Full text: M. Martin Grünwalds, gewesenen Archidiaconi in Zittau, Kurtz eingerichtete Haus- und Schul-Postilla

nd 
. fiüh 
-. AmOſter-Sonntage. Evang, 
ſüßer JEſum von Nazay 25« Warum wolte Chriſtus 
Veth/ den Gecreygigten, 
Drauf that er [60 Den 
Vortrag: Er iſt heute 
in Begleitung des 
Gebebens/ ehe noch der 
. Stein weggewelßet war/ 
uuſferſtanden, dEr iſt 
Nicht hier/der als einTod- 
ker müſte oder könnte ge- 
„ſelbt werden. 
. + Womit beweiſet er ſei- 
nen Vortrag* 
me berufft ſich auf den 
Fegenſchein, Siehe da/ 
ie Stätte / da ihn Nico- 
emnus und Joſeph hinge- 
| Kgethaben. Sehet/hie 
in die Stätte/ da ſein hei- 
| 8 Haupt/da ſeine hei- 
'9e Füſſe gelegen / hie iſt 
iW Schweiß-Tuch/ dar- 
1 ſein Haupt verhüllet 
0 da die Leinwand/ 
Mn ſein Leib gewickelt 
. 24.Worauf, berufſte ſich der 
Auf“ die Ef, ho 
die Erſcheinung/ 
Uhededie Jünger in Ga- 
ſolten. gewarten haben 
Tir 
ſeinen Jüngern er» 
jd ſcheinen %* 
- Weil ſie von Chriſti Auf» 
- erſtehung in aller Welt 
zeugen ſolten : 
26. Warum wolte er ſich 
Petro inſonderheit 0öf-' 
fenbährens 
Nicht weil er vornehs 
mer/als die andern Apo- 
ſtel wäre/ ſondern weil ex 
durch die Verleugnung. | 
ſchwerer geſündiget hatte? 
undalſo vor andernmehr 
Sroſtbedurfſte« 
27: Woſolten ſie ihn ſehen? 
In Galiläa / da ſahen 
ihnaufeinmahl 5oo Brü- 
der! da gieng er vertrau- 
lich mit ihnen um / oß/ 
tranct und redete mit ih- 
nen ganker 40 Tage vom 
Reiche GOttes. . ; 
23. Was würd>te dieſe 
; Predigt ; 
Einen ſchleunigen Ge- 
horſam. DerEngel ſagte: 
Geheth in das thaten.die 
Weiber. Site giengen/ 
ſchnell heraus und flohen 
von dem Grabe, Einen 
U 4 furcht« 

	        

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