Full text: Direktive (vorläufiger Lehrplan) Biologieunterricht

 
Kennenlernen der vielseitigen Anwendung von Methoden der 
Pflanzenzüchtung und ihrer Ergebnisse bei Besichtigungen von 
Instituten für Pflanzenzüchtung, von Forschungsstellen für 
Asgrobiologie, Acker- und Pflanzenbau, von Forschungsstellen 
für forstliches Versuchswesen und von Saatzuchtbetrieben. 
F 464 Züchtung einer neuen Weizensorte 
F 476 Transplantation von Keimlingen 
F 516 Vegetative Hybridisation 
F 552 Veredlung von Obstbäumen 
LR 12 Keimlingspfropfung bei Getreide 
3, Die Tierzüchtung 
a) Methoden der Tierzüchtung 
Die agrobiologischen Voraussetzungen der Tierzüchtung. Unter- 
schied von Arten, Rassen und Schlägen. Die Zuchtwahl. Die 
Kreuzung (Kombinationskreuzung, Verdrängungskreuzung, Ge- 
brauchskreuzung). Die innerverwandtschaftliche Paarung. Die 
technische Besamung, ihre Bedeutung für die Nutzung wert- 
voller Vatertiere und zur Vermeidung von ansteckenden Krank- 
heiten. Die Gestaltung optimaler Lebensbedingungen (natur- 
gemäße Viehhaltung, besondere Pflegemaßnahmen). 
b) Die Tierzüchtung in der Deutschen Demokratischen Republik. 
Tierzuchtinstitute der Deutschen Demokratischen Republik und 
ihre Aufgaben. 
Kennenlernen der vielseitigen Anwendung von Methoden der 
Tierzüchtung und -haltung und ihrer Ergebnisse durch Be- 
sichtigungen von Instituten für Tierzucht und deren Zweig- 
stellen sowie von Aufzuchtstationen der LPG und VEG, 
LR 17 Schweinerassen 
LR 19 Naturgemäße Schweinehaltung 
LR 26 Naturgemäße Rinderhaltung 
D. Zur Entwicklung der Vererbungslehre 7 Stunden 
1. Die grundlegenden Erkenntnisse der Mitschurinschen Biologie 
Wichtige Daten aus dem Ieben und Wirken Mitschurins. Das Gesetz 
von der Einheit des Organismus und seiner Lebensbedingungen als 
Grundgesetz der organischen Entwicklung. 
Die Vererbung als eine Eigenschaft des ganzen Organismus. Die 
Ursachen der relativen Beständigkeit und der Veränderlichkeit der 
Vererbung. Die Vererbung erworbener Eigenschaften, 
3 

	        

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.