Full text: Abiturstufe (1979)

Redoxreaktionen von Verbindungen der Elemente Eisen, Chrom und 
Mangan: ; 
Korrespondierendes Redoxpaar als Einheit von Oxydationsmittel und 
Reduktionsmittel 
Oxydation von Eisen(II)-Ionen 
Reduktion von Eisen(III)-Ionen 
Reaktionen von Kaliumdichromat- beziehungsweise Kaliumpermanganat- 
lösung mit Eisen(II)-sulfat-, Kaliumjodid- beziehungsweise Methansäure- 
lösung als Beispiele für vom pH-Wert beeinflußte Redoxreaktionen 
Aufstellen der Reaktionsgleichungen in Ionenschreibweise für die 
korrespondierenden Redoxpaare mit Hilfe der Oxydationszahlen 
Interpretieren der chemischen Gleichungen in ausführlicher Ionen- 
schreibweise 
Beschreiben der Redoxreaktion : als Einheit entgegengesetzter 
Teilreaktionen 
Experimente 
- Reaktion von Eisen(II)-chloridlösung mit Chlorwasser (DE) 
Reaktion von Eisen(III)-choridlösung mit Kaliumjodidlösung (DE) 
Reaktion von Kaliumpermanganat in saurer Lösung mit Eisen(II)-sulfat- 
lösung (SE) 
Reaktion von Kaliumchromat in saurer Lösung mit Kaliumjodidlösung, 
Ausschütteln des entstandenen Jods mit Tetrachlormethan (SE) 
Reaktion von Kaliumpermanganat in saurer Lösung mit Methansäure, 
Nachweis des entstehenden Kohlendioxids (SE) 
3. Chemische Bindung — Komplexverbindungen 12 Stunden 
Das Stoffgebiet dient der Festigung und Erweiterung der für den gesam- 
ten Chemielehrgang grundlegenden Kenntnisse der Schüler über die che- 
mische Bindung und den Bau der Stoffe. 
Die Schüler nutzen ihr im Chemieunterricht der Klassen 7 bis 10 erwor- 
benes Wissen über Bindungsarten und Bau der Stoffe, um Stoffe nach 
deren Struktur zu systematisieren. Sie erwerben Kenntnisse über weitere 
Formen der chemischen Bindung und über Komplexverbindungen. 
Im Mittelpunkt der Stoffeinheit „Chemische Bindung — Struktur und 
Eigenschaften der Stoffe“ steht die Systematisierung der Kenntnisse der 
Schüler über die Struktur und die Eigenschaften der Stoffe unter Berück- 
sichtigung der Bindungsarten auf der Grundlage des Wissens aus dem 
Chemieunterricht der Klasse 8. 
Die Schüler lernen die Wasserstoffbrückenbindung als Beispiel für zwi- 
schenmolekulare Kräfte in Molekülsubstanzen kennen. Damit sind sie in 
der Lage, einige ihnen bekannte Stoffe nach der Struktur zu klassifizieren 
und Zusammenhänge zwischen chemischer Bindung, Struktur und Eigen- 
schaften der Stoffe zu erfassen. 
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