Full text: Zeitschrift für Kinderforschung - 34.1928 (34)

220 Tagungen. 
Abends 6 Uhr 15 Min. (in der Psychiatrischen und Nervenklinik): 
P. Schröder und Heinze-Leipzig: Psychiatrische Beobachtungsabtei- 
langen für Jugendliche. 
4. Kongreßtag: Samstag, den 14. April 1928, vormittags 8 Uhr 
15 Nin. pünktlich. H. Hanselmann- Zürich: Erziehung der „laulen 
Kinder“ zur Arbeitsfreudigkeit. -- A. Böttger-Leipzig: Lustbetonte Arbeit 
als Heilfaktor in der Erziehung Anormaler. -- F. Giese- Stuttgart: Heil- 
pädagogik und Berufsberatung. -- W. Higsche-Hannover: Heilpädagogik 
und Berufsberatung. -- W. Fürstenheim-Vrankfurt: Über die derzeitige 
Vorm und die Ergebnisse der KEignungsprüfungen in der Berufsberatung der 
Frankfurter Hilfsschüler. --- O. Klemm - Leipzig: Über Berufsversorgung 
von Taubstummen und Hilfsschülern. -- PF. Rö ss e1-Hamburg: Zur Psycho- 
logie des Arbeitsvorganges bei geistig schwachen Kindern. -- YW. In- 
ho ven-Düsseldorf: Erfahrungen an Lebrwerkstätten für sSchwachsinnige 
Jugendliche. -- KE. Fenchtwanger-München: Berufswerkstätten für 
psychisch Defekte. -- J. Mos es- Mannheim: Seelische Konflikte und Kom- 
plikationen im Berufsleben Jugendlicher Psychopathen. 
Nachmittags 3 Uhr 15 Min. pünktlich. E. Lazar- Wien: Wurzeln der 
DisSozialität. --8 t. Kr auß- Heidelberg: Die Bedeutung der Instinkte für die 
Sozialität und Dissozialität des Kindes. -- 1 Klug-Passau: Die Pubertäts- 
krisen der männlichen Jugend. -- D. Dessauer-Niederschönenfeld: Die 
erzieherische Gestaltung des Strafvollzugs an Jugendlichen. -- H. Többen- 
Münster: Heilpädagogik und Strafvollzug. -- W. Villinger-Hamburg: 
Heilpädagogik und Strafvollzug. --- H. Eyferth-Jena: Die Frage der Ge- 
meinSchaftserziehung abnormer Kinder. -- G. LeSemann-Hannover: Heil- 
pädagogische Nachfürgorge für jugendliche Wanderer. 
5 Kongreßtag: Sonntag, den 15. April 1928: Tagesfahrt zur Be- 
Sichtigung der BSächbsiSchen Landes-Erziehungsanstalt für Blinde und 
Schwachsinnige in Chemnitz-Altendorf (Direktor Oberregierungsmedizinalrat 
Dr. Kürbitz). Voranmeldung zur Teilnahme an der Fahrt erwünscht. Ab- 
fahrt ab Leipzig vorm. 6.50 Uhr (beschleunigter Personenzug; Sonntagsfahr- 
Karte), Ankunft in Chemnitz vorm. 8.43 Uhr. Autobus zur Anstalt (Fahrzeit 
25 Minuten: 30 Pfg.). Rückfahrt ab Chemnitz nachm. 2.39, 3.32, 5.43, 7.40. 
9.08 Uhr. Rückkunft an Leipzig nachm. 4.16, 5.50, 7.05, 9.18, 10.55 Uhr. Be- 
Sichtigung der Anstalt ca. 4 Stunden. Weitere Mitteilungen während des 
KongressSes. 
Gesellschaftsfahrten: Tagesfahrten zur Wartburg und in die 
Sächsische Schweiz. Anmeldung im Kongreßbüro. Mindestteilnehmerzahl 
je 20. 
Führungen und Ausstellungen: Während der Kongreßtage 
finden Yührungen in kleineren Gruppen Statt: in den Abteilungen des Ps8ycho- 
Jogischen Instituts der Univergität, im Institut für experimentelle Pädagogik 
und Psychologie des Leipziger Lehrervereins, in der Abteilung für patho- 
Jogische Kinder der Psychiatrischen und Nervenklinik, im Staatlichen Taub- 
Stummeninstitut ginschließlich des pSsychologisch-phonetischen Laboratoriums 
und des Deutschen Museums für Taubstummenbildung, in der Städtischen 
Berufsberatungsstelle, im 'Tagesheim für berufliche Erziehung. Teilnehmer 
wollen ihr Interesse an den Führungen mitteilen. Persönliche Eintragung in 
die im Empfangs- und Kongreßbüro aufliegenden Listen eriorderlich. Die
	        

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