Full text: Lehrplan Chemie

0gi- 
nde 
nit- 
nd 
- 
funktionellen Gruppen im Molekül 
 
_ Anwenden von Kenntnissen über homologe Reihen auf die der Al- 
kansäuren 
— Erklären der Umkehrbarkeit der Oxydation von Alkanalen zu Al- 
kansäuren 
— Anwenden von Kenntnissen über die Dissoziation auf Alkansäuren; 
Erkennen der Säurefunktion der Karboxylgruppe 
— Methansäure (Ameisensäure) als farblose, ätzende Flüssigkeit, For- 
miate als Salze der Methansäure 
— Erkennen der Molekülstruktur der Methansäure und der Formiate als 
Ursache für die Reaktion mit Fehlingscher Lösung 
— Essiggärung als biochemischer Prozeß zur Herstellung von Essigsäure 
— Erklären der Bildung von Äthansäure aus Äthen über Äthanal 
— Äthansäure (Essigsäure) als farblose, ätzende Flüssigkeit; Azetate als 
Salze der Äthansäure 
— Erkennen des Einflusses der Kettenlänge auf die Eigenschaften der 
Säuren am Beispiel der höheren Alkansäuren 
— Seifen als Salze höherer Alkansäuren 
— Kondensation als Substitution, bei der als Nebenprodukt meist Wasser 
entsteht; Hydrolyse als Substitution, bei der ein Ausganssstoff Wasser 
ist 
— Veresterung als Kondensation, bei der eine Säure mit einem Alkohol zu 
einem Ester reagiert 
— Erkennen der Umkehrung der Veresterung als Hydrolyse 
— Veresterung und Hydrolyse als Gleichgewichtsreaktion 
— Erkennen des Unterschieds zwischen Veresterung und Neutralisation 
— Erklären des Vorkommens beziehungsweise der Einsatzmöglichkeiten 
einiger wichtiger Ester der Phosphorsäure 
2.4. Wiederholung (3 Stunden) 
Umwandlung der Alkanole, Alkanale und Alkansäuren ineinander am 
Beispiel entsprechender Vertreter der homologen Reihen 
Zusammenhang zwischen Äthan, Äthen, Äthin, Äthanal, Äthanol und 
Äthansäure 
Chemische Bindung bei organischen und anorganischen Verbindungen 
Betrachtung des chemischen Gleichgewichts und der Katalyse an Beispie- 
len anorganisch-chemischer und organisch-chemischer Reaktionen 
3. Einige organische Verbindungen mit mehreren 
9 Stunden 
In diesem Stotfgebiet werden chemische Reaktionen behandelt, die den 
Schülern bereits aus dem Biologieunterricht als Grundlage physiologi- 
scher Vorgänge (Klasse 8, Stoffgebiet 2., Klasse 9, Stoffgebiet 1.) bekannt 
sind. Diese Kenntnisse sind zu nutzen, um die Einsicht der Schüler in die 
materielle Bedingtheit der Lebensvorgänge und ihrer Erkennbarkeit zu 
vertiefen. 
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