Full text: Klassen 7 bis 10 (1982)

 
Zur Information: Blattwechsel durch Altern der Blätter bei allen Holzgewächsen, 
jahreszeitlicher Laubfall bei Pflanzen der gemäßigten und der polaren Zone — 
Anpassung an’ Umweltverhältnisse 
Bau und Funktionen der Sproßachse 
‘Sproßachse — Träger der Blätter und Blüten, Leitung von Wasser, Sal- 
zen, Assimilaten 
Nachweis der Wasserleitung in der Sproßachse (z.B. Impatiens 
spec. in Eosinlösung) 
Bau der Sproßachse: 
Epidermis als Abschlußgewebe (Borke bei älteren Holzgewächsen) 
Rinde: Zentralzylinder mit Leitbündeln (Lage der Leitbündel in der 
Sproßachse im Vergleich zur Wurzel): Mark 
Mikroskopieren: Sproßquerschnitt (Dauerpräparat) 
Bau eines Leitbündels — Siebröhren, Gefäße, Festigungselemente 
Mikroskopieren: Leitbündelstränge (z.B. Plantago spec.) 
Autotrophe und heterotrophe’ Zellen in der Sproßachse 
Transport in den Gefäßen: 
Strömen des Wassers in den Gefäßen — Kapillarität (Adhäsion und Ko- 
häsion; Wiederholung Physik Klasse 6, „2.7. Aufbau der Stoffe aus Teil- 
chen, Verhalten von Form und Volumen des Körpers“), Zusammenwir- 
ken von Kohäsion und Transpirationssog 
-Transport von Ionen und gelösten Stoffen im Strom des Wassers 
Vergleich zwischen Pflanzen und Tieren 
Sproßpflanzen — große äußere Oberfläche (Blätter — Absorption des 
Sönnenlichtes, Aufnahme der gasförmigen Stoffe; Wurzeln — Aufnahme 
des Wassers und gelöster Stoffe) 
Landlebende Wirbeltiere — große innere Oberfläche (Verdauungskanal 
— Aufnahme der Nährstoffe; Lunge — Aufnahme und Abgabe der Atem- 
gase) 
Sproßpflanzen — Flüssigkeitsdurchlauf (Aufnahme an der Wurzel, Ab- 
gabe aus den Blättern), Wasser, vor allem Lösungsmittel für aufzuneh- 
mende und zu transportierende Stoffe 
Landlebende Wirbeltiere — Flüssigkeitsumlauf (geschlossener Blutkreis- 
lauf) und Flüssigkeitsdurchlauf; Wasser — Lösungsmittel für aufzuneh- 
mende, zu transportierende, vor allem aber für auszuscheidende Stoffe 
Sproßpflanzen — energiearme Nahrung, Licht ‘als Assimilationsenergie, 
hohe Energieabgabe durch Transpiration, geringe Körpertemperatur, 
niedriger Energiebedarf für Bewegung 
Landlebende Wirbeltiere — energiereiche Nahrung, hohe Körpertempe- 
ratur, hoher Energiebedarf für Bewegung 
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