Full text: M. Martin Grünwalds, gewesenen Archidiaconi in Zittau, Kurtz eingerichtete Haus- und Schul-Postilla

  
  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
- beyde Schiffe voll gefül» ſenreichen und geſe? 
545 Ams. Sonntage nach Trinitatis, Evang | 
ich das Nek aus wertfen. Tage und mitten aufder | 
25. Wie ſeegnete Chriſtus See fingen/ damit maß ' 
 
"den Fiſch - Zugs Schiffe anfüllen konntez |“ 
APRunderbar und reiche Ein Wunder war es/ db | 
lich. Daſie das thäten- das Neg zuriß/ und die | 
beſchloſjen ſie eine groſſe Fiſche gleich wohl nicht | 
Menge Fiſche. entwiſcheten / ſonder? | 
256: Wardennan demThun drinnen blieben; Ein 
Petri viel gelegen: Wunder war es/ d-. 
-Ja/ denn an dem Wol» heyde Schiffe ſun! 
len iſts nicht genung / es und dochnicht untergiem" | 
muß auch das Thun da- gen, | 
zu kommen. Gehorſam 29. Warum that JEW? | 
führt denSeegen auf dem dieſes Wunder? , 
Rücken. Theils die Wahrhei | 
2« Woraus" ſichet man/ des gepredigten Wortes 
daß Petrus geſeegnet . zu befräfftigen 3 theilsPf? | 
- wordens tro ſeinen guten Willen! | 
QPeil die Nete zerrieſe“ welchen er durch darlt!" 
ſen; weil er die Fiſche hung des Schiffs an de" 
nicht allein aus dem Mee- Sag gegeben / mit einem 
xe ziehen konnte ſondern yeichen Fange zu bel9)" 
die im andern Schiffe zu nen, 
„Hülffe ruffen muſte 5 weil 30. Was erfalgte EE 
let worden und auch bey- + ten Siſchz3u8 2 yy 
de ſuncken. „4 - Petrus erſchra> en 
28: Ein wie vielfaches Über / fiel Eſu zu 
HE 
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. 
Wun ier s nien/ undjpra 61. 
- Wunder war bier Knien/ undſp » MOE: 
Ein dreyfaches. Ein gehe von mir hin | 
QPunder war es/ daß ſie bin ein ſyudiger Menſeh, 
ſo viel Fiſche am hellen oder ein Sünden-M 6 
 
“WLn 72 = 15,0% 
1 aus:
	        

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