Full text: M. Martin Grünwalds, gewesenen Archidiaconi in Zittau, Kurtz eingerichtete Haus- und Schul-Postilla

  
586 Am". Sönntägena< Trinitatis. Epiſt. 
 
Dod zum Löhne empfän- 
Geſe 
12: Was beiſſen die'Worte/ 
Da Paulus ſaget: da waret 
19x frey von der Ge- 
.- 5 xechtiareit x 
Ehr waret leet undab- 
geſondert von. der Ge- 
rechtigkeit: und lebetet 
nach den böſen Lüſten eu- 
xes Herhens / fret) in den 
Tag hinein ohne Gerech- 
tigkeit, 
T34 Was ſaget Paulus vont 
dem Tode/der ein Löhn 
v der Sünde iſt ? 
Er ſpricht: Was hak- 
ket ihr nun davon zu der 
Zeit für Frucht? welcher 
ihr euch ießt ſchämet. 
Denn das Ende derſelbi- 
gen iſt der Tod, 
14« Wagiſt die Srucht 
der Sunde-? 
Schande und S<ha- 
' Den. | 
1 
35. Wenn ſchämeten ſich die 
Römer ihrer Sünden - 
" "Scuchte's 
Nachdem ihnen durch 
obttliche Erleuchtung die 
Dlugen aufgegangen Wa- 
„S6 - ; 
76- Vor wem ſchämeten ſis 
ſich der Sünden - Srüch? 
tes . 
Sowohl vor GOttim 
Himmel als dem Ne" 
ſten äuf Erden, 
17+ Was vor eint Tod iſtdes, 
Sünden - Sold * 
Nicht nur der zeitliche! 
ſondern auch der ewis? 
Tod. : j 
i8« Warm heiſt in dieſe? 
Zection der Tod der 
Sünden-Sold > 
Beit ihn die Knechte | 
der Sünden verdienen» 
19. Wie beſchreibet Paulus 
' den gebotbenen Got- 
tes = Dienſt s 
. „Alseinen löblichen und 
nüßlichen Dienſt. 
20. Warumiſtder geboten 
Gottes- Dienſt löblich 8“ 
Meil erin der Gere"! 
tigkeit / Heitigkeit und 1? 
der Knechtſchafft GOtt? 
beſtehet; 4 
21. Was ſager Paulus vos | 
der Gerechtigkeit 10180, 
Zeiligfeit * 
Alſo begebet auß mm 
eure Glieder zum Dien! 
der Gerechtigfeit/ daß 1 
heilig werden. 
 
22+. wie 
 
 

	        

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