Full text: Klassen 7 bis 10 (1978)

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yach 
 
Beurteilen von neueren landwirtschftlichen Produktionsverfah- 
ren nach ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten, zum 
Beispiel Tiefpflügen, Abwasserberegnung 
Schaffung optimaler Umweltbedingungen für Kulturpflanzen in Gewächs- 
häusern (Temperatur-, Licht-, Luftfeuchtigkeitsregulierung, Nährstoffver- 
sorgung, Kohlendioxid-Anreicherung) 
Bemerkung: Es sollen Beispiele aus dem Wirtschaftsterritorium oder aus 
dem landwirtschaftlichen Betrieb, in dem die Schüler. den polytechnischen 
Unterricht absolvieren, verwendet werden. ; 
2.3. Vergesellschaftung der Organismen (7 Stunden) 
Merkmale einiger Vergesellschaftungsformen: 
Staatenbildung bei Insekten — Vergesellschaftung von Individuen einer 
Art 
Beispiel: Honigbiene — morphologische und physiologische Verschiedenheit 
der Individuen, Arbeitsteilung als Mittel zur Erhöhung des Regulations- 
vermögens gegenüber Umweltschwankungen 
Symbiose — Vergesellschaftungsform von Individuen zweier Arten 
Beispiel: Mykorrhiza — wechselseitiger Stoffaustausch zwischen beiden 
Arten, Erhöhung des Regulationsvermögens gegenüber Umweltschwan- 
kungen durch ein Zusammenleben 
Symbiose als Zusammenleben von Individuen zweier Arten mit beidersei- 
tigem Nutzen 
Biozönose — Vergesellschaftung von Individuen vieler Arten 
Beziehungen der Lebewesen in einer Biozönose. — Verhältnis zwischen 
Produzenten, Konsumenten und Reduzenten 
rstellung über das Zusammenwir- 
Deuten einer zeichnerischen Da 
nten und Reduzenten 
ken von Produzenten, Konsume 
Zunahme beziehungsweise Abnahme der Individuen einer Art innerhalb 
einer Biozönose (Gesamtheit der Individuen einer Art ın einem natürli- 
chen abgegrenzten Lebensraum — Population) — Populationsschwankun- 
gen (Periodizität, Ursachen und Ausmaße) } 
Grafisches Darstellen von Populationsschwankungen in Form von 
Kurven nach Zahlenangaben (Beispiel: Raubfisch, Friedfisch) 
Relative Stabilität der Größenverhältnisse von Po 
Biozönose — biologisches Gleichgewicht 
pulationen in einer 
Störungen des biologischen Gleichgewichts durch veränderte biologische 
und klimatische Faktoren sowie durch Eingriffe des Menschen 
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