Full text: Praktische Mathematik

 
 
3.1. Grundlagen aus Mengenlehre und Aussagenlogik 
Wiederholen von „Menge“, „Element einer Menge“, „Teilmenge“, 
„echte Teilmenge“ und „leere Menge“ sowie der entsprechenden Sym- 
bole; 
Übungen im Anwenden dieser Begriffe und Symbole auf Mengen, die 
durch Angabe ihrer Elemente oder eine Bildungsvorschrift gegeben 
sind; i 
Einführen von „Gleichheit zweier Mengen“ sowie der Mengenopera- 
tionen „Vereinigung“, „Durchschnitt“ und „Differenz“ (von Mengen); 
Wiederholen von „Aussage“, „Wahrheitswert“, „wahr“, „falsch“; 
Einführen der Aussagenverbindungen „Konjunktion“ („und“) und 
„Alternative“ („oder“); 
Übungen im Bestimmen des Wahrheitswertes von Aussagen und Aus- 
sagenverbindungen (Konjunktion bzw. Alternative). 
Zusatzliteratur 
1. Hasse, M.: \ Grundbegriffe der Mengenlehre und 
£ Logik. 
B. G. Teubner Verlagsgesellschaft, 
Leipzig 1968, S. 5—29 
2. Zich/Kolman: Unterhaltsame Logik. 
B. .G. Teubner Verlagsgesellschaft, 
\ Leipzig 1970, S. 9—17, 20—26. 
3. Varga, T.: . Mathematische Logik für Anfänger, 
Aussagenlogik. 
Volk und Wissen Volkseigener Ver- 
lag, Berlin 1964. 
3.2. Lineare Gleichungen mit einer freien Variablen 
— Wiederholung von „Term“, „Gleichung“, „erfüllen“, „lösen“, „Lö- 
sungsmenge“, „Variablengrundbereich“ sowie der Abhängigkeit der 
Lösungsmenge vom Variablengrundbereich; 
— Übungen im Lösen linearer Gleichungen (mit einer freien Variablen), 
 
einschließlich solcher, die Klammern enthalten und in denen die freie 
Variable im Nenner steht, 
Beispiel für anzustrebenden obersten Schwierigkeitsgrad: 
ala -ım) , 9 _12— 99. 
52—55 10. 2x — 22° 
 

	        

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