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Konfeiſionsführeor

28.
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Me wieder auch. beute 6 gelingt, den Näheron zu" ev-
regen, wenn die Götter und Halbgötter ihnen nicht zu
Willen find. Das beweiſt höchſtens etwas gegen den Acheron
deutſcher Rajtjje -- lädt national G+ zu | Neber»
legungen über ent ſprech "ende „abb durch Um-
formung der Erziehung, ein. = ;
„Elternrecht“ "Mit "der. Miene des“ ſeines
DOR DONE ſicheren Kämpfers ſchwingt Z. dieſe a
zeudjſte Waffe im Schuljtreit des Tages: „Die Kinder ge-
hören. den Eltern“. Und doh itt dies Wort in ſeinem Munde,
da er durHaus nach Die lichen Nezepten argumentiert, nichts
l blo
mcht zu
2
Gwort ja, wir zögern
Wir ZUBLelt um
dem Fkatboliſchen
eine weſentliche
jagon? unaufrichtige
V?2 iſpiel ſtatt vieler zu
IM Jugend
DES
as n
Kir Yerhält
nur ein
Staatslevifon:
Aufgabe der
tlichen Eltern i dev Nys-
der Kirre g genüber ce gentlich
fungieren vielmehr in jener
amtes als Organe der
Elterit: denn. auch» in iſrer
nden Einjluß der
aus
iehung iſt
es jich aber jo, dann Haben die cl
+. M:
übung wres Er
.

ziehungsamfes
Stellung; ſie
ibres Erziehungs
alb jtehen die
Tätigkeit unter dem - leite
Das iſt und das allein iſt der
im Munde aller kirchlichen Kreiſe
fungieren als Organe der Rirde.
tſcht geſagt: Bauernfängerei (im woörtti Simte!) =
Eine notwendige Folge: Man muß zu böſen Schiebungen
die ja vielleicht für den Zweck ſebr geſchickt, im
ehrliche Männer aber dod> mehr als peinlic>t ſind,
e ID. für notwendig. findet, indem er redet „vom
en Schuß der Elternrebte durch itre beauf-
Sächverftandigen (10: S2 52.5: ==
& „Das Ergebnis der Yolk
damit darf ein Mann, der nicht al
ui „erinthafter Sucker nach dem
frieden beachtet und geachtet
eit heute wirklich nicht mehr kommen.
Zu „aut, wer die 76:28 olkzabſtimmung“ gemacht. hat und wie
fie gemadcht-wurde. Hätten die kirchlichen Direktoren eine
Abſtimmung für die Hriſtliche Gemeinſchaftsihule
für notwendig befunden =- der Fall wäre gar nicht ſo un-
denkbar, wie man ZUG anzune [ane n geneigt üt; in Frankreich
3. B. griffe gerade die katholiſche Rirche ſicher mit beiden
Händen zu, falls jene Möglichkeit auch De einige Ausſicht auf
Un
keine
jonveräne
Sübung

lzeriſchen
i“

Sinn des „Elwin-
Die Eltern haben
Allos andere it,
bſjten
1ts
Zz 7
Ss abſtimmung“. Auch
als Parteiadvokat, fondern
Wege zu einem wahren
werden will, der Oeffent-
Man weiß ja doch
Erfolg böte = die Abjtimmung wäre 'genau ſo „nach
WDunich“ RIGE EEE
Was wolle SAC DIETZE UI: SB UNTIL,
wem. ſie (die An dem Dru ilrer „beauftragten. Sach-
vorſtändigen“ reden? ZZ. Formuliert: „Das chriſtliche Volk
wil Yoll-Cehrer Häben“. (S. 52.). Man weiß, was Klerikale
unter dieſem DeXmantel für gewöhnlich alles einſchmuggelir.
Wir kaben aber auch einige Erfahrung in dieſen Dingen, als
Ergebnis einer manches Jahrzehnt langen unbofangenen Be-
obachkung im Schaulle Bett und in der Oeffentli hfeit. Wir fanden
bieber nur: Die Eltern wollen, daß die Kinder in der Schule
etwas Ord entlich es 1erneint, daßJjJe: zu tüchtigen
braven MeniſjX>«Hen erzogen WIRE Und ſehr viele wollen
weiter -noH, daß die Schule anch auf die x eligiöſen Ver-
kältniſſe, Gebräuche uſw. taktvoll NüXſicht nimmt, im ;Be-
darfsfall auch den Geiſtlichen in der religiöſen Unterweiſung
Unterſtüßt, „weil die Kinder, == um wirklich elternmäßig zu
reden == „auch RSligio 16x GALNEUEen.. Das letztere
aber vor allem natürlich Es im Pfarrer! Das wollen
die Eltern? „Ulles-weitöre iſt Konſtruktion Mae Zweke,
iſt oft abſichtliche Fälſchung des Tatbe ſtandes.
Dabei iſt nichts bezeichmnendor BL) manc her „geiſtliche
lomiker, als E Methode, den Pfarrer als Religi
vermittler kurzerhand ver REES au laſſen.
S. 45, 00 - er (4
daß“,


S9 macht es auh Sie Zee 1.) die ſtaatliche
AWng=[ ul e-mit Gefinnungsſto offen uin vel+tgions4ofer

Cehrerzeitung.
[58
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oder konfeſſionsloſeyr Faſſung“ zuſammenſtellt, (2.) mit
deny Hauſe, den be laſtete n oder jelbſt unfähigen Eltorin
die dann ein zweites, diesmal religiöſes Grundſatzgetriebs
in die Kinderfeele hineinbauen jollen. Der Roligionsunterrim
der Kirche dur) die Geiſtlichen wird mit keinem
Wort erwähnt, als ob er gar nirgends oviſtierte. Schäßt
man ibn ſo niedrig ein? Rein, man Pu vielmehr mit vollſten
Abjichtlichkeit - die Aufgaben des „Voll-Celyrer5“ YAD
kenzieren, damit die Folgorunge n, die: die Kirche oder,
um im Stil joner Poſlemifer zu bleiben --- das Elternrecht“ HE
an iln
ſtruierten
dann ſtellen muß, nach der inneren Cogil der [9 kom
Dinge ſich daun von ſelbſt ergeben. ==
> erflärt:
Konfeſſionen im Schulkampf. berubt auf ihrer ſachlichen
Ueberlegenheit; ihre Gedanken und Ziele ſind die volks?
tümlicheren und einfacheren (5. 39): Wir wollen dieſe GE
danken und Ziele mit Worten eines anderen Breosfauer Un
verſitätsprofeſſors zuſammenfaſſen :3) „Der natürliche Menſch
will ſeiner perſönlichen Fortdauer nach dem Tode verſichert
ſein. Er bodarf einer über ihm wohnenden, ve 1 perſs 6nlich
jorgenden. Macht. | Ex verlangt endlich nal M Ausaleicht
zwiſchen Tugend und GlüX, zwiſchen Sünde m Strafe. Denn
nur auf "die. Ueberzeugung von einem ſolche läßt jich die
Moral gründen, deren ex bedari: ein? atilitariſtiſe he und zu?
gleich relativiſtiſche Moral, bei der es im weſentlichen auf
die Erhaltung von Staat und Geſellſchaft (wenn auch in ver?
änderlicher Form) ankommt. Dafür -iſt ihm denn auch die
Glanbenzgemeinſchaft im weſentlich en eine Art Swe kverband;
die Jdeen, die ſie ilm vertritt, gehen im Grunde nicht über das
binaus, was or der 'gewöhnenden. Erziehung verdankt: Der
Glaube ii nur. ein inſtinktives Feſthalten an einmal eingeprägten
Cobren; die vielgoprieſene religiöſe Sittlichkeit ruht auf der
Grundlage naw ſelbſtiſcher Furcht und Hoffnung; die Ciede.
zu Gott ſteht weit. gegon- die leidenſchaftlichon Akfekie zurü,


die im Verhältnis von - Menſch zu: Menſch SIEREN Der,
Kultus, der die religiöſe Gemeinſchaft verbindet, iſt nichts
von feſt überlieferten, zumeiſt längſt erſtarrten
das Gebet wird. mit den primitwſten YDor-
Erbörung und Wunſcherfüllung ve rquiät, wie
| um göttliche Partieitralane in
als eine Reilre
äußeren Formen;
ſtellungen von
jich im Kri iege in der
arotes Weiſe ZEiMte" I
8 kann Das, was- bier när zu treffend geſchildert iſt/
„“ ahlich ed Grundlage“ für den Shalfampf
dieſe Grundlage" aber für ausre bend: findet,
Wort Schopenhauers, das Lehmann
MEHUNGEN Bedürfnis dos
Menſchen ein beſcheidener Burſcho ſei, der mit geringer Kott
vorliebnehme.“ - NUls ſchulp olitiſche Tatjahe aber iſt wohl
richtig == - und das hat mancher nur An vergeſſen und
ſicht die Folgen dieſer Dergeei oder WolkonguFerei zeßt
mit einigem Erſtaunen: Fegefeuer und E R ſind leute nod)
eine "Politiſche Macht. Oder um mit einem baveriſchemt
KRnig rein praktiſch. zu reden: „Der Klerus D eine zu große
Madt.“ * Das iſt der wahre Finkeröem 10 dex „ſachlichen
Neberlegenleit“ der Ronfeſſionen! Es iſt nicht ausgeſchloiſen,
daß gewiſſe Kreiſe die Zeit bionte für beſonders günſtig haiten-
das Bitte
kor
Man k
woll auch als
bezeichnen. Wer
für den gilt wohl auch das
ebenfalls zitiert, „daß


das



auf Grund dieſer „jachlichen“ Uoberlegenleit jekt raſch?
eine Löſung der Schulfrage mit aller RüFiichtslofigkeit dur?
zuſetzen. ) 4
Aber Zieſchs iſt ja == und hier liegt der Grund, warnur
wir uns mit ſeinen Darlegungen eingelyendor beſchäftigten =>
für ente politiſche Betrachtung dex Geſamtlage? „Das
Dernünftigſte und Beſte iſt politiſch zunächt einmal das, womit
wir zu ſammenfommen und auskommen. Wir dürfen
keine Sache ſo: machen, daß wir darüber auseinandorplaten.“
(SO T2:) FEIEREN müſjen gewiſſe Dinge geordnet we rden“
“Män möchte das Beſte zur wirklicken Nus führung in Staate
bringen, ies aber oft zum Nachgebon genötigt, da ſonſt 9 die
Gemeinſchaftlichkeit ſehr in Frage geſtellt wird“. (8. 17.) =
„Wo liegt das politiſche Maßin der Schulfrage?"
Auch wir ſtellen dieſe Frage. Aber anch wir müſſe!!
dann ſofort. Herrn Z. eine ſehx „unbequem deutliche“ Autwork
geben: Wenn er im Vollgefühl „der unvergleichlichen Stelluns
der ! Rönfeſſionen“ -Xürzerland ; die Be ſeitigung df*
*) Rud. Lehmann, Neber religiöſe Erziehung (Jahrbuch der Er-
ziehungs- Wiſſenſchaft. 11, S5. 156.
Nr. 4m

















































Die. „unvergleichliche politiſche Stellung dev-





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