Full text: Lehrplan Chemie

 
 
 
5.1., Experimentelle Grundlagen zur Bildung von Komplex- 
verbindungen 1 Std. 
Darstellung von Tetramminkupfer(II)- und von Diamminsilber- 
Verbindungen 
Löslichkeit dieser Verbindungen | 
Bedeutung dieser Komplexsalze in der analytischen Chemie 
3.2. Bau und Nomenklatur der Komplexverbindungen 3 Std. 
Beschreibung der Zusammensetzung von Komplexverbindungen unter 
Verwendung der Begriffe Zentralatom, Ligand, Koordinationszahl 
Systematische Benennung 
Gliederung in Kationen- und Anionenkomplexe 
Tetramminkupfer(II)-, Diamminsilber- und 
Aquokomplexe als Kationenkomplexe 
Natrium-tetra-hydroxo-aluminat und Tri-natrium-di-thiosulfato- 
argentat als Anionenkomplexe 
Wiederholung aus dem Chemieunterricht der Klasse 9: 
Atombindung zwischen gleichen und verschiedenen Elementen 
Koordinative Bindung am Beispiel des Schwefeltrioxids 
Weitere Beispiele für die koordinative Bindung (einfache 
Komplex-Verbindungen): 
Ammonium-Ion, Sulfat-Ion 
Elektronenanordnung im Tetramminkupfer(II)- und im Tetrammin- 
zink-Komplex nach dem Prinzip der koordinativen Bindung 
Tendenz der Zentralatome, die Elektronenkonfiguration des nach- 
folgenden Edelgases zu erreichen beziehungsweise dieser Konfi- 
guration nachzukommen 
Einfluß dieser Tendenz auf die Stabilitat von Komplexen 
Lektion (1 Stunde): 
Die Valenzbindungsmethode als eine Möglichkeit der Beschrei- 
bung der Bindungsverhältnisse in Komplexverbindungen (mit der 
Valenzbindungsmethode werden die Schüler nur bekannt gemacht) 
3.3. Eigenschaften von Komplexverbindungen 3 Std. 
Wiederholung aus dem Abschnitt 1.2.4.: 
Dissoziationsgleichgewichte, Massenwirkungsgesetz 
Anwendung des Massenwirkungsgesetzes auf die behandelten 
 
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