Full text: Lateinisch-deutsches Lehrbuch für die ersten Anfänger. - [Erste Abtheilung] ([Abt.1])

 
 
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kann. “Die blühenden und.bunten Miesen tragen Tilee 
und andre .Firäuter, die immer. zart. und weich, und 
gleichsam. immer ‚frisch und neu Sind. Sier.alle, werden 
‚durch nie'wersiegende Bäche getränkt. Aber selbst .da; 
"wo:das meiste Wasser ist, entstehen. doch. keine Sümpfe 
weil die-Erde etwas abschüssig,, alle Feuchtigkeiten, die | 
Sie nicht einsaugt, in denFiufs ablaufen lafst, Dieser 
-. durchschreidet die f&@ekerin..der Mitte, ist sehiff bar, und 
bringt alles».Getreide näch. der nächsten Stadt; jedoch 
nur im Winter an Frühjahr; denn im. Sommer wird 
er .seicht, \\und‘ gibt den. .Namen. eines grof/sen Flus- 
 
ses bey ‘mehr ausgetrocknetem ;Pluthbette aufs nimmt 
ihn aber. im Herbste.wieder.an, . Dw wirst. ein gröfses 
VPergrlügen empfinden, wenn „du diese Lage der Ge: I 
 
 
gend vom ‚Berge herab übersehen wirst, Denn es 
wird dir ‚vorkommen, als ob. di. nicht Ländereyen, 
Sondern .ein.überaus schönes. Gemälde .sühest,, \ durch 
so wiel Mannigfaltigkeit und Anordnung werden ‚deine - 
Ausen, wohin .sie auch blieken , ‚ergötzt und erquickt 
8 ‚un 
werden. „Daher. bitte ich dich nochmals, mein Ereund, 
bald zu, min, zu kommen, und-mit mir. mein Landzur 
und die.umliegende Gegend zu besuchen. ı Lebe wohl! 
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Instrumenta ‚coquinaria. 
Ad coguendoös et assandos cibös homi- 
num sollertia varia instrumenta excogita- 
vit, quibus nulla culina bene insiructa ca- 
rere potest, 

	        

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