Full text: Die Lehrerin : Organ des Allgemeinen Deutschen Lehrerinnenvereins - 32.1915/1916 (32)

 
 
Zum 1. April, evtl. 1. Mai 1916 An den höheren Mädchenſchulen ATI un 
wird eine für höhere Schulen zu Leobſchüß O./Schleſien wird €“ Apper (ALAS TLE, 4 
geprüfte Lehrerin zum Beginn des neuen Schul- | |- » FT nervoseÄbspannunt 
geſucht mit Lehrbefähig. in Eng- jahres eine jüngere . ir M Y081) | 
 
 
 
 
 
liſch, Mathematik, Latein (lezt. evang. Lehrerin Biufarmuf. 
einſ<l. Quarta.) Gehalt 1500 X | | -Y 7 | ' 
jährlich. Sehr ſchöne Gegend. Sar ; Gen erbittet Ber eien AUFBE N WIEMG EITE | 
Lebenslauf, Zeugniſſe an die altSanjprüchen erbittet die auen. SEE STS PPS . 
Höhere Familienſchule, Vorſteherin Fie MEZ Ee AEI EITE 
Wüſtewaltersdorf, Bz. Breslau. Margarete Loeper. Lecin besSeitigt Schnell die Erschlaffung in den 
 
 
 
 
 
 
Entwicklungsjahren und wird gern genommen. 
 
 
 
 
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2 für Schulen und Lyzeen; auch 2. techniſches Fach vorhanden. Nähere3 ? ununterbrochen von 10--?/,9 Uhr. Eintritt !/, 4 
2 Verlin W 30, Luitpoldſtr. 43 TI. 2 || Sternwarte in Landesausstellungspark, Invalidenstr. 57--62. 
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abends (u. a. 12261. Refraktor). Eintritt 1/, 4 
(Übungssternwarte der Uvnivergität.) 
 
 
 
 
 
 
Der weibliceqe Typus . 
- als Problem der Der 
Pſy<ologie und Pädagogik Gärtnerinnenberuf 
Ein Beitrag zur künftigen Nationalerziehung 
Von Direktor Dr. Karl Haaſe. | Don A. €. Wächtler 
Geheftt M2 Steif geheftet M. ---.50 
Das Bud will allen in weiblicher Bildungs- und Jugendpflege 
Tätigen einen wiſſenſchaftlich begründeten Führer ihrer Arbeit bieten. Auf Grund langjähriger Praxis gibt die Verfaſſerin eine kurze 
Der Verfaſſer gibt zum erſten Male auf Grund differentiell-pſy<o- Überſicht aller Beſchäftigungsmöglickeiten dieſes für die Frau 
logiſch-pädagogiſcher Unterſuchungen eine wiſſenſchaftlich begründete , > |. 
Gear, des weiblichen Typus. Er geht dabei aus von den phyſio- beſonders geeigneten und reizvollen Berufes. Sunäc<hſt werden 
logiſchen Vorausſezungen des weiblihen Seelenlebens und den | || die Dorbedingungen des Gärtnerinnenberufes dargelegt, dann 
differentiell-pſy<ologiſchen Grundbegriffen, wonach ſich der weibliche eine Aufſtellung aller Lehrgänge der Gartenbauſchulen mit 
Typus als eine eigenartige Syntheſe von Empfindung und Gefühl „ . 
darſtellt. Der Erforſchung des religiöſen, ethiſchen, äſthetiſchen Angaben über Dauer und Roſten der Ausbildung gegeben. 
intellektuellen Komplexes iſt ſodann der Häuptteil des Buches ge- Die Schrift iſt für alle, die vor der Berufswahl ſtehen, auch 
widmet. Als Reſultat ſeiner Unterſu<ungen ſtellt der Derfaſſer für Gärtnerinnen ſelbſt, denen ſie Wege für eine geeignete 
ſodann in Verbindung mit einer nationalen Geſtaltung unſeres . ... - . „u 
Bildungsweſens überhaupt eine Reihe von Forderungen für das Ausbildung weiſt, ein ſachkundiger Ratgeber. Ebenſo wird ſie 
weibliche Bildungsweſen auf, in denen ſich die Ergebniſſe der diffe- allen, die ſic) über die Zrage der Eignung der Srauen für 
rentiellen PſyMologie mit den zukünftigen Bedürfniſſen der deutſchen dieſen Beruf unterrichten wollen, wertvollen Aufſhluß geben. 
1131681 : Nation vereinigen. Ip 
 
Verlag von B. G. Teubner in Leipzig und Berlin | || verlag von B. G. Teubner in Leipzig und Berlin 
 
 
 
 
 
 
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Verantwortlich für die Schriftleitung: Margarete Treuge, Berlin. -- Für den Anzeigenteil: Wilhelm Moeller, Berlin W 10. 
Dru> von B. G. Teubner in Leipzig.
	        

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