Full text: M. Martin Grünwalds, gewesenen Archidiaconi in Zittau, Kurtz eingerichtete Haus- und Schul-Postilla

 
364 Am 3. Sonntag nach Oſkern, Rpiſt: | 
Knechte/ welche nach da- R 
mahliger Art leibeigen b 
waren und einen ſchlech- 
ten Stand hatten/ nichts 
deſfoweniger fodert ex 
vonihnen/ſie ſollen untett- 
hänig ſeyn- 
41, Wie ſollen ſie unterths- 
uhm ſoll fie dazu antrel 
45+ Was haben ſie vor | B 
 
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GOttesGnade. Den! 16 
das iſt Gnade bey GO! 1; 
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wils in Bnaden erkenne! | e 
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Mit wahrer und reiner wiſſens willen zu SOU | 1 
Furcht GOttes«. ihnnichtzubeleidigen!das | Ur 
42: Wem ſollen ſie unter? Übel verträgt und leid! m 
ENI DIEN 7: das Unrecht. lie 
43: Welchen Zerren * 44 ZIE GNEIS vr. & 
Nicht allein den gütti» 
 
gen und gelinden/ ſondern Fe unſchuldig und umd? 
auch den wunderlichen. pie WD j 
vor Urſachen/ das ſie un- 8 ie 
rertbänig und geborz dern Schande / wen? n 
: ſam ſinds .. ym Miſſetyat wi 
Zhr Nuten und ihr Streiche leiden« 
- 47. Wie beteſt du? „ih 
Hiiger GOtt/ lieber Himliſcher Vater!" 
y/ bin dein Knecht und gehöre unter diejenig, 
welche Petrus vermahnet. Ach verleihe mi? 7 
Krafft/ daß ich mich ſo verhalte / wie es mir vn 
geſchrieben wird. Mache mir die Welt itt! 
und den Himmel als mein Vater-Land ſüſſe 
Groſſen Ruhm/ wen 
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Gutten willen leiden 3 910" 
44. Was baben die Knechte gegen feinen Ruhm fon 
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pe mich beven>en/ daß es mit mir ein Ent ih 
 
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