Full text: M. Martin Grünwalds, gewesenen Archidiaconi in Zittau, Kurtz eingerichtete Haus- und Schul-Postilla

 
 
Am 4. Sonnt. des Advents. Epiſtel. 2 
 
 
6+ Wie ſollen ſie ſich x2.Was ſollen ſie kund wera 
frenen * den laſſen * 
In dem HEren.. Ihre Bitte im Gebeth 
74 Wie vermahnet der A- und Flehen: mit Danck»- 
Poſtel zur Lindigbeit * ſagung. 
Recht ernſtlich. Er wil/ 33. Für wein ſollen ſie ihr 
daß fie dieſelbe ſollen kunt" Geberbe Fund werden 
und öffenbahy werden laſſe? 
„laſſen, - Für GOtt. 
8. Was verſtehet er durch: 14+ Wiel follen. ſte ihr Ges 
die Lindigkeits | betbe M0 ahn kund 
„Vie. Sanftmuth und R EE GEE 
brüderliche Werträglig- . Ohne Sorge/ und in 
Beit, . feſter Zuverſicht auß - 
9. Gegen wen ſollen die GOttes gnädige Voſor- 
Chriſten ihre Lindigkeixr ge undmächtige Hülffe.. 
Tunt werden laſſen * 15. Worinie ſollen. die Ehri2 
Gegen alle Menſchen» ſien ihr Geberbe für GGtt: 
ie mögen. Freunde oder Pye Sorge Eund werz 
Feinde ſeyn. den laſſens 
30, Warum ſolfen ſich die „In allen Dingen ſie 
Chriſten linde und fanfr- mügen das Geiſtliche / 09 
mütbig bezeigens der das Leibliche betref» 
,. Weil dex HErr nahe. fen. - 
iſivder ihnen Recht [FHaf-y 36« Was wünſchet Pau- 
en/ und ſie von allen ih- lus? 
ren Wiederwärtigen er- Der Friede GOttes. 
löſen wird. foll die Chriſten bewah» 
IK Wig vermahnet Paus. ven 
8 zum Gebethe % 17. Was verſiebet er vor 
wiren ausführlich. Er ä einen Sriedes- 
! ſie ſollen ſolches Den die Chriſten mit 
(oſc und befand werden. GOtt durch Chriſtum? 
ihren 
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