Full text: M. Martin Grünwalds, gewesenen Archidiaconi in Zittau, Kurtz eingerichtete Haus- und Schul-Postilla

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Ain jz. Sonntag nach Oſtern. Lvan. 353 
 
inges und ohne Bedin- 
Sung. 
9: Xtit Was vor Gründen 
muntert Chriſtus die 
Jünger zum Gez--. 
betheguf* 
ie ſtellt derfelben drey 
I0, Wie heiſt der erſtes 
, GOtt würde ſie gewiß 
in Gnaden erhdrem 
11, Wie beiſt der anz 
& dere s% “ 
Ihre Freude würde 
| hierdurch vermehret und 
vollkommen werden. Sie 
Würden vergewiſſert wer- 
1, ſie ſtünden im rech» 
x 1 Glauden. 
Zim man in der Welt 
€ vollkfommene Sreuz 
„de haben? 
d „Rein/ die wahre Fülle 
iin reuden wird wol erſt 
h Dimmel recht ange- 
en / da WW Freude über 
eude/ ohne glles 
Felb enge Creuß und 
gnügen ſol wigfeit ver- 
13, Chr; 
Z Chriſius ſaget hier : Die 
Ier hätten bißher nichts 
etben/ wie verſie 
eich das s 
Im alten Teſtamente 
geſchahe das Bethen nicht 
mit ſolchem Ernſte/ in ſol- 
<em Lichte dex Erkännt«= 
nüß/ und mit dergleichen 
Vertrauen; wie nach dex 
Verklärung und Him- 
melfarht Chriſti. 
I4- Wie beiſt der dritte 
Grund / damit Chriſius 
die Jünger aufmun- 
terts 
Ihr Gedeth ſoll ihnen 
nicht ſ<wer fallen. 
15« Warum ſoll es ihnen 
nichtſchwer fallen * 
Chriſtus führet drey 
Urſachenan. WIER 
16. Wie lautet die erſte * 
Der heilige Geiſt/ den 
er ſenden wolte/ würde 
ihnen treulich beyſtehen/ 
ſie erleuchten! und zum 
Bethenantreiben. 
17. Worgus ſiebet man 
das % 
Chriſtus ſaget: Sol». . 
<es / was ich in meiner 
ganken Abſchieds- Nede 
von meinem Gange zum 
Bater SERER habe 
ich zu euch geredet durch 
: Sprüch» 

	        

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