Full text: Physik : 9. bis 12. Schuljahr (1953)

 
Stoff 
Std. 
Bemerkungen zum Stoff 
 
2. Der zentrale Stoß zweier Massen 
Elastischer und unelastischer 
Stoß, Impuls- und Energieglei- 
chung. Der Stoß gegen eine 
feste Wand. 
II. Die Drehbewegung 
1. Die gleichförmige Kreisbewegung 
Drehwinkel, Winkelgeschwin- 
digkeit. Der Zusammenhang 
zwischen Winkel- und Um- 
fangsgeschwindigkeit. Die Win- 
kelbeschleunigung. Radialbe- 
schleunigung und Radialkraft. 
Der Zusammenhang zwischen 
Drehwinkel, Winkelgeschwin- 
digkeit und Winkelbeschleuni- 
gung, 
2. Trägheitswirkungen an rotieren- 
den Körpern 
Die Fliehkraft, die Abhängig- 
keit der Größe. der Fliehkraft 
von der Winkelgeschwindigkeit 
und dem Radius. Technische 
Beispiele zur Ausnutzung der 
Fliehkraft. 
3. Das Grundgesetz der Rotation 
Das Trägheitsmoment, der Zu- 
sammenhang zwischen Dreh- 
moment, Trägheitsmoment und 
Winkelbeschleunigung. 
4. Die Rotationsenergie 
Die Rotationsenergie. Schwung- 
räder, Schwungmassen. 
IV. Die Gravitation 
1. Das Gravitationsgesetz 
Die drei Keplerschen Gesetze 
der Planetenbewegung. Das 
Gravitationsgesetz, die Gravita- 
tionskonstante. 
 
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Zu I. 2.: Der unelastische und der 
elastische zentrale Stoß sind als An- 
wendungen des Impuls- und des 
Energiesatzes zu behandeln und 
experimentell anschaulich zu machen. 
Zu III.1.: Den Ausgang bildet die 
Feststellung, daß die gleichförmige 
Kreisbewegung eine beschleunigte 
Bewegung ist. 
Zu III.2.: Es ist herauszuarbeiten, 
daß nur vom Standpunkt des mitbe- 
wegten Beobachters die Trägheits- 
wirkung als Kraft gemessen werden 
kann. 
Zu III. 3. und 4.: Das Trägheitsmo- 
ment ist experimentell einzuführen. 
Auf die deduktive Ableitung des 
Steinerschen Satzes muß verzichtet 
werden, nicht aber auf den Hinweis, 
daß der Trägheitsmoment von der 
Lage der Drehachse abhängt. Auf 
die Analogie und den Zusammen- 
hang zwischen den Gesetzen der 
fortschreitenden und der .drehenden 
Bewegung ist hinzuweisen. 
Zu IV. 1.: Die Keplerschen Gesetze 
sind als astronomische Erfahrungs- 
sätze zu erklären. Wo die Möglich- 
keit einer experimentellen Bestim- 
mung der Gravitationskonstante be- 
steht, ist sie auszunutzen. 
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