Full text: Biologie : 5. bis 8. Schuljahr

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5. SCHULJAHR 
Be 1 
 
Stoif Std. 
Bemerkungen zum Stofi 
 
A. Garten und Feld 
im Herbst. .:...8%..12 
I. Herbstblumen. 
II. Früchte an Bäumen und 
Sträuchern 
(z. B.: Roßkastanie, Wal- 
nuß, Buche, Eiche, Ro- 
biniee Ahorn, Linde, 
Esche, Eberesche; Hasel, 
Holunder, Flieder, 
Schneeball, Schneebeere, 
Brombeere, Heckenrose, 
Schlehdorn). 
III. Die Herbstbestellung. 
IV. Herbstarbeiten im Mit- 
schurinschulgarten. 
V. Die Rübenernte. 
Wiederholung, Leistungs- 
mailen... 
DD 
Zu A I. Festigung und Erweiterung der im 4. Schul- 
jahr gewonnenen Kenntnisse vom Blütenbau. Die 
Sonnenblume (Bau der Pflanze, Blütenbau, Verwer- 
tung der Samen) und andere Pflanzen mit Blüten- 
körben (Astern, Dahlien, Disteln). Unterscheidung 
einfacher und gefüllter Blüten (Gänseblümchen, 
Tausendschön, Astern). 
Zu AU. Fruchtformen, Fruchtstände, Verbreitung 
von Früchten und Samen. Verwertung von Wild- 
früchten. 
Zu A IH. Schälen und Pflügen des Ackers. Dün- 
gung. Wintersaat (Vorteile der Drillsaat im Ver- 
gleich zur Wurfsaat). 
Zu AIV. Praktische Anleitung in der Gartenarbeit. 
Reinigung und Umgraben des Gartens. Einfache 
Untersuchung des Gartenbodens (Eigenschaften der 
Bodenbestandteile Sand, Ton, Humus). 
Arbeiten an Beerensträuchern (Herbstschnitt und 
Teilung für die Vermehrung durch Setzlinge). 
Zu A V. Ernte der Zucker- und der Runkelrüben. 
Verwertung der Zuckerrüben zur Zuckergewin- 
nung. Sirup. Verwendung der Runkelrüben, der 
Zuckerrübenblätter und der Zuckerrübenschnitzel 
als Viehfutter. Einsäuern (Silo). Hinweis auf die 
Züchtung der Zuckerrübe aus der Runkelrübe. 
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