Full text: Klassen 5 bis 10 (1989)

vei- 
Nn) 
ie- 
en 
Nn; 
1t- 
1- 
 
Chromosomenpaare und Geschlechtschromosomen X und Y in Körperzellen; Ver- 
geich der Chromosomenanzahl von Mensch und anderen Organismen 
Mikroskopisches Beobachten von Pflanzen- und Tierzellen 
Mikroskopisches Beobachen von Pflanzenzellen in Kernteilung (Dauerpräpa- 
rat) 
Mikroskopisches 
parat) 
Beitätigung der Vermutung Mendel 
Awbildung eines Merkmals in einem Chromosomenpaar 
Beobachten des Riesenchromosoms der Taufliege (Dauerprä- 
s - Vorhandensein der beiden Erbanlagen zur 
Erbanlage - Kennzeichnung als Gen 
Weitergabe der Chromosomen mit Genen bei der Fortp 
neration = Kennzeichnung als Vererbung 
flanzung von Generation zu Ge- 
Weitergabe der Chromosomen und der Gene: 
Übereinstimmung der Chromosomenanzahl und damit des Bestandes an Genen von 
Mutterzelle und Tochterzellen nach Zellteilung der Körperzellen; Weitergabe der Gene 
von Mutterzelle an Tochterzellen im Organismus bei Wachstum und Entwicklung und 
an die Nachkommen bei ungeschlechtlicher Fortpflanzung 
Hinweis auf Verdopplung jedes Chromosoms, nachfolgende Längsteilung der Chromo- 
zomen und Verteilung der Tochterchromosomen auf zwei Tochterzellen 
ortpflanzung zur Produktion vieler Nach- 
Anwendung bei der ungeschlechtlichen F 
Gartenbau und Pflanzenpro- 
kommen mit gleichen Genen - Klonierung; Beispiele aus 
duktion, Biotechnologie (Wiederholung - Zellkulturen) 
Halbierung der Chromosomenanzahl und damit des Bestandes an Genen bei der Bil- 
dung von Eizellen und von Samenzellen; Zufälligkeit der Verteilung der väterlichen 
und mütterlichen Chromosomen 
Hinweis auf Verdopplung jedes Chromosoms und Verteilung der verdoppelten Chro- 
mosomen jedes Chromosomenpaares, nachfolgende Längsteilung der Chromosomen 
und Verteilung der Tochterchromosomen auf zweimal zwei Tochterzellen 
Kombination der Chromosomen von Eizelle und von Samenzelle bei der Befruchtung, 
Neukombination von Genen bei der Befruchtung 
Festlegung des Geschlechts beim Menschen - Verteilung der Geschlechtschromos0“ 
men bei der Bildung der Eizellen und der Samenzellen, mögliche Kombinationen bei 
der Befruchtung ; 
Darstellen möglicher Kombina 
Schen in einem Schema 
tionen der Geschlechtschromosomen beim Men- 
Genen in einem Chromosomenpaar - reinerbig; 
Vorhandensein von zwei gleichen 
n einem Chromosomenpaar - 
Vorhandensein von zwei unterschiedlichen Genen i 
mischerbig 
N Nn 
Verteilung von Genen für die Ausbildung von Merkmalen als Erklärung des 1. und des 
2, Mendelschen Gesetzes; dominantrezessive Merkmalsausbildung an Beispielen 
Neukombination von Genen bei der Befruchtung als Urgache für Variabilität in der P0- 
pulation und für die Entstehung neuer Arten 
Anwendung der Kenntnisse über Neukombination von 
Stungsstarker Kulturpflanzen und Nutztiere 
Veränderung der Chromosomen und der G 
Veränderung der Anzahl der Chromosomen, 
men, Veränderung von Genen in den Chromosomen - 
rungen als Mutation 87 
Genen bei der Züchtung lei- 
ene: 
Veränderung der Struktur der Chromos0- 
Kennzeichnung dieser Verände- 

	        

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