 
der Geſchäftsſtelle des Vereins, Kurfürſtenſtr. 114 111. Sprech- 
ſtunden 31/,--4*/, Uhr. Tel. Kurfürſt 8802. 
Verein „Jagendschutz“ E. V. 
Berlin W. 62, Kürfürſtenſtraße 114. 
Das Bureau der D. G. &S. K. | 
befindet ſich Berlin 50. 16, Rungeſtr. 25--2'7 (Spreepalaſt). 
Sprechſtunden Montag, Mittwoch und Freitag 10--12 Uhr. Eilige 
redaktionelle Zuſchriften ſind an Herrn Dr. Penzig, Berlin W.15, 
Uhlandſtr. 173, Gh. Il, zu ſenden, geſchäftlicze an den 
Verlag für ethiſche Kultur nach Berlin 80. 16, Rungeſtr. 29-27 
(Spreepalaſt). =“ Die Adreſſe des Generalſekretärs des Inter » 
nationalen Bunde3 der ethiſchen Geſellſ<aften, Herrn 
Guſtav Spiller, iſt 63. South Hill Park. - Hampſtead, London. 
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Berlag: 
Verantwortlich für den Inſeratenteil: El8beth Levy in Berlin-Wilmer38dorf, Telephon: Amt Wilmers8dorf 8309. 
Verlag für ethiſche Kultur, Richard Vieber in Verlin 80. 16, Rungeſtraße 25-27. --“ Dru>:; Oskar Henſel, Gottesdberg
	        

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