Full text: M. Martin Grünwalds, gewesenen Archidiaconi in Zittau, Kurtz eingerichtete Haus- und Schul-Postilla

 
 
 
nicht geſchiehet. 
ren aquf das ſchönſte/ oxd- 
nete ſie unter einander 
auf !das p rächtigſte/ und 
feßo erhält ex ſie noch 
mächtig« 
T7: Wie bewieſe GGtt ſeine 
Weißbeitin dem Wer- 
. &e der Erlöſung? 
Alſo! daß ex ein Mit- 
yel aus dem Abgrunde 
ſeiner Weißheit hervor 
/ brachte/ da keine“Crea- 
tur weder im Himmel 
noch auf, Erden ſo klug 
„war / wie uns armen 
Menſchen wieder möch» 
te gehölffen werden.“ 
22. Woher erkennen wir die 
"Allwiſſenheit des Göttz 
lichen Weſens. 
- Aus der Erkänntniß 
GOttes / krafſt welcher 
er nichtnur/was vergan» 
genund gegenwärtig/ſon- 
dern auch was zukünfſtig 
iſt/ weiß. Er verſtehet 
alle unſere Gedancken 
' von ferne/ja er weiß/was 
no < geſchehen wird/ ob 
es ſchon .würcklich noch 
25 M6: 
as Am Sonntage Trinitatis Epiſt. 
13« Woraus erbellet/ daß 
das Göttliche 2 
unbegreiflich ſey * 
Paulus ruffet in volle? 
Werwunderung aus?! ; v 
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wie gar unbegrei 
ſind ſeine Gerichte und 
unerforſchlich ſeine We | 
ge. Detn wer hat de 
HErrn Sinn erkannt! 
„oder wer iſt ſein Rath? 
geber geweſen ? j 
14+ Worinne ſind die Ge 
richte Gottes unbe? 
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Theils in Verſtoſſuns 
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Annehmung anderer a" 
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nnd wen nahm er 81/ 
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Die Jüden/welche ſei" 
Volk "und Eigenthu1" 
waren/ verwarſf er! 1 
Heyden aber 7 ſd Ww 
land vhne GOTT, 
Chriſto in der Welt le?* 
ten/beriefer zu ſeiner K!" 
16. We j 
  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  
  

	        

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