Full text: Biologie

 
Stoff Std. 
Bemerkungen zum Stoff 
 
V. Samenpflanzen (Spermato- 
BRyMIaN N Lesen 17 
1. Nacktsamige Pflanzen (Gym- 
nospermae) ........--.2e0r00r (3) 
2. Bedecktsamige Pflanzen 
(Angiospermae) 
a) Zweikeimblättrige Pflanzen 
(Dicotyledonae) ......-.--. (10) 
. b) Einkeimblättrige Pflanzen 
(Monocotyledonae) .......- (4) 
B. Fortpflanzung und Entwick- 
lung der Pflanzen 
1. Ungeschlechtliche Vermeh- 
BUND San EN 2 
1I. Geschlechtliche Fortpflan- 
Zunge ne 
III. Generationswechsel ........ 1 
C. Bau und Lebensfunktionen 
der Pflanze 
2 Die,Wwurzel- ac. ea 2 
1. Bau der Wurzel 
2. Funktion der Wurzel 
ll. Der Stengel als Stütz- und Lei- 
tungsorgan ..... ee Marz 
1. Teile des Stengels 
2. Die Leitung der Pflanzensäfte 
Zu V. N 
Stärkste Rückbildung der geschlechtlichen Generation. Unter- 
schied: Sporen und Samen. 
Zu V.1. 
Fortpflanzungsorgane in getrennten Blüten mit freien Samen- 
anlagen. Dickenwachstum durch Holzbildung. Nadelhölzer, 
Forstwirtschaft. Ginkgo. 
Zu V. 2. 
In zwittrigen oder getrenntgeschlectlichen Blüten sind die 
Samenanlagen in einem Fructknoten eingeschlossen. Bei der 
Einteilung in zwei- und einkeimbläitrige Pflanzen ist zu be- 
merken, daß es Ausnahmen gibt: Wegerich (streifige Blätter), 
Berberitze (Stammguerschnitt), Scharbockskraut (1 Keimblatt). 
Zu V.2.a) 
Bildung von zwei Keimblättern ver der Entfaltung der fieder- 
rippigen Laubblätter. Im Stammquerschnitt sind die Gefäß- 
bündel ringförmig angeordnet. 
Behandlung einzelner Familien mit Heraushebung ihrer wich- 
tigsten Kennzeichen: 
Hahnenfußgewächse 
Rosengewächse (Obstbau; Mitschurin) 
Schmetterlingsblütler (Stickstoffsammler) 
Kreuzblütler (Kohl und Raps) 
Doldengewächse (Möhre) 
Becherfrüchtler 
Birkengewächse 
Weidengewäcse (Naturschutz) 
Primelgewächse 
Lippenblütler 
Nachtschattengewächse (Kartoffel und Tomate) 
Korbblütler 
Zu V.2.b) 
Spitzkeimer mit parallelrippigen Laubblättern. Blüten drei- 
zählig. Unregelmäßige Verteilung der Gefößbündel im Stamm- 
querschnitt. Behandlung einzelner Familien mit Herausarbei- 
tung der charakteristischen Merkmale: 
Liliengewächse 
Gräser (Getreide) 
Knabenkrautgewäcse 
Palmen 
Zu 1. 
Spaltung bei Einzellern, Sporenbildung, Sprossung, Brut- 
körper, Brutknospen, Ausläufer, Knollen, Stecklinge; Pfrop- 
fung. 
Zu 11. ‘ 
Bestäubung und Befruchtung, Samen- und Fruchtbildung, Ver- 
breitung der Samen. 
Zu I. Y 
Reduktion des Gametophyten vom den Moospflanzen bis zu 
den Samenpflanzen. 
Zul. 
Wurzelarten. 
Zu 1.2. 
Nahrungsaufnahme und Befestigung der Pflanze. 
Zu 11.1. 
Querschnitt bei Nacktsamern, Zwei- und Einkeimblättrigen. 
Zu 11.2. 
Transport des Wassers in den Holzgefäßen und des Trauben: 
suckers in den Siebröhren. 
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