Full text: Zeitschrift für Kinderforschung - 22.1917 (22)

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A. Abhandlungen. 
1. Die Lehre vom hernen. 
Friedrich Wilhelm Dörpfelds Theorie des Neulernens und Einprägens, gemessen 
an den Forschungsergebnissen der neueren Psychologie. 
Ein Beitrag zu den experimentellen Unterguchungen über den Lernprozeß. 
Yon 
Dr. phil. Heribert Kley. 
Friedrich Wilhelm Dörpfeld wurde am 8. März 1824 zu Selscheid 
(Kreis Lennep) als Sohn eines Hammerschmiedes geboren. Der Knabe 
besuchte zunächst die eine halbe Stunde entfernte Pohlhausger Bezirks- 
Schule, vom elften Jahre ab jedoch die zu Burg an der Wupper. Bis 
zu Seinem 16. Jahre verblieb er hier bei dem Lehrer vom Werth, 
»dem Musterbild eines wackern Lehrers«, wie ihn Dörpfeld gelbst 
nennt, bei dem er auch Privatunterricht in Französisch, Mathematik, 
Zeichnen und Mausgik erhielt. 1840 bezog der Sechzehnjährige die 
Präparandenanstalt des Direktors Zahn auf Fild bei Mörs. Im folgen- 
den Jahre finden wir den angehenden Lehrer nach damaliger Ordnung 
als Hilfslehrer, und zwar bei Seinem früheren Lehrer in Burg; er 
trat dann am 30. September 1842 in das Seminar zu Mörs ein. Nach 
Abgolvierung desselben verblieb Dörpfeld vier Jahre am Knaben- 
institut Seines Direktors Zahn, um anfangs Mai 1848 ohne sein Zutun 
und ganz unerwartet Sein erstes öffentliches Schulamt auf dem Heydt 
anzutreten; Seit 1849 war ex Hauptlehrer, Später Rektor zu Wupper- 
feld (Barmen). Im Herbst 1879 entschloß er Sich auf ärztlichen Rat, 
um Seine EntlasSung aus dem Schuldienst einzukommen, und starb 
am 27. Oktober 1893 zu Ronsdorf bei Barmen. 
Zeitzehrift für Kindorforvchung. 23. Jahrgang. 17
	        

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