Full text: Zeitschrift für Kinderforschung - 34.1928 (34)

26 A. Bugemann: 
4. Ordnungsliebe Normalzengur ist 3. 
0 1 2 3 4--9 Geschwigter 
%* % %* "% % 
Zengzur 2-2,5 65 57 (1 73 60 
3 35 36 24 27 40 
3,5--4 0 7 H 0 0 
Fassen wir diese 4 allgemeinen Zensguren zusSammen in Durch- 
Schnittswerte und Setzen 2,5 als Normalzensgur, 80 ergeben Sich als 
Häufigkeiten für 
0 1 2 3 4--D Geschwister 
"% "lo % %o % 
lobende Abweichungen , . 31 36 42 53 50 
tadelnde » . . 48 51 43 33 50 
Das Ergebnis läßt Sich 80 formulieren: Im allgemeinen tragen 
die hier verglichenen Kinder um 80 bessere Zenguren in Betragen, 
Fleiß, Aufmerksamkeit und Ordnungsliebe davon, je mehr Ge- 
Schwister Sie haben. Bine gewisse Benachteiligung Scheint großer 
Geschwisterreichtum Iinsofern zu Sein, als er die Häufigkeit lobender 
Zenguren etwas einschränkt. 
Wir gehen nun zu den YVachzenSuren über. Da es nicht 
in ungerer Abgicht liegt, die Beziehung einzelner Unterrichtsfächer 
zu ungerem Fragengebiet zu erforschen, genügt es, wenn wir Jeweils 
mehrere Fächer zu einer Gruppe zZusammenfassen, aus Ihnen Durch- 
SChnittszenguren berechnen und diese nach Geschwisterschafts- 
gruppen ordnen. Wir fassen in diesger Weisg zZusammen: - 
1. Deutsech, 
obligatoriSche Fremdsprache (meist Franzögisch), ? als „Hauptfächer“. 
Mathematik bezw. Rechnen 
(Die resultierende Durchschnittszengur ist aus 6 Zenguren 
-- Michaelis 1926 und Ostern 1927! --- berechnet.) 
2. Gegehichte, 
Erdkunde, ) als „Realien“ 
Naturgeschichte bezw. Naturlehre 
(Die resultierende Durchschnittszengur ist aus 6 Zenguren 
-- Michaelis 1926 und Ostern 1927! --- berechnet.) 
3. Zeichnen, ] 
Schreiben, 
Singen, 
Purnen 
| als „Fertigkeiten“. 
Nein Zs Wie far
	        

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