Full text: M. Martin Grünwalds, gewesenen Archidiaconi in Zittau, Kurtz eingerichtete Haus- und Schul-Postilla

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=“. Am3.Sönntag nach Oſfern. Evang. 369 
 
35, Wie beiſſen die deutli- 19. Wasſolinungufden be 
<en Wortet 
Warlich / warlich ich 
ſage euch: Ihr werdet zur 
dit meines Todes. wei- 
nen und heulen oder Kla- 
ReLjeder anſtimmen. Ihr 
Werdet traurig ſeyn. Ihr 
Heit auch nun Trautig- 
16, Wie beiſt das Gleich 
ne nüß? 
6; Ein Weib/wenn ſiege» 
ete, ſd hat ſie nach dem 
Unden-Falle Traurige 
| fitidenn ihre Stunde/ v- 
& Zeit der Geburth i 
Emmen. vin 
77,000 iſt das Gleichnüſt 
1 einem gebähren» 
vide, 
%Warum vergleicht Chri2 
Us ſeine Jünger mit 
- nem ſolchen 
%W;; Weibe * 
vet dler wuſte daß ih- 
SClaurigfeit würde ſehr 
17 eyn / und. aber in 
ſto 30 Schrift die grö» 
a vrgenommen * 
- Wo 
dem 5 
e Trqurigfeit mit der. 
einer 
gſi Gebähreri 
Verglichen wird, ay 
trübten Zuſtand folgen? 
Der fröliche Zuſtand, 
20, Wenn ſoll der fröliche 
Zuſtand angeben * 
IBenn die kurßeTraus- 
rigkeit vergangen iſt, Und 
aber über ein kleines/nicht. 
drey Tage werden hinge- 
hen / ſo werdet ihr mich 
von meiner Aufferſtehung 
an/ in zehen unterſchiede- 
nen Erſcheinungen / vier 
big Tagelang biß aufden ! 
TagmweinerHimmelfahrt 
wieder ſehen. EE 
21 Was ſolte den Zuſtand 
der Jünger frölich mähen s 
Das Wiederſehen ih- 
res HExrn und Meiſters. 
22, Worinne ſolre ibrfrölis 
her Zuſtand beſieben % 
In eitel Freude und 
Wonne, 
23: Was ſolte es vor eine 
Freude ſeyn* 
Eine gewiſſe! eine herßa 
kiche/ eine beſtändige und 
eine vollkommeneFreude. 
24« Was ſaget Thriſfus von 
der Gewißheit dex 
Zune Mie 
Eure Trantigkeit ſoll 
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