Full text: Klassen 6 und 7 (1988)

 
 
Strickleiternervensystem mit einfachem Gehirn; leistungsfähige Sinnesorgane, 
z.B. Unterscheiden von Farben und Düften 
Fortpflanzung und Entwicklung - Ei, Larve, Puppe, Vollinsekt; Hinweis auf Ent- 
wicklung mit vollständiger Verwandlung, z. B. Honigbiene, und mit unvollständi- 
ger Verwandlung, z. B. Heuschrecke 
Bienenstaat der Honigbiene als Beispiel für das ständige Zusammenleben von In- 
sekten einer Art; Arbeitsteilung im Bienenstaat - Königin, Drohnen, Arbeitsbie- 
nen; typische Verhaltensweisen, z. B. Brutpflege, Bienentanz als Information über 
Nahrungsquelien 
Haltung der Bienen; Nutzung von Honig, Wachs, Bienengift als Rohstoffe 
Nahrungsbeziehungen von Insekten: 
Ernährung vieler Insekten von Wild- und Kulturpflanzen; Bedeutung für die Be- 
stäubung und die Fortpflanzung vieler Samenpflanzen 
Schadfraß an Kulturpflanzen, z. B. Kartoffelkäfer, Nonne, Kiefernspanner; Schad- 
fraß an Lebensmittelvorräten, Rohstoffen und Materialien, z. B. Mehlkäfer, Korn- 
käfer, Kleidermotte 
Ernährung vieler Insekten von Tieren; Bedeutung für biologische Schaderregerbe- 
kämpfung, z. B. Ameisen, Laufkäfer, Schlupfwespen 
Gesundheitsschädlinge, z. B. Kopfläuse 
Insekten als Glied der Nahrungskette, z. B. Nahrungsquelle für viele Vogelarten 
Hinweis auf Bekämpfung von Insekten bei massenhaftem Auftreten mit biologi- 
schen und chemischen Mitteln 
Hinweis auf geschützte Insekten der Heimat 
Vergleichen von Süßwasserpolyp, Regenwurm und Honigbiene in bezug auf 
Bau des Nervensystems und Verhalten in der Umwelt 
3.2.6. Weichtiere (2 Stunden) 
Vertreter der Weichtiere; Erscheinungsbild, Vorkommen, typische Verhaltenswei- 
sen, z.B. Garten-Schnirkelschnecke, Weinbergschnecke, Schwarze Wegschnecke, 
Teichmuschel, Miesmuschel, Auster, Kalmar 
Erkennen einiger Weichtiere am Erscheinungsbild 
Bau und Lebenserscheinungen von Weichtieren am Beispiel der Weinbergschnecke 
bzw. einer Schnirkelschnecke oder der Schwarzen Wegschnecke: 
Erscheinungsbild - Kopf mit Fühlern und Augen, Fuß, schleimige Haut 
Kalkschale als Gehäuse mit Schutzfunktion bei Gehäuseschnecken, Hinweis auf 
Nacktschnecken; Eingeweidesack; Fortbewegung kriechend 
Beobachten der Fortbewegung 
Ernährung von Pflanzen und Pilzen 
Ausgestorbene Weichtiere; Kenntnis durch Fossilien, z. B. Donnerkeile, Ammons- 
hörner, Abdrücke von Muscheln; Hinweis auf Gesteins- und Gebirgsbildungen 
durch Ablagerung von Kalkgehäusen, wirtschaftliche Nutzung 
 

	        

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