Full text: Biologie : 9. bis 12. Schuljahr

ng 
 
KLASSEI2 (A, CO) 
 
Stoff 
3.Iwan Wladimirowitsch 
"Mitschurin 
4. Trofim Denissowitsch 
Lyssenko 
5. Die grundlegenden Er- 
kenntnisse der Mitschurin- 
schen Biologie 
Wiederholung 
VI. Kritik an den unwissen- 
schaftlichen Theorien der 
formalen Genetik 
€. Die schöpferische Weiterent- 
wicklung der Organismen 
durch den Menschen 
1. Die theoretischen Grundlagen 
der Tier- und Pflanzenzüchtung 
Std. 
(6) 
A) 
9 
Bemerkungen zum Stoff 
ZUV. 3. 
Leben und Werk I. W. Mitschurins; Biographie 
Mitschurins in den wesentlichen Grundzügen. 
Die Arbeitsmethoden Mitschurins (Akklimati- 
sation, generative und vegetative Hybridisation. 
Mentormethode, vegetative Annäherung. Ver- 
änderungen von Merkmalen durch Umwelt- 
bedingungen). 
Zu V.A. 
Kurze Biographie Lyssenkos. Lyssenkos Be- 
deutung für die Weiterentwicklung der Mit- 
schurinschen Biologie. 
(Hinweis auf Lyssenkos Stadienlehre, genauere 
Behandlung erfolgt im nächsten Lehrabschnitt.) 
Zu. Vv.9: 
Das Gesetz von der Einheit des Organismus 
und seiner Lebensbedingungen als Grund- 
gesetz der organischen Entwicklung. Das Wesen 
der Vererbung; die Ursachen der relativen Be- 
ständigkeit (Konservatismus) und der Ver- 
änderlichkeit der Vererbung; die Erblichkeit 
erworbener Eigenschaften. Die Lehre von der 
stadialen Entwicklung der Pflanzen. „Wachs- 
tum“ und „Entwicklung“ der Pflanze. 
Die Lehre von der Vitalität der Organismen 
und ihre Bedeutung für die Praxis der Tier- 
und Pflanzenzüchtung. Literatur: 1.) T. D. Lys- 
senko: Über Erbanlagen und ihre Veränder- 
lichkeit. „Agrobiologie*, Verlag Kultur und 
Fortschritt, Berlin 1951, S. 384—439. 
2) L. Pljustsch: Die Mitschurinsche Biologie 
über die Vitalität der Organismen. „Biologie in 
der Schule“, 1952, Heft 7, S. 295 ff. 
3.) T.D. Lyssenko: Die Vitalıtät der pflanz- 
lichen und tierischen Organismen. „Biologie in 
der Schule“, 1952, Heft 8, S. 346 ff. 
Zu VE 
Die Hemmung des Fortschritts in der biologi- 
schen Wissenschaft durch die Theorien der 
starren Vererbung, der Keimbahn und der 
Gene. 
zu 1. 
Die grundlegenden Erkenntnisse der Mitschu-: 
rinschen Biologie bilden die wissenschaftliche 
Grundlage für die planmäßige Lenkung der 
Entwicklung der Organismen. 
47 

	        

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